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HOW TO SURVIVE NERVIGE ELTERN

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Beschreibung

Wenn Eltern einen ständig auf die Palme bringen: ein Ratgeber für Jugendliche und ihre Eltern, der für weniger Streit und eine entspanntere Pubertät sorgt

Eltern sind einfach nervig. Sie haben peinliche Angewohnheiten, sorgen für unangenehme Situationen und haben immer einen blöden Spruch auf Lager, was einen schon mal zur Weißglut treiben kann. Was aber dagegen tun, wenn man noch nicht alt genug ist, um auszuwandern?

Der lustige Ratgeber »How to Survive nervige Eltern« hilft nicht nur Jugendlichen, mit Eltern und deren Verhalten umzugehen, sondern auch Erwachsenen, ihre Kinder nicht so oft auf die Palme zu bringen.

Die Autorin, die sich als 18-Jährige mit nervigen Eltern bestens auskennt, gibt in diesem Buch hilfreiche Tipps – humorvoll, ironisch und ehrlich.

  • ​Witzige und hilfreiche Tipps für Jugendliche und Eltern
  • Der ideale Begleiter für die Teenagerzeit!
  • Von einer jungen Autorin geschrieben, die selbst noch den Alltag mit nervigen Eltern meistern muss


Nana Schmid
HOW TO SURVIVE NERVIGE ELTERN
Wie man den Alltag als Teenager überlebt,
bis man endlich ausziehen kann
216 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-942665-43-8
​9,99 EUR (D)


DAS THEMA

Versuchen eure Eltern cool zu sein? Meinen eure Eltern ständig, alles besser zu wissen? Haben eure Eltern schon mal etwas Peinliches vor euren Freunden gesagt oder getan? Hört ihr von ihnen immer wieder dieselben blöden Sprüche? Es gibt viele Elterntypen, doch eins haben sie alle gemeinsam: Sie nerven. Und zwar so sehr, dass man am liebsten das Land verlassen würde, damit man seine Eltern nicht länger ertragen muss. Was aber tun, wenn man noch einige Jahre mit ihnen unter einem Dach leben muss? Wie geht man um mit Müttern, die gerne für ihre Tochter wie eine beste Freundin wären? Oder mit Vätern, die der Meinung sind, dass sie sich im Urlaub benehmen können, wie sie wollen, weil sie eh keiner kennt? Mit Eltern, denen die Meinung der Nachbarn wichtiger ist als alles andere?


DAS BUCH

Die 18-jährige Nana Schmid lebt noch zu Hause und kennt sich bestens aus mit nervigen Eltern. In ihrem Buch beschreibt sie den alltäglichen Wahnsinn mit anstrengenden Erzeugern, deren peinlichen Angewohnheiten und fragwürdigem Erziehungsstil. Sie erzählt beispielsweise die Geschichte von Florian, der ständig von seinen Helikopter-Eltern behütet wird, von Sophie, die einen strengen Tagesplan hat, oder Leon, dessen Vater sich neuerdings Big D nennt. Natürlich legt die Autorin auch anhand von eigenen Erlebnissen zu Hause humorvoll, ironisch und ehrlich offen, weshalb Eltern nerven, und sie gibt nicht nur Jugendlichen, sondern auch deren Eltern Tipps, was man dagegen tun kann. Dieses Buch ist ein idealer Begleiter für die Teenagerzeit!


LESEPROBE

Dass man kleinen Kindern vom Weihnachtsmann erzählt oder dass die Sonne morgen nicht scheint, wenn sie nicht aufessen, ist völlig okay. Aber wenn man zu alt dafür ist, nervt es einfach nur, weil man denkt, dass die Eltern einen für dumm verkaufen wollen. Zum Beispiel der Klapperstorch. Wenn man ein Baby erwartet und seinem kleinen Kind das schonend beibringen will, kann man ihm das meinetwegen mit dem Klapperstorch erklären. Stellen Sie sich aber mal vor, Sie sind 16 Jahre alt und Ihre Mutter kommt Ihnen mit dem Klapperstorch. Ein einfaches »Ich bin schwanger« reicht vollkommen aus. In einem Alter, in dem man eine Schwangerschaft auch mit Sex verbindet, muss das echt nicht sein. Keiner will wissen, ob beziehungsweise dass die Eltern Sex hatten. ​Es bringt wirklich nichts, wenn Eltern ihrem Kind solche Märchen verklickern wollen, vor allem nicht, wenn es im Teenageralter oder noch älter ist. Hört nicht hin oder dreht den Spieß einfach um: »Du warst dieses Jahr aber nicht brav, Papa. Ich glaub nicht, dass der Weihnachtsmann dir etwas bringt.« Nana Schmid


DIE PRESSE

»Teenie werden ist nicht schwer, coole Eltern haben dagegen sehr …. Nana Schmid (18): ›Meine Praxistipps werden Eltern nicht besser machen, aber vielleicht ja erträglicher.‹ Das weiß auch die 18-jährige Nana Schmid. Sie wuchs mit sieben Halbgeschwistern auf, lebt noch immer zu Hause bei ihrer Mutter und ihrem Stiefvater. Dass Eltern oft nerven und ihre Kinder mit ihren Erziehungsmaßnahmen terrorisieren, haben zwar all ihre Vorgängergenerationen auch schon am eigenen Leib erfahren müssen – aber das müsse doch auch erträglicher gehen, meint sie. In ihrem Buch ›How to survive nervige Eltern‹ entlarvt die Jung-Autorin (Jahrgang 1999) die verschiedenen Eltern-Typen und gibt Tipps, wie die Anti-Internet-Eltern, die Hygiene-Freaks oder die (peinlich) jung gebliebenen Mütter und Väter sich so verhalten, dass ihre Kinder vielleicht nicht sofort an ihrem 18. Geburtstag aus dem heimischen Nest fliehen wollen.« bild.de

»Eltern nerven manchmal. Das weiß jedes Kind. Das Verhältnis zwischen Eltern und ihrem Nachwuchs wird meist besonders in der Pubertät auf die Probe gestellt. Das ist die Zeit, in der Kinder erwachsen werden. Viele Dinge ändern sich, und das oft ziemlich schnell. Bei Jungs wächst plötzlich ein Bart, bei Mädchen werden die Brüste größer, alles ist irgendwie verwirrend. Kein Wunder, dass Jugendliche dann oft viel Zeit für sich brauchen. Und zu Hause auch mal Türen knallen, weil Eltern etwas von einem wollen, wo- für man gerade gar keinen Kopf hat. Wie man trotzdem unter einem Dach miteinander klarkommt, darüber hat die 18-jährige Nana Schmid ein witziges und ehrliches Buch geschrieben – mit ganz praktischen Tipps für Kinder und ihre Eltern.« Mannheimer Morgen