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WER’S GLAUBT, IST SELIG

12,99 €

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Beschreibung

Her mit den Wundern! Religion, Politik und Fußball lechzen danach. Wunder satt zum Staunen und Sich-Wundern. Enthält kaum Werbung für übernatürliche Vorgänge!

Der Glaube an Wunder erfreute zu allen Zeiten die Herzen der Menschen. In allen Kulturen wurde seit alters davon erzählt und geschrieben, heute noch sind die Medien voller Wundergeschichten – Wunder sind einfach in!

Mit nüchternem Menschenverstand und humorvollem Augenzwinkern beschreibt SPIEGEL-Bestsellerautor Rutger Booß (»Immer diese Senioren«), wie der Glaube an Wunder die Menschheit von Anbeginn bis heute begleitet. In 21 faktenreichen Kapiteln präsentiert der Autor Wunder aller Art, ob in der Religion oder in der Natur, im Kino oder im Fußball, im Gesundheitsbereich oder in der Politik. Außerdem präsentiert er ein frühes #metoo- und Do-it-yourself-Wunder zum Selbermachen und Genießen.

Wundergläubige werden in diesem Buch viel Neues entdecken, für Skeptiker gibt es ordentlich was zu lachen. Enthält kaum Werbung für übernatürliche Vorgänge!

  • Die Medien sind voller Wundergeschichten – Wunder sind einfach in!
  • Unterhaltsamer und lehrreicher Ritt durch die Geschichte des Wunderglaubens
  • Heilige und Stigmatisierte haben einen hohen Unterhaltungswert
  • Pflichtlektüre für Wundergläubige und Religionsmuffel


Rutger Booß

WER’S GLAUBT, IST SELIG

Eine kurze Geschichte der Wunder

und warum wir an sie glauben

280 Seiten | Premium-Paperback

ISBN 978-3-86265-756-8

12,99 EUR (D)


DAS THEMA
Der Glaube an Wunder erfreute zu allen Zeiten die Herzen der Menschen. Über Wunder wurde in allen Kulturen seit alters und bis heute erzählt und geschrieben. Keine Gottesvorstellung, keine Religion ohne Wunder.

Mit Wundern macht man Reklame für eine neue Glaubensrichtung, um mehr Anhänger zu gewinnen. Heilungswunder erhoffen sich Menschen seit dem Altertum. Einige Orte kamen in den Ruf, besonders wundermächtig zu sein. Die Anbetung, besser noch, die Berührung von Reliquien christlicher Heiliger versprachen Heilung von Gebrechen aller Art.

Im 20. Jahrhundert erlebten Marienerscheinungen einen ungewöhnlichen Boom. Und immer wieder wird von Stigmatisationswundern berichtet, unerklärlichen Wundmalen in Nachfolge des gekreuzigten Jesus. Nicht nur Kirchen bedienen sich des Wunderglaubens, auch die Politik nutzt ihn für ihre Zwecke. Und in Schlagern sind Wunder unentbehrlich.

DAS BUCH
In diesem faktenreichen, schwarzhumorigen Sachbuch werden in 21 Kapiteln Wunder aller Art vorgestellt und bewertet, u. a.: Schöpfungswunder von Enuma Elisch bis zum Fliegenden Spaghettimonster – Buddhismus – Hinduismus – Die biblische Wunderwelt – Jesus-Konkurrenten und wiedergeborene Jesusse – Die begehrtesten Hinterlassenschaften des Gekreuzigten: die göttliche Vorhaut, der heilige Rock, Turiner Grabtuch, Kreuzsplitter usw. – Wie wird man heilig? –̶ Christliche Heilige – Marienerscheinungen: Guadeloupe, Lourdes, Fatima u. a. – Stigmatisierte und Hungerheilige – Wunder im Islam – Orte mit Wunderkraft – Orakel, Nostradamus, Hanussen – Politik – Wunderwaffen – Himmel: elf Millionen Google-Verweise – Hölle – Engel und Teufel – Hexen, Feen, Elfen und Trolle – Natur und Technik – Fußballwunder. Außerdem präsentiert der Autor ein frühes #metoo- und Do-it-yourself-Wunder zum Selbermachen und Genießen.

LESEPROBE
​Körperteile von Heiligen galten als wundertätig. Da Jesus von Nazareth aber der christlichen Legende zufolge ohne Hinterlassung seines Körpers in den Himmel aufgefahren war, blieb kein anbetungswürdiges Körperteil von ihm zurück – außer möglicherweise die Penis-Vorhaut, die dem Säugling am 8. Tag nach seiner Geburt nach jüdischem Brauch abgeschnibbelt worden war.

Im apokryphen sog. »Kindheitsevangelium« heißt es, eine alte Jüdin hätte nach der Beschneidung die Vorhaut des Knäbleins aufgehoben und in ein Gefäß mit wohlriechendem Öl gelegt. Das Gefäß sei dann schließlich in die Hände der Maria Magdalena gelangt.

Was weiter geschah, darüber schweigt das Kindheitsevangelium. Als einziges überliefertes Körperteil Jesu machte das heilige Praeputium Karriere. In einem im Jahr 1907 erschienenen Büchlein wies der Autor 13 Stätten nach, die sich rühmen, im Besitz der wahren Vorhaut Jesu zu sein: die Laterankirche in Rom, Charroux bei Poitiers, Antwerpen, Brügge, Paris, Boulogne, Besançon, Nancy, Metz, Le Puy, Conques, Hildesheim und Calcata. Rutger Booß