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METAL ANTHOLÖGY

14,95 €

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Beschreibung

Nötes of a dirty old Fan – der fulminante Höhepunkt von Frank Schäfers Heavy-Metal-Trilogie gewährt Einblicke in das Leben eines Schwermetallsüchtigen

Frank Schäfer begibt sich erneut auf Expedition ins laute, wilde und gefährliche Reich des Heavy Metal und kehrt zurück mit umwerfenden musikalischen Trophäen, beinharten Erkenntnissen und atemberaubenden Geschichten, die einfach zu schön sind, um unwahr zu sein.

Getreu der ersten Lebensregel des Metalheads »Wer arrrgh sagt, muss auch bäääh sagen!« scheut er weder Mühe noch Gefahr und geht immer dorthin, wo es richtig wehtut.

METAL ANTHOLÖGY ist ein spannendes, lustiges und seinem Sujet entsprechend drastisches Szene-Poesiealbum, ein Fahrtenbuch voller Texte, Fotos, Skizzen und Illustrationen, das der besten Subkultur der Welt in allen Belangen Gerechtigkeit widerfahren lässt. Oder um es mit den Folk-Metallern Finntroll zu sagen: »Der Trollhammer! Der Trollhammer! Der Trollhammer schwingt wieder!«

  • Für alle Metal-Fans: nach dem Erfolg der ersten beiden Bände nun der dritte und abschließende Teil der Metal-Trilogie von Frank Schäfer!
  • Lesungen des Autors im kulturellen Begleitprogramm diverser Metal-Festivals und im Rahmen der Kreuzfahrt Full Metal Cruise 2014


Frank Schäfer
METAL ANTHOLÖGY
Ansichten und Meinungen eines Schwermetallsüchtigen

264 Seiten | Gebunden mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86265-364-5
14,95 EUR (D)


DAS THEMA

Keine Frage, Heavy Metal ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Das schlägt sich auch in dem wachsenden Interesse der Mainstream-Medien nieder. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen hebt eine Vielzahl Konzertmitschnitte und Dokumentationen ins Programm.

Die ARD hat das Wacken Open Air entdeckt und mit einer täglichen Berichterstattung geadelt. Und die Wissenschaft überlegt schon seit einer Weile, mit den »Metal Studies« ein eigenes Fach einzurichten und so dem Genre eine nie gekannte Würde zu verleihen. Der gemeine Metalhead reagiert auf diese Entwicklung eher argwöhnisch, weil etwas von seiner geliebten Dissidenz abhandenzukommen droht.

Er hat schon immer ein feines Gespür gehabt für kommerzielle Vereinnahmungsversuche und seine Abneigung dagegen unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. »Posertum«, »False Metal«, »Commercial Fuck« heißen die Vorwürfe, die sofort zum Liebesentzug seitens der Szene führen.


DAS BUCH

Frank Schäfer ist Metal-Fan der ersten Stunde, also »true«, wie es »truer« nicht geht. In seiner METAL ANTHOLÖGY stimmt alles, bis hin zu den Punkten auf dem Ö. Es sind wahre Geschichten, die der Autor hier erzählt.

Gelegentlich satirisch angeschrägt, aber immer selbst erlebt (oder gehört). Er holt Tony Jasper aus der Versenkung, den Mann, der mit der HM Show Pionierarbeit im Radio geleistet hat, sucht nach unterschätzten Meisterwerken im Plattenschrank, besucht die einschlägigen Festivals, erinnert sich an die goldenen Jahre des Genres und findet sich schließlich auf einer abenteuerlichen Schwermetall-Kreuzfahrt wieder.

METAL ANTHOLÖGY ist ein kurzweiliger, reich illustrierter Reiseführer durchs Eisenland. In der abwechslungsreichen Text-Bild-Collage erfährt der Leser viel Wissens- und Liebenswertes über die Rituale, Gründungsmythen, Trinkgewohnheiten, Sprüche und nicht zuletzt das erstaunliche Liebesleben seiner Bewohner.


LESEPROBE

»Zwei Polizisten stehen mit ihrem Hund vor einer Konzerthalle. Sie sollen aufpassen, dass nichts passiert. Drinnen spielen Motörhead. Kommt ein Kuttenträger raus, geht zielgerichtet zum Hund, hebt den Schwanz an, mustert interessiert das Darunterliegende und verschwindet dann wieder in der Halle, als wäre nichts geschehen. Die Polizisten wundern sich.

Ein paar Minuten später kommt ein weiterer Metalhead heraus, geht schnurstracks zum Hund, hebt den Schwanz an, schaut nach und verschwindet dann ebenfalls wieder nach drinnen. Die Polizisten wundern sich entschiedener.

Ein dritter Metaller verlässt die Halle. Alles wie zuvor. Aber ihn stellen die Polizisten zur Rede. ›Was soll’n das? Du bist schon der Dritte …‹ ›Eben am Merchandise-Stand meinte einer: Draußen steht ein Hund mit zwei Arschlöchern.‹ Der Mann im Motörhead-Shirt verabschiedet sich. Die Polizisten gucken ihm nach.« Frank Schäfer


DIE PRESSE

»›Metal Antholögy‹ bildet den Abschluss von FRANK SCHÄFERS Metal-Trilogie und bringt dem Leser viele interessante, unterhaltsame und skurrile Geschichten aus der Welt des Heavy Metal. Der Autor hat dabei tief in seiner eigenen Jugendzeit gegraben. Ein wahres Sammelsurium an Geschichten, Reviews und Anekdoten, das wirklich für jeden etwas bereithält und bei denen sich sicher der eine oder andere Leser in dieser und jener Geschichte wiederfindet. Empfehlenswert.« FFM-Rock

»Frank Schäfer hat seine Trilogie glänzend beendet. Seine Interview-Reihe fand ich schon hervorragend. Seine Selbstoffenbarung macht aber besonders großen Spaß.« Musicheadquarter.de

»›Metal Antholögy‹ ist ein spannendes, lustiges und seinem Sujet entsprechend drastisches Szene-Poesiealbum, ein Fahrtenbuch voller Texte, Fotos, Skizzen und Illustrationen, das einer der besten Subkulturen der Welt in allen Belangen Gerechtigkeit widerfahren lässt. Drastisches Poesiealbum aus der Metalszene.« Volksstimme

»Beim Inhalt lässt der Braunschweiger nichts aus, was dem Heavy Metal gerecht werden könnte. Er erzählt mit typischer spitzer Feder Geschichten mit Musikern, Fans und Machern der Szene. Angenehm ist, dass Schäfer nicht zu lang auf das in den Massenmedien stets breit zitierte Wacken Open Air eingeht. Ein Schmankerl sind die Kurzbeschreibungen von Alben, die auf 15 Seiten Live-Alben und auf weiteren elf Seiten Metal-Klassikern zugeordnet sind. Wie schon erwähnt: Die Kommentierungen stammen von einem Kenner der Szene und erhöhen so dessen Unterhaltungswert.« rocktimes.de / OTZ

»Der Musikjournalist Schäfer gilt als einer der profiliertesten Schreiber und gefürchtetsten Kritiker der Szene und lässt seine Fans und die des Genres nun an seinen persönlichen Gedanken teilhaben. Es ist ein biographisches Buch und subjektiv aus der Sicht des Autors geschrieben. Keine chronologische Abhandlung irgendwelcher erlebter Konzerte, keine Plattenkritik: dafür viel eigener Geschmack, viel Insiderwissen. Gut lesbar und unterhaltsam.« Schwäbische Zeitung

»Frank Schäfer ist die intellektuelle Speerspitze des deutschen Metal-Journalismus. Ganz viel Lesenswertes vom Konzertbericht über die Huldigung des unbeugsamen Lester Bangs bis zum Ausflug auf das Desertfest in Berlin.« rcn Magazin

»Im positiven Sinne schizophren!« Rocks

»Schön, wie Schäfer seine Ansichten und Beobachtungen zur besten Musik der Welt in vielen locker weglesbaren Episoden quer durcheinanderwirft.« Classic Rock

»Hochwertiger Band zum harten Genre. Sorgsam recherchierte Infos mit eigenen Erlebnissen. Hervorragende Texte.« eclipsed

»Frank Schäfer ist Metal-Fan der ersten Stunde. In seiner ›Metal Antholögy‹ stimmt alles, bis hin zu den Punkten auf dem Ö. Es sind wahre Geschichten, die der Autor hier erzählt. Gelegentlich satirisch angeschrägt, aber immer selbst erlebt (oder gehört).« Thüringen Kulturspiegel

»Von Kurzgeschichten über Fotostrecken bis zum fast schon poetischen Zweizeiler findet in ›Metal Antholögy‹ alles seinen Platz, was sich mit Frank Sicht auf die schönste Nebensache der Welt in Verbindung bringen lässt. Augenzwinkernd, charmant, clever - und durchweg lesenswert.« Rock Hard

»Und wieder erwartet uns ein buntes Sammelsurium aus Anekdoten, Histörchen und Fundstücken aus dem Plattenschrank. Ansonsten bekommt die alte Garde der Metal-Musik ihr Fett weg, ihren Lobgesang abgedruckt oder ihr Können neidfrei anerkannt - je nach fundierter Meinung des Autors. Neben bunt sortierter Musikkritik und persönlicher Biographiearbeit des Autors mit wenig rotem Faden lernt der geneigte Leser auch so einiges über die Gruppierung der Metalheads. Denn diese sind, wiewohl oft martialisch aussehend, durchaus friedliebend und frisurenästhetisch tolerant. Heute darf man da ja alls, nicht nur die ›versplisste, gut durchgefettete Bombenlegermatte‹, die vor Jahrzehnten sogar Jon Bon Jovi zur Schau stellte. Und bei famosen Sätzen wie ›Die Musik ist ein Seelenfahrstuhl, in den er einsteigt und der ihn mit nach unten nimmt, abwärts, immer weiter abwärts, in sein solipsistisches Fantasiereich, in einen inneren Kosmis….‹ braucht man nicht extra zu erwähnen, das sich Schäfer Dr. phil nennen darf.« Dresdner Neueste Nachrichten