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ICH BIN ABER AUCH EIN NOTFALL!

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Beschreibung

Skurrile Geschichten aus dem Alltag einer Notaufnahme – nicht nur für Fans von »Schauen Sie sich mal diese Sauerei an«!

Wenn das Notfalltelefon auf der Station klingelt, dann ist Alarm angesagt und alles muss ganz schnell gehen. Was für einen Patienten man als Nächstes reinbekommt, weiß man nie so genau, und manchmal zählt jede Sekunde, um ein Menschenleben zu retten – das ist Routine in der Notaufnahme.

In ICH BIN ABER AUCH EIN NOTFALL! berichten die jungen Krankenpflegekräfte Tim Benit und Anna Delegra aus ihrem spannenden bis kuriosen Berufsalltag in der Notaufnahme. Sie schildern dramatische Szenen auf den Krankenhausfluren, erzählen bewegende Geschichten aus den Patientenakten und decken auf, was für Kuriositäten entstehen, wenn Körper, Geist und Seele nicht im Einklang sind.

Ein witzig-anrührendes Lesevergnügen mit einer gesunden Portion schwarzen Humors über den ganz normalen Wahnsinn in der Notaufnahme.

  • Von dramatisch bis skurril: Geschichten aus dem Alltag in der Notaufnahme
  • Insiderinformationen für Gesunde und Kranke – kurzweilig und witzig verpackt
  • Für Liebhaber des schwarzen Humors: authentische und bizarre Erlebnisse


Tim Benit & Anna Delegra
ICH BIN ABER AUCH EIN NOTFALL!
Skurrile Geschichten aus dem Alltag in der Notaufnahme

224 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-209-9
9,95 EUR (D)


DAS THEMA
Krankenpfleger in der Notaufnahme – nur wenige Menschen erleben tagtäglich ähnlich Spannendes und auch Kurioses. Und »Notaufnahme« ist durchaus wörtlich zu verstehen, denn aufgenommen wird jeder, der akut in Not ist – oder zumindest glaubt, es zu sein:

Die Symptome reichen von Muskelkater und Vollrausch über Knochenbrüche und Darmverschluss bis hin zu schweren Verletzungen, etwa bei Unfallopfern. Und manchmal zählt jede Sekunde, um ein Menschenleben zu retten.


Doch die Notaufnahme ist nicht nur ein Ort der medizinischen Hilfestellung. Sie ist zugleich ein kurzzeitiges Auffangbecken für sozial gestrandete Menschen, wo es gilt, die Grundbedürfnisse zu decken, um ein Leben ein kleines Stückchen lebenswerter zu machen.

In dramatischen und manchmal auch skurrilen Situationen müssen die routinierten Pflegekräfte robust und souverän ihren Mann, respektive ihre Frau stehen und dabei immer das Wohl des Patienten im Auge behalten.


DAS BUCH
In ihrem Buch ICH BIN ABER AUCH EIN NOTFALL! berichten die jungen Gesundheits- und Krankenpfleger Tim Benit und Anna Delegra in unterhaltsamen, kurzweiligen Geschichten aus ihrem aufregenden und bisweilen bizarren Berufsalltag.

Sie nehmen den Leser mit auf die tägliche Odyssee zwischen Tupfer und Urintopf, dem kleinen Flirt mit Dr. Erotik und dem eilig heruntergeschluckten Kaffee zwischen Rettungswagen und Not-OP.

Allerhand Kuriositäten entstehen, wenn Körper, Geist und Seele nicht im Einklang sind. Feingefühl ist gefordert, wenn Patient und Pflegekraft die Gefahrenlage unterschiedlich einschätzen.

Mit Gelassenheit und Zuversicht, zusammengebissenen Zähnen, einer gehörigen Portion Mitgefühl und nicht zuletzt der richtigen Prise Humor und Selbstironie schaffen es die beiden Pflegekräfte, mit jeder Herausforderung fertigzuwerden – komme, was wolle!

Diagnose: Das Buch bietet einen witzig-anrührenden Blick auf den Berufsalltag zweier Pflegekräfte – frisch aus der Notaufnahme!


LESEPROBE
»Von Weitem schon sehe ich Tim wild gestikulieren, auf der anderen Seite der Anmeldung schreit ein Patient laut. Der Herr scheint ziemlich sauer zu sein. Zum Glück schützt uns eine Scheibe vor den Aggressionen der Patienten.

Aha, der Patient erzählt von einem Muskelkater nach dem Joggen, nun hat er Schmerzen in der Wade. Er möchte dies zur Sicherheit untersuchen lassen. Tim erklärt ihm noch einmal ganz genau, dass das völlig normal sei und die Muskulatur sich erst wieder regenerieren müsse. Der Patient beklagt sich weiter, dass er nun schon seit einer Stunde warte, ihm reiße gleich der Geduldsfaden. Und er fixiert Tim mit einem fiesen Blick, als würde er ihn gleich windelweich prügeln wollen.

Tim lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, geduldig erklärt er den Sinn einer Notaufnahme und die Priorität der Erstversorgung von Notfällen. Dem Patienten steigt die Röte ins Gesicht, er scheint zu explodieren und schreit: ›Ich bin aber auch ein Notfall! Muss man hier erst sterben, bevor ein Doktor kommt?‹« Tim Benit und Anna Delegra