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SEX AUF DEM MOND IST NICHT GENUG

9,95 €

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Beschreibung

Der humorvolle Beweis dafür, dass die Wahrheit manchmal wehtut und Mann auch mit einer »Gebrauchsanweisung« nicht alles richtig machen kann
Verpatzte Dates, nur sporadische Blumensträuße und ein zu kleiner Penis – als sich Tom das erste Mal in den Facebook-Nachrichten seiner Freundin Victoria verliert, ist er der Verzweiflung nahe.

Doch nach einer kurzen Schockstarre folgt er dem Rat seines besten Freundes, die Nachrichten seiner Freundin als »Gebrauchsanweisung« zu benutzen. Seine Beziehung zu retten, sie vielleicht sogar in träumerische Höhen zu katapultieren, wird zu Toms großer Motivation. Bis die Spionage auffliegt und Victoria ihn verlässt.

Hatte die Zeit mit Einblick in die intimen Gedanken seiner Freundin Tom doch erst wirklich gezeigt, wie sehr er sie liebt, muss er sich nun neu beweisen – in der Hoffnung, seine Traumfrau zurückzugewinnen. Und diesmal handelt er ganz allein aus dem Bauch heraus.

  • Ein Roman für alle Facebook-Skeptiker und Beziehungschaoten
  • Ein Buch über einen Fehltritt und den Versuch, es wiedergutzumachen
  • Männlicher Humor, der auch Frauen fasziniert
  • Unterhaltsam und authentisch!


Kai Psotta
SEX AUF DEM MOND IST NICHT GENUG
Roman

232 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-343-0
9,95 EUR (D)


DIE PRESSE

»Immer wieder wird über die großen und kleinen Unterschiede zwischen Frau und Mann gestritten und darüber, ob Männer und Frauen zusammenpassen. Doch trotz der vielen Diskussionen gibt es auch jeweils Vertreter beider Geschlechter, denen man nachsagt, die andere Seite besonders gut zu verstehen. Autor Kai Psotta schreibt in seinem Buch ›Sex auf dem Mond ist nicht genug‹ über einen Mann, der nach einem Fehltritt seine Traumfrau zurückgewinnen will – aber erkennen muss, dass es dafür keine Gebrauchsanleitung gibt.« bild.de

»Kai Psottas Roman ›Sex auf dem Mond ist nicht genug‹ ist erst seit einer Woche auf dem Markt und schon ein Verkaufsschlager! Der Roman handelt vom Schicksal der Männer, irgendwann doch noch Frauenversteher werden zu wollen.« BILD München

»›Sex auf dem Mond ist nicht genug‹ ist ein romantischer Männer-Roman für alle Facebook-Skeptiker und Beziehungschaoten. Das Buch erzählt unterhaltsam, authentisch und mit viel männlichem Humor von einem Fehltritt und dem Versuch, ihn wieder gutzumachen. Auch für Frauen eine sehr faszinierende Lektüre! Mit witzigen Illustrationen von Jana Moskito.« spielsachen.de

»Computer, Internet und andere moderne technische Errungenschaften erleichtern das Überleben in der modernen Gesellschaft häufig. Allerdings können sie einem das Leben aber auch in gewissen Situationen ganz schön erschweren, wie es Protagonist Tom – ein waschechter Beziehungsdepp – in Kai Psottas Roman ›Sex auf dem Mond ist nicht genug‹ am eigenen Leib erfährt.« Lëtzebuerger Journal

»Der humorvolle Beweis, dass die Wahrheit manchmal wehtut und man(n) auch mit einer ›Gebrauchsanweisung‹ nicht alles richtig machen kann. Ein romantischer Männer-Roman für alle Facebook-Skeptiker und Beziehungschaoten. Das Buch erzählt unterhaltsam, authentisch und mit viel männlichem Humor von einem Fehltritt und dem Versuch, ihn wiedergutzumachen. Auch für Frauen eine sehr faszinierende Lektüre!« geniesserinnen.de

»Wenn Facebook auf das wahre Leben trifft, dann kann es manchmal so ausgehen wie in Kai Psottas Roman: Mann erfährt unliebsame Wahrheiten über sich selbst. So geht es der Hauptfigur Tom, dessen Freundin ihre Zugangsdaten für Facebook in seinem Tablet-PC speichert. Das nutzt er, um herauszufinden, warum es in ihrer Beziehung nicht läuft. Problem: Freundin Victoria lässt im sozialen Netzwerk kaum ein gutes Haar an ihm. Doch Tom bleibt dran, erfährt, was Victoria sich wünscht, und setzt es um. Dass der Nicht-Romantiker auf einmal zum Frauenversteher wird, macht die Freundin natürlich misstrauisch – und sie entdeckt, wo er sein Wissen hernimmt. Humorvoll zeigt der Zeitungsreporter Psotta auf, dass die Wahrheit oft weh tun kann, dass es für Beziehungen – gleich welcher Art – keine Gebrauchsanweisungen gibt und wie schnell und gründlich Menschen sich in sozialen Netzwerken bloßstellen können. Ein Pluspunkt: Nachprüfbare Geschichten aus der Welt jenseits der Buchseiten – vom Nasa-Praktikanten bis zum ausgefallenen Heiratsantrag – bereichern, weil sehr skurril.« Thüringische Landeszeitung