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HOW TO SURVIVE KINDER

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Beschreibung

»Ich wollte das nur mal ausprobieren« – wie Kinder Ihnen den letzten Nerv rauben und wie Sie sich Nerven aus Stahl zulegen

Kinder haben die abenteuerlichsten Ideen und sind unberechenbar. Sie kochen der kleinen Schwester eine Suppe aus den Blättern der Gartenhecke, schwänzen die Schule, setzen ihren Trotzkopf durch und blamieren die ganzen Familie mit Wutausbrüchen in der Fußgängerzone. Dabei scheinen ihre Kräfte nie zu versiegen, während die Erwachsenen irgendwann schlappmachen und resignieren.

Mit viel Humor berichtet die Autorin Janina Schmiedel über extreme Momente und unglaubliche Erlebnisse mit Kindern und wie man diese am besten unbeschadet übersteht.

Dieses Buch soll alle, die mit den abenteuerlichen Eigenheiten und Verhaltensweisen von Kindern zu tun haben, anregen, auch kleinere Havarien etwas lockerer zu sehen und, statt sich immer wieder auf Machtkämpfe einzulassen, mit Lässigkeit an die Sache heranzugehen.

  • Ein Buch für Eltern und Großeltern, die sich für den Alltag mit Kindern stählen wollen
  • Eine erheiternde Lektüre für alle, die beruflich mit Kindern arbeiten
  • Witzig und mit vielen praktischen Tipps für mehr Spaß
  • Das ideale Geschenk für Eltern und werdende Eltern


Janina Schmiedel
HOW TO SURVIVE KINDER
Zum Lachen und Haareraufen – wie Sie den Alltag mit Kindern meistern und dabei die Nerven behalten
224 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-767-4
9,99 EUR (D)


LESEPROBE

Wenn Ihr Zeitempfinden mit dem der Kinder nicht übereinstimmt und es immer wieder zu Stresssituationen kommt, schalten Sie zuerst einen Gang zurück. Zu erwarten, dass sich Kinder heute in eine zeitliche Struktur fügen, an die sie sich gestern noch nicht halten konnten, führt nur zu Frustration auf beiden Seiten. Führen Sie die Kinder langsam an Ihre eigene Zeit heran. Dafür müssen Sie unter Umständen zuerst die Sichtweise des Kindes einnehmen. Das heißt nicht, dass Sie jetzt auch von A nach B springen und vor Langeweile fast vergehen sollten, wenn sich einmal einige Sekunden lang nichts ereignet, oder dass Sie sich morgens auf die Bettkante setzen und mit Minion-Socken spielen sollen. Vielmehr ist praktische Hilfe gefragt. Die Mutter könnte sich zum Beispiel gleichzeitig mit den Kindern umziehen oder den großen Bruder bitten, die Jüngeren dabei zu beaufsichtigen.

Wie schwer es sein kann, dem Mitteilungsbedürfnis von aufgeregten Kindern und kleinen Quasselstrippen gerecht zu werden, weiß jeder, der nach einem anstrengenden Tag von einem Einzeltäter oder einer ganzen Bande okkupiert wird. Die ersten zwei Minuten folgt man noch aufmerksam, dann schaltet das Hirn auf ›Nebengeräusche ausblenden‹, und mehr als ›Aha!‹, ›Prima!‹ und ›Na, so was!‹ wird nicht mehr ausgegeben. Auch wenn es nicht immer praktikabel ist: Am besten ist es, sich einen Moment zu nehmen, bewusst zuzuhören und auf das Gesagte einzugehen. Auch wenn es Sie nach einem stressigen Tag nicht mehr zu hundert Prozent interessiert, welche Bilder das Kind für eine Collage aus diversen Zeitschriften ausgeschnitten hat, widmen Sie dem Kind eine Weile Ihre volle Aufmerksamkeit.

Es ist nicht zu verhindern, dass Kinder sich schmutzig machen. Sehen Sie das einfach ein und verlangen Sie erst gar nicht von ihnen, dass sie bitte nicht im Sand spielen und auch nicht im Gebüsch herumkriechen, nicht auf dem Rasen Fußball spielen und bitte auch nicht malen und auch keinen Kleber in die Hand nehmen sollen. Ach ja, und in der Schulmensa bitte vor dem Essen den Regenponcho überziehen, damit keine Soße auf dem weißen T-Shirt landet. Wenn Sie partout nicht mit einem sandigen Matschmonster bei einem Geburtstag direkt nach der Schule oder dem Kindergarten erscheinen wollen, verstauen Sie eine Tasche mit Ersatzkleidung im Kofferraum oder auf dem Gepäckträger. Problem gelöst. Janina Schmiedel


DIE PRESSE

»In ihrem neuen Buch ›How to survive Kinder› beschreibt Schmiedel, wie der Alltag mit Kindern auch in stressigen Situationen gelingen kann, wie groß und klein auch extreme Momente ohne Schaden überstehen.« bild.de

»Janina Schmiedel hat viele Anekdoten aufgeschrieben.« Lea

»Einer von Schmiedels Ansätzen im Buch ist, dass Kinder – wie Erwachsene auch – höchst unterschiedliche Charaktere haben. Schon ganz am Anfang ihres Buches geht sie auf diesen Aspekt ein und schreibt: ›Unter Kindern gibt es ebenso viele Zicken, Chaoten und Raufbolde.‹ Und auch wenn sich Erwachsene tendenziell seltener in der Fußgängerzone vor der Eisdiele auf den Boden werfen und schreien ›Ich wollte aber Waldmeister‹ – Schmiedel sieht trotzdem Parallelen: ›Erwachsene fluchen beim Autofahren, drängeln sich an der Supermarktkasse vor und lästern über Arbeitskollegen.‹« Neue Presse Hannover