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SAUFDRUCK

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Beschreibung

Ein schonungsloser autobiografischer Roman über die Abgründe der eigenen Sucht

Weshalb saufen viele und werden doch nur einige davon zu Alkoholikern, denen das Trinken gar keine Freude mehr bereitet, sondern höchstens dazu dient, ihre Schmerzen im Zaum zu halten?

Liegt es an den Genen, der Sozialisation im Elternhaus, der zu frühen Bekanntschaft mit der Droge, schwachem Willen oder einer aus den Fugen geratenen Seele? Fest steht, dass die Krankheit nicht plötzlich vom Himmel fällt. Der Ausstieg gestaltet sich zäh. Ein Großteil der Abhängigen resigniert und trinkt weiter bis zum bitteren Ende.

Tim Keller lernt binnen weniger Monate die Kehrseite der Droge kennen: Intensivstation, Psychiatrie, Obdachlosigkeit, Suizidgedanken.

Die Klinikpsychologin weist ihm den Ausweg: »Sie müssen Ziele finden, für die es sich lohnt, nüchtern zu bleiben, und ihr Leben von Grund auf ändern.« Das ist allerdings leichter gesagt, als in der Praxis umgesetzt.

  • Ein schonungsloser autobiografischer Roman über die Abgründe einer Sucht
  • Die alltägliche Droge Alkohol: Wie sie sich einschleicht, wie sie zerstört und wie man sich von ihr lösen kann
  • Für Betroffene und Angehörige - eindrücklich, offen und mitreißend


Henning Hirsch
SAUFDRUCK
In vier Jahren ganz nach unten
Roman,
320 Seiten | Klappenbroschur
ISBN 978-3-86265-285-3
14,95 EUR (D)


DIE PRESSE

»Henning Hirsch, 51, ist einer von mindestens 2 Millionen Alkoholikern in Deutschland. Nach seinem letzten Absturz lag er mit sechs Promille auf der Intensivstation und beschloss, trocken zu werden. Seine Rettung: Sofort nach einem 6-Promille-Rausch begann Hirsch, die vier Jahre Totalabsturz aufzuschreiben. Sein Buch ›Saufdruck‹ ist ein Roman, keine Autobiografie.« BILD am SONNTAG

»Kaum zu glauben: Henning Hirsch (51) hatte sechs Promille im Blut, als er sich mit letzter Kraft in ein Kölner Krankenhaus schleppte, ohnmächtig auf dem Klinikflur zusammenbrach. ›Sie hätten genau so gut tot sein können‹, sagte der Arzt ihm, als man ihn Tage später aus dem künstlichen Koma zurückgeholt hatte ins Leben. Leben? War das wirklich noch ein Leben? Wodka wie Limonade trinken, damit das große Zittern aufhört? Penner statt Firmenchef? Der Bad Honnefer musste erst ganz unten sein, um wieder neu anfangen zu können.« Express Köln

»Wer mit einem Menschen über seinen Alkoholmissbrauch sprechen will, stellt sich auf ein schleppendes Gespräch ein. Artikulationsfähigkeit und Alkohol gehen selten zusammen. Diese Angst verfliegt schnell, als Henning Hirsch den Hörer abnimmt. Der 50-jährige ist Rheinländer, hat Lust am Fabulieren, redet auch über sein Leben mit der Sucht, das er in dem autobiografischen Roman ›Saufdruck – in vier Jahren nach ganz unten‹ beschreibt — als eine einzige Abfolge von Abstürzen und Entzügen.« Berliner Zeitung

»Er hatte ein schönes Leben, einen guten Job und eine Familie, bis er am Alkohol fast zugrunde ging. Seine Erfahrungen hat Hirsch nun in seinem autobiografischen Roman ›Saufdruck - in vier Jahren nach ganz unten‹ verarbeitet. Um dahin zu kommen, musste er allerdings eine Odyssee aus klinischen Entzügen und Langzeittherapien bewältigen. Erst 2011 entschied er sich ernsthaft für die Abstinenz. Mit seinem Buch hat er nicht nur seine eigene Sucht bekämpft, sondern thematisiert auch das größte Suchtproblem Deutschlands: Denn rund zehn Millionen Menschen trinken in der Bundesrepublik Alkohol in riskanten Mengen.« MDR Hier ab Vier

»Ein schonungsloser Bericht über Alkoholismus. Sein autobiographischer Roman für Betroffene und Angehörige offen und mitreissend erzählt. Autor Henning Hirsch berichtet von den Abgründen seiner eigenen Sucht. Wie sich diese Sucht einschleicht und wie man sich von ihr lösen kann.« Top FM

»In seinem Erstlingswerk ›Saufdruck‹ verarbeitet Henning Hirsch eigene Erfahrungen mit der Droge Alkohol: Seine Sucht nach Bier und Hochprozentigem hat ihn binnen wenigen Jahren sozial abstürzen lassen. Erst nach 30 klinischen Entzügen kehrt der Autor dem Alkohol den Rücken.« Rhein-Zeitung

»Ansprechend geschrieben, spannend und gut zu lesen. Eine sehr beeindruckende und nahe gehende Lebensgeschichte.« Freundeskreis Journal

»Ein Kranker schreibt über einen Kranken.« TrokkenPresse

»Schreiben ist für ihn Therapie. Im Buch ›Saufdruck‹ verarbeitet er seine Geschichte. Schonungslos schildert er seinen Weg ins Abseits.« SWR Landesschau Rheinland-Pfalz

»›Saufdruck‹ berichtet von den Abgründen der Sucht und der alltäglichen Droge Alkohol: Wie sie sich einschleicht, wie sie zerstört, und wie man sich von ihr lösen kann. Ein autobiografischer Roman, ein faszinierendes Porträt, ein ehrlicher Ratgeber – für Betroffene und Angehörige eindrücklich, offen und mitreißend erzählt.« Weggefährte

»Ein schonungsloser autobiografischer Roman über die Abgründe der eigenen Sucht. Auch der Autor hat die Kehrseite der Droge kennengelernt: Intensivstation, Psychiatrie, Obdachlosigkeit, Suizidgedanken.« Generalanzeiger Bonn