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WIE GEHT EIGENTLICH KRANKENHAUS?

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Beschreibung

Warum der Mensch mehr ist als nur ein Krankheitsbild: Ein Rundgang durch alle Bereiche des Klinikbetriebs – auf Visite mit einem angehenden Arzt

Darf ein Oberarzt im Eifer des Gefechts den Patienten auch mal härter rannehmen? Als Mensch mit vielen individuellen Baustellen stellt der schließlich eine medizinische Herausforderung dar und bietet großen Anreiz für wirtschaftliche Zwecke. Hat man es als Kranker selbst noch in der Hand?

Eine Krankenhausstation kann je nach Fachrichtung alles sein: vom Himmel auf Erden bis hin zum Höllenszenario. Worin Vor- und Nachteile eines Krankenhausaufenthaltes liegen können, erzählt dieses Buch.

Mit vielen lustigen und auch erschütternden Geschichten, die der Autor selbst erlebt hat, bringt er etwas Licht ins Dunkel des Krankenhauswesens. Denn viel zu wenige von uns wissen, was sich wirklich hinter den Kulissen abspielt.

  • Unverzichtbare Lektüre für potenzielle Patienten und deren Angehörige
  • Hier werden die wichtigsten Fragen zum Thema Krankenhaus beantwortet!
  • Unterhaltsame, ernüchternde und schockierende Erlebnisse aus der Krankenhauswelt


Felix Otto
WIE GEHT EIGENTLICH KRANKENHAUS?
Warum der Mensch mehr ist als nur ein Krankheitsbild:
Ein Rundgang durch alle Bereiche des Klinikbetriebs –
auf Visite mit einem angehenden Arzt

400 Seiten | Broschur
ISBN 978-3-86265-665-3
16,99 EUR (D)


DAS THEMA

Ein Krankenhausbesuch kann schneller anstehen, als man glaubt. Ob als Patient oder Angehöriger, wirklich jeden kann es treffen. Nicht immer haben wir die Wahl, und meistens können wir nur darauf vertrauen, dass das Klinikpersonal, in dessen Hände wir uns begeben, auch das Richtige tut.

Als Patient hat man kaum eine Chance, hinter die Kulissen des undurchsichtigen Klinikbetriebs zu schauen. So bleiben viele Fragen offen: Nach welchen Maßstäben wird über das Patientenwohl entschieden? Wer mischt alles im Klinikhaifischbecken mit? Wer hat auf der Station mehr zu sagen als der andere?

Mit viel Unterhaltung und Tiefgang beantwortet der Autor die wichtigsten Fragen rund um das Thema Krankenhaus und berichtet von Erlebnissen mit Kollegen, Patienten und deren Angehörigen – manchmal auch mit Gänsehaut-Faktor für den Leser.


DAS BUCH

Im Selbstexperiment begab sich der Autor auf gängige Stationen einer deutschen Klinik und gewann einen umfassenden Einblick in den Alltag von Ärzten, Klinikpersonal, Patienten und deren Angehörigen.

Wohin führt uns die stete Verbesserung der medizinischen Möglichkeiten auf der einen und die stets im Vordergrund stehende Wirtschaftlichkeit der Kliniken auf der anderen Seite? Der Autor beleuchtet alle Facetten des Klinikalltags und liefert lustige, skurrile, aber auch schockierende Geschichten.

Wenn sich zum Beispiel Assistenzärzte gegenseitig ein Bein stellen und der Chefarzt für den Studenten eine Lanze bricht, dann passieren oft sehr lustige Dinge. Leider aber auch Fehler, unter denen immer der unwissende Patient zu leiden hat. Wenn der Patient aber selbst oder gar Angehörige glauben, alles besser zu wissen, hört das Mitleid ganz schnell auf.


LESEPROBE

Am unangenehmsten von allen Anwesenden würde ich persönlich die Angehörigen ansehen. Diese sind manchmal derart fordernd und pseudo-besorgt um den Patienten, dass man sich eine streng reglementierte Besuchszeit zurückwünscht.

Gerade die Ehefrauen älterer Herren können zur Endgegnerin werden. Jede Spritze, jeder Handgriff wird beäugt und kommentiert. Dabei sind selbst die Ehemänner zu grob geschätzt neunzig Prozent genervt von dem »Geschwafel« ihrer Frau. Und der Ehegatte kommt in der Regel auch nicht ungeschoren davon. Er bekommt klare Anweisung, wie er sich zu verhalten hat.

Generell lobe ich eine gesunde Skepsis gegenüber der Behandlung. Aber sich in die Tätigkeiten des Personals einmischen zu wollen wirkt sich meist negativ aus.

Man wird mit den abstrusesten Beschuldigungen konfrontiert und regelrecht bedroht. Alleine können die Personen mangels Fachwissen meistens nicht lange standhalten. Aber ist die Blödheit einmal in der Überzahl, dann gibt es kein Halten mehr. Felix Otto


DIE PRESSE

»Mit vielen lustigen und auch erschütternden Geschichten, die der Autor selbst erlebt hat, bringt er etwas Licht ins Dunkel des Krankenhauswesens.« Mitteilungen der bayerischen Krankenhausgesellschaft

»›Wie geht eigentlich Krankenhaus?‹, fragt Medizinstudent Felix Otto und sucht in bester Günter Wallraff-Manier nach Antworten in den verschiedenen Abteilungen eines großen Klinikums.« Operation-Karriere.de

»›Wie geht eigentlich Krankenhaus?‹, betitelt Felix Otto seinen Erlebnisbericht über die verschiedenen Krankenhausstationen. Geht so, scheint das Resumée des ehemaligen Erfolgsruderers zu sein. Der Düsseldorfer studiert Humanmedizin und hat seine Erlebnisse auf den verschiedenen Krankenhausstationen auf 396 Seiten zu Papier gebracht. Das Lesen dieses Buchs birgt Risiken und Nebenwirkungen. Zum einen bestätigt Otto gängige Befürchtungen in Sachen Krankenhauspersonal, zum anderen schildert er sehr emotional persönliche Konflikte im Umgang mit den Patienten. Immer wieder spannt er den Bogen zwischen medizinischer Versorgung und philosophischen Betrachtungsweisen auf das Leben des Einzelnen. Ob seine Schilderungen zur Genesung des maladen Systems, und sei es in homöopathischen Dosierungen, beitragen können, bleibt abzuwarten.« nrz.de

»Der angehende Arzt und Autor Felix Otto hat jahrelang den deutschen Klinikbetrieb und seine Eigenarten untersucht. Er weiß, worauf man als Patient achten sollte.« Augsburger Allgemeine

»Felix Otto richtet sich primär an Patienten. Und er zeigt, dass im Krankenhaus behandelt wird, was in einer Praxis nicht angemessen behandelt werden kann. Da ist es schon sinnvoll, zu wissen, was da warum unternommen wird. Er schreibt klar, anschaulich, überzeichnet gerne mal - das mag gewöhnungsbedürftig sein, zeugt aber vom nötigen pragmatischen Umgang mit allem, was zu einer so großen Einrichtung gehört. Da sind die verschiedenen Arzt-Typen, die alles andere als souveräne ›Götter in Weiß‹ sind. Da sind die Fachabteilungen mit ihren speziellen Untersuchungsgeräten und Verfahren. Und da sind jene Bereiche, die auch den eher gelassenen Patienten (oder Angehörigen) doch verunsichern können: Die Intensivmedizin kann ein Gefühl der Beklemmung auslösen, und wenn man mit allerlei Hilfsmitteln auf den OP-Tisch bugsiert wird, ist es schon hilfreich, zu erfahren, warum das so sein muss. Denn gefühlt ist es eher Freiheitsberaubung. Mit seinen zugespitzten Formulierungen, seinen oft humorigen Beispielen gelingt Felix Otto eine Darstellung, die dem Krankenhaus einen Großteil seines Schreckens nehmen und das Verständnis dafür sehr fördert. Denn, das darf nicht verschwiegen werden - hier werden oft genug Leben gerettet. Und wenn Sie hier nächstens Patient sind, scheuen Sie sich nach der Lektüre nicht, zu fragen - so lange, bis Sie zufrieden sind.« KÜS