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WEITERE 111 GRÜNDE, LEHRER ZU SEIN

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Beschreibung

Gehen Sie mit auf eine abenteuerliche Reise durch das Lehrerdasein. Von Lehrern verfasst, die es nie bereut haben, diesen Beruf gewählt zu haben. Ein Buch für alle, die sich mit diesem wunderbaren Beruf auseinandersetzen: für Väter und Mütter, Großeltern, Erzieher und natürlich Pädagogen, ob als Studenten, als aktive Lehrer oder als Lehrer im Ruhestand!

Lehrer zu sein und an seinem Beruf zu zweifeln, ist nicht mehr, seit 111 GRÜNDE LEHRER ZU SEIN erschienen ist. Die beiden Autoren, ausgestattet mit jahrzehntelanger Berufserfahrung, belegen das mit weiteren 111 Gründen.

Dem Leser wird vor Augen geführt, wie abwechslungsreich ein Leben als Pädagoge sein kann. Ihm wird geholfen, wahrzunehmen, wie unterhaltsam seine Aufgabe sein kann. Er wird angeregt, über schulische Entwicklungen nachzudenken, und kann sich in vielen Situationen wiederfinden. Am Ende steht dann die Erkenntnis: Der Job ist schwer, aber so befriedigend. Man muss sein Glück der eigenen Berufswahl nur erkennen.

  • Der 2. Teil des heimlichen Bestsellers ​111 GRÜNDE, LEHRER ZU SEIN
  • Das ideale Geschenkbuch


Dietrich von Horn & Hein-Dirk Stünitz
WEITERE 111 GRÜNDE, LEHRER ZU SEIN
Eine Hommage an den allerschönsten Beruf der Welt
288 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-602-8
9,99 EUR (D)


DAS THEMA

750.000 Lehrer gehen zur Zeit ihrer pädagogischen Profession in den verschiedensten Schulen Deutschlands nach. Viele Tausend Studenten haben sich entschieden, Millionen von Schülern zu unterrichten. So mancher Schüler zieht in Erwägung, den Beruf des Lehrers zu ergreifen. Denen, die sich noch nicht entschlossen haben, wollen wir Mut machen und Gründe aufzeigen. Denen, die sich dem wichtigsten Beruf der Welt bereits hingeben, wollen wir vor Augen führen, dass sie die richtige Wahl getroffen haben.

Die Autoren haben zusammen 80 Jahre Schulerfahrung hinter sich und können mit der Erfüllung, die ihnen ihr Beruf gebracht hat, aus dem Vollen schöpfen, was die Gründe anbelangt, Lehrer zu sein. Deshalb fiel es ihnen auch nicht schwer, zu den ersten 111 Gründen, Lehrer zu sein, weitere 111 zu formulieren.

Mit Humor und Nachdenklichkeit wird belegt, warum sich Lehrer sicher sein können, den nicht nur wichtigsten, sondern auch schönsten Beruf der Welt zu haben.


EINIGE GRÜNDE

Weil er sich von PISA nicht täuschen lässt. Weil er weiß, dass Schule den Schüler prägt. Weil er Schüler für sein Fach begeistern kann. Weil er froh ist, in der heutigen Zeit Lehrer sein zu dürfen. Weil er sein Talent zum Schauspielern ausleben kann und soll. Weil er seine Persönlichkeit und seinen Humor einbringen kann. Weil er weiß, wie man sich schlagfertig gegen Angriffe wehrt. Weil man in die Lage kommt, öfter mal eine Rede zu halten. Weil man mit dem Schweigefuchs nicht immer Erfolg hat. Weil es eine Bildungsreform geben nuss. Weil er gegen braune Gesinnung vorgehen muss. Weil er sich über artige Schüler nicht richtig freuen kann. Weil er von Kollegen lernen kann, wie man es nicht machen sollte. Weil er den Begriff »Disziplin« nicht verabscheut. Weil er sich stark dafür macht, dass alle Lehrer gleich bezahlt werden. Weil er einen Sprachkurs in der Türkei machen kann. Weil man zu neuen Hobbys finden kann. Weil einem Unterrichtsideen im Alltag weiterhelfen können. Weil er seine Umwelt auch mal verblüffen kann. Weil er der festen Überzeugung ist, dass es auch Sieger geben darf. Weil er keinen Schüler aufgeben muss. Weil er Schüler bestärken kann, die einen anderen Weg beschreiten wollen. Weil er an Elternabenden teilnehmen darf. Weil er den Schülern die Augen öffnen will.


LESEPROBE

In der nächsten Mathestunde legt er den Lehrplan sehr großzügig aus, aber die Schulung des Zahlenverständnisses findet sich zumindest als übergeordnetes Ziel wieder. In großen Ziffern schreibt er ohne Einleitung »774 000 000« an die Tafel. Kein Kommentar seinerseits. Er wartet schweigend und beglückwünscht sich innerlich zu diesem tollen stillen Impuls. Dennis ist der Erste, der glaubt, etwas beitragen zu können. Laut liest er die Zahl vor: »Siebenhundertvierundsiebzig Millionen.« Er wartet. Lisa meldet sich. »Wir haben ja gerade Potenzrechnung. Man könnte auch sagen siebenhundertvierundsiebzig mal zehn hoch sechs.« Der Lehrer lobt, weist aber darauf hin, dass die Zahl nur nebenbei mit Mathe zu tun habe. Carolin hat eine Idee: »Das ist die Einwohnerzahl von Deutschland.« Er fragt sich, wer denn nun versagt habe: der Politiklehrer oder er. Er entschließt sich für Ersteren. Dietrich von Horn & Hein-Dirk Stünitz


DIE PRESSE

»Schule ist Teamwork. Deshalb ist es verständlich, dass Dietrich von Horn sich für die Fortsetzung seines Bestsellers ›111 Gründe, Lehrer zu sein‹ aus dem Jahr 2013, inzwischen in der siebten Auflage, nicht länger als Alleinunterhalter betätigen wollte, sondern sich mit Hein-Dirk Stünitz einen erfahrenen Kollegen an seine Seite geholt hat – und zwar einen, der doppelt dafür qualifiziert ist: als Lehrer und Autor. Man sollte ihr Buch weniger als eine durchnummerierte Liste lesen, sondern eher als etwas sprunghaftes Plädoyer für ihren Beruf – und als praxisnahes Nachdenken darüber, was nach ihrer Meinung gute von schlechter Schule unterscheidet.« Hamburger Abendblatt

»Sie sind pensionierter Lehrer und haben gemeinsam mit Ihrem ebenfalls pensionierten Kollegen Dietrich von Horn ›Weitere 111 Gründe, Lehrer zu sein‹ in einem Buch versammelt. Das heißt, Sie haben bereits schon einmal 111 gute Gründe verfasst und veröffentlicht. Ich glaube, dieser Titel lässt nicht nur alle aktiven und ehemaligen Lehrer und Lehrerinnen aufhorchen, sondern auch all jene, die gerade auf Lehramt studieren, beziehungsweise vielleicht auch den Quereinstieg wagen. Ihr Buch ist, wie Sie im Untertitel schreiben: ›Eine Hommage an den allerschönsten Beruf der Welt‹.« HR2 Kultur