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ICH KAM, SAH UND REANIMIERTE

9,99 €

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Beschreibung

Nach dem großen Erfolg von »Ich kam, sah und intubierte« das neue Werk des Notfallmediziners Falk Stirkat

Zum zweiten Mal gewährt Falk Stirkat Einblicke in den Alltag deutscher Notfallmediziner: Nach dem Erfolg von ICH KAM, SAH UND INTUBIERTE schildert er in diesem Buch weitere spannende, rasante und spektakuläre Einsätze als Notarzt.

Dabei klammert er diesmal auch die kritischen Themen unserer Zeit und ihren Einfluss auf den Alltag nicht aus. So berichtet er von seiner Arbeit in einer Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge sowie an sozialen Brennpunkten, wo andere lieber wegsehen.

Trotzdem bleibt der Autor seinem humorvollen und immer respektvollen Schreibstil treu und versucht, dem Leser ganz nebenbei noch ein paar hilfreiche Tipps für kritische Situationen, wie beispielsweise die erste Hilfe bei einer Reanimation, zu übermitteln.

  • Der neue Stirkat: spannend, einfühlsam und auch humorvoll
  • Viele Tipps und nützliche Hinweise
    für Notfallsituationen


Falk Stirkat
ICH KAM, SAH UND REANIMIERTE
Geschichten vom Leben und Sterben

280 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-666-0
9,99 EUR (D)


DAS THEMA

Menschenrettung ist spannend – der Alltag von Notärzten umso mehr. Während manche den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen oder anderen mehr oder weniger aufregenden Tätigkeiten nachgehen, kümmern sich die Mitarbeiter des Rettungsdienstes um Menschen, die sich auf der Schwelle zwischen Leben und Tod befinden.

Laien bleibt der Einblick in dieses faszinierende Arbeitsumfeld meist verschlossen. Dabei müsste man gerade Fachfremden erklären, was passiert, wenn wieder einmal ein Rettungswagen die Straße versperrt oder der Stau auf der Autobahn ein Vorankommen unmöglich macht, um diesen Einschränkungen mit einer gewissen Gelassenheit begegnen zu können.

Auch sozialen Herausforderungen wie dem Umgang mit Alten, Pflegebedürftigen und Flüchtlingen müssen sich die Retter Tag für Tag stellen. Dabei sind Stressresistenz, medizinische, aber auch soziale Kompetenzen nur einige der vielen Voraussetzungen, die dieser anspruchsvolle Beruf an die stellt, die ihn täglich mit großer Hingabe ausüben.


DAS BUCH

Nach dem großen Erfolg seines Buches ICH KAM, SAH UND INTUBIERTE ist das neue Werk des bekannten Notfallmediziners Falk Stirkat weniger Fortsetzung als Ergänzung. Neben kuriosen und lustigen Geschichten aus dem Alltag eines Notarztes werden auch sehr ernste und nachdenkliche Aspekte des Berufs angesprochen.

So erzählt der Autor von seiner Zeit als Arzt in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge, berichtet von sozialen Brennpunkten, bei denen andere lieber wegsehen, und setzt sich mit dem Missbrauch des Rettungsdienstes durch Patienten auseinander, die keine sind. Auch strukturelle und gesundheitspolitische Themen werden kritisch angesprochen.

Dabei verzichtet Stirkat trotzdem nicht auf die für ihn typische Prise Humor. Anhand von zahllosen Geschichten aus seinem eigenen Leben gelingt es ihm auch in ICH KAM, SAH UND REANIMIERTE wieder zu unterhalten und gleichzeitig wichtige Informationen über lebensrettende Maßnahmen und Ersthilfe zu übermitteln.


LESEPROBE

Es wurde immer wieder die durchaus gerechtfertigte Frage laut, wie ein so junger Notarzt so viel erlebt haben kann. In Ich kam, sah und intubierte werden Bäuche in der Notaufnahme aufgeschnitten, Brustraumkatheter gelegt und weiß der Geier was für abgefahrene Dinge beschrieben, die viele Notärzte auch in wesentlich fortgeschrittenerem Alter noch nicht erlebt haben. Mit dieser Kritik musste ich mich im Laufe der letzten Monate oft auseinandersetzen. Was viele aber nicht bedacht haben, ist, dass ich als Vollzeitnotarzt arbeite – ein zugegebenermaßen sehr seltenes Konzept.


Daraus resultiert aber die große Zahl von Einsätzen, von denen ich auch im Folgenden wieder berichten werde. So wie ein Chirurg drei, manchmal sogar fünf Operationen am Tag durchführt und infolgedessen nach ein paar Jahren auf sehr viel Erfahrung zurückgreifen kann, bearbeiten mein Team und ich täglich ebenso viele Notfälle – oft reine Routine, manchmal aber eben nicht. Und weil das Leben immer wieder neue spannende Geschichten schreibt, habe ich auch im vorliegenden Buch wieder richtig viel zu erzählen. Falk Stirkat


DIE PRESSE

»Ein echter Notarzt, der im Zweifel jeden wieder auf die Beine kriegt.« Markus Lanz

»Für diesen Job braucht es mehr als nur Disziplin hier ist Leidenschaft der Motor: Einsätze mitten in der Nacht, die Schichten zwischen zwölf und auch mal 48 Stunden lang, bei jedem Wetter, in sozialen Brennpunkten und bei Menschen, die vor Schmerz, Panik oder Trauer außer sich – oder nicht mehr zu retten – sind: Das kann ziemlich schlauchen, schreibt Stirkat in seinem aktuellen Buch ›Ich kam, sah und reanimierte‹.« bild.de

»Wer Notarzt werden will, braucht starke Nerven - denn was unsere Helfer jeden Tag erleben, treibt viele an ihre Grenzen. Einer von ihnen ist Falk Stirkat. Über seine Erlebnisse als Notarzt hat er inzwischen sein zweites Buch geschrieben. In seinem Buch erklärt er, was seinen Beruf jeden Tag so schwierig macht. Da wären zum einen die schwer verletzte Menschen, die im Sterben liegen, oder traumatisierte Angehörige, die gerade einen geliebten Menschen verloren haben. Aber auch uneinsichtige Patienten, Einsätze in schwierigen Millieus oder 12-Stunden-Schichten erschweren die Arbeit der Notärzte.« Münchner Merkur

»Stirkat hat seine Erfahrungen aber in sein Buch einfließen lassen. Unter dem Titel ›Ich kam, sah und reanimierte‹ schildert er auf über 200 Seiten Notfälle, wie sie täglich in ganz Deutschland passieren - und was man daraus lernen kann. Er will aufrütteln und aufklären. Eine Unsitte ist für ihn auch das Verhalten von Schaulustigen. ›Die Gaffer-Mentalität ist eine Katastrophe.‹ Von Unfällen würden Fotos und Videos gemacht. ›Da wird extra langsam vorbeigefahren, um zu knipsen und zu filmen - widerlich. Wenn man darauf hinweist, wird man noch angepöbelt.‹ Nicht selten würden Rettungskräfte auch angegangen.« dpa

»Die Notfall-Medizin führt ein Schattendasein. Falk Stirkat will dies ändern. Die dramatischen Geschichten rund um Leben und Sterben, die er unterhaltsam aufbereitet, sind ein guter Lesestoff für ein breites Publikum. Nebenbei gelingt es ihm, seine Leser über das Gesundheitssystem aufzuklären. Sympathisch ist, dass Stirkat die Not, die sich in den Anrufen bei der Notfallzentrale offenbart, nicht bagatellisiert.« Gesundheit und Gesellschaft (Magazin der AOK)