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HOW TO SURVIVE SCHEIDUNG

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Beschreibung

Unterhaltsame und humorvolle Lektüre für Ehepartner mit und ohne Hoffnung – thematisiert die Zeit vorher, mittendrin und danach, wenn »alles vorbei« ist

Was ist Liebe, und warum funktionieren manche Partnerschaften und andere nicht? Wieso ist eine Scheidungsfolgenvereinbarung sinnvoller als ein Lottogewinn? Woran erkenne ich einen richtigen und einen falschen Rechtsanwalt? Was muss ich bei Gerichtsterminen und bei der Wohnungssuche beachten, und wo lang geht es bitte zum schönsten Teil des Lebens?

Es gibt wissenschaftliche Bücher zur Lösung von Beziehungsproblemen und juristische Ratgeber zum Thema Scheidung. Und es gibt ein endloses Buchstabenmeer zum Thema Partnersuche.

Der Autor Jörg ter Veer liefert alles in einem. Vorher, Mittendrin, Nachher. Verständlich und direkt, ernsthaft und kompetent, witzig und unterhaltsam. Denn er weiß, wovon er redet.

  • Über eine halbe Million Betroffene jährlich in Deutschland
  • Das Buch hilft, eine Trennung humorvoll und ohne großen Schaden durchzustehen
  • Mit vielen praktischen und lebensnahen Tipps
  • Entstanden unter fachlicher Beratung


​Jörg ter Veer
HOW TO SURVIVE SCHEIDUNG
Wenn die Liebe scheitert: Wie Sie vor, während
und nach der Trennung Zeit, Nerven und Geld sparen

312 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-673-8
9,99 EUR (D)


DAS THEMA
Das Leben ist ein Kommen und Gehen, wobei »Gehen« eindeutig schwieriger ist. Wann ist es Zeit dafür, und wie geht man eigentlich richtig? Und vor allem wohin, damit nicht alles wieder von vorne anfängt?

Allein in Deutschland werden pro Jahr knapp 200.000 Ehen geschieden, etwa eine halbe Million Menschen erleben also jährlich aufs Neue die Risiken und Nebenwirkungen von Trennungen. Neben Beruf, Schule und Alltagskonflikten jetzt auch noch Scheidung? Ein Trennungsjahr ist kein Urlaubsjahr und nicht jeder Anwalt ein Samariter.

Oft fehlen den Betroffenen nicht nur Zeit, Kraft und Mut, sondern auch das notwendige Wissen, um einfache und teure Fehler zu vermeiden. Wer nicht Psychologie oder Jura studiert hat, wurstelt sich irgendwie durch – meist für viel Geld, mit bescheidener Perspektive und ohne Humor. Dabei geht es auch anders …


DAS BUCH
Im Namen des Volkes … ist endlich alles vorbei? Nein, oft geht es nach der Scheidung erst richtig los, und plötzlich spricht man häufiger miteinander als vorher. Welches Kind besucht wen und wird wann wo abgeholt? Wie feiern wir Weihnachten und warum den Kindergeburtstag auf einmal woanders?

Wer aus alten Fehlern nicht lernt und mit dem falschen Fuß in die Scheidung stolpert, lebt später oft teurer und hat es schwerer. Und wie sucht man zwischen Beruf, Haushalt und Kids eigentlich einen neuen Partner?

Der Autor Jörg ter Veer liefert eine sehr unterhaltsame Mischung aus wissenschaftlichen Erkenntnissen und eigenen Erfahrungen. Dieses Buch ist ein erleichterndes Plädoyer für das, was in schlechten Zeiten immer hilft: guter Wille und Humor. Der Leser erfährt, wie er im Auge des Taifuns den Überblick behält und seinen Kindern unnötige Fliehkräfte erspart.


LESEPROBE
​Trennungen erweitern nicht nur den Personenkreis bei feierlichen Anlässen, sondern können auch in anderer Hinsicht bereichernd sein. Damals lernte ich zum Beispiel, dass ich überlebe, wenn plötzlich jedes Essen gelb aussieht und nach Curry schmeckt, egal ob Bratkartoffeln, Blumenkohlsuppe oder Rührei, obwohl Letzteres natürlich auch vorher schon gelb war, nur etwas blasser. Wir wohnten nach der Trennung nämlich alle vier weiterhin beim Vater, und der wagte etwas, was er selbst als »Kochen« bezeichnete. Das ging bei ihm nie ohne Curry.

Aber so waren die Siebziger – vier Söhne bei einem geschiedenen, berufstätigen Vater, der mit exotischen Gewürzen am Herd hantierte! Unsere Mutter sahen wir nun nicht mehr jeden Tag, und so nahmen wir Männer das Schicksal in Form eines Haushaltsplans selbst in die Hand.

Seitdem wissen wir, wie man schmutzige Wäsche wirklich wäscht und dass sich Toiletten nicht von selbst reinigen – egal ob man danebenpinkelt oder nicht. Jörg ter Veer