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HOW TO SURVIVE ALS EINZELKIND

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Beschreibung

Sind Einzelkinder wirklich so kleine verwöhnte Könige, wie es immer heißt? Das fragt sich die Autorin in diesem Buch, und es wäre gelogen, zu behaupten, dies sei ein weltweit bekanntes Problem, das darauf warte, gelöst zu werden.

Dennoch reflektiert die Autorin mithilfe vieler kleiner Geschichten ihren Alltag und stellt sich endlich die Frage, deren Antwort ihr Leben verändern soll: Sind Einzelkinder nur verwöhnt, weil Geschwisterkinder es ihnen nachsagen, und sind ältere Geschwisterkinder lediglich eifersüchtige Einzelkinder-Alumni, die ihren Unmut mithilfe einer Märchenerzählerei kompensieren müssen?

Mit welchen Vorurteilen sich Einzelkinder herumzuschlagen haben und wie man damit humorvoll umgeht, das versucht Julia Katharina Müller herauszufinden. Und muss feststellen: Das ist manchmal gar nicht so einfach. Vor allen Dingen, wenn man bedenkt, wie unterschiedlich Menschen sind und dass es am Ende eigentlich total schnurz ist, ob man verwöhnt ist, oder nicht, Hauptsache, man ist glücklich. Oder würde das jetzt wieder nur ein Einzelkind sagen?

  • Jedes vierte Kind in Deutschland wächst laut Angaben des Statistischen Bundesamts ohne Geschwister auf
  • Warum die Vorurteile über Einzelkinder alle nicht stimmen – oder doch?
  • Auch für Geschwisterkinder!


Julia Katharina Müller
HOW TO SURVIVE ALS EINZELKIND
Einzelkinder können alles teilen, nur Aufmerksamkeit nicht
240 Seiten | Paperback
ISBN 978-3-86265-757-5
Originalausgabe
12,99 EUR (D)


LESEPROBE

Einzelkinder sind Egoisten: Jawohl, das stimmt. Und wissen Sie was? Wir haben sogar richtiges Glück. Denn im Gegensatz zu Geschwisterkindern, Psychologen, Ärzten oder in welche Schublade Sie Menschen auch immer stecken wollen, haben wir einen entscheidenden Vorteil. Wir können unseren Egoismus ausleben, voll und ganz zur Schau stellen, ja, regelrecht damit angeben, denn man erwartet es ja quasi gar nicht anders von uns. Haben Sie schon einmal ein Einzelkind erlebt, welches anderen Menschen hilft und nur das Beste für alle will? Tja, sehen Sie, ich auch nicht. Und deshalb ist dieser Mythos eigentlich gar nicht so schlimm. Man muss ihn nur richtig und ganz im Sinne des Egoismus für sich nutzen.

Einzelkinder sind die schlechteren Kellner: Achten Sie ruhig einmal darauf, wenn Sie das nächste Mal in einem Restaurant sind. Welcher der Kellner ist derjenige, der den Blick senkt, sobald er an Ihrem Tisch vorbeikommt und Ihnen lediglich die Karten in die Hände drückt und sich verkrümelt, ohne die Getränke aufzunehmen? Wenn diese Person dann auch noch die Tische mithilfe der Bierdeckel säubert anstatt mit einem Lappen, tja, dann ist dies eine Person, die entweder dieses Buch gelesen hat oder schlicht und ergreifend ein Einzelkind ist und sich von Natur aus so verhält. Denn Einzelkinder sind faul und damit einfach die schlechteren Kellner.

Geschwisterkinder sind nur neidisch: Provokant, dieses Aussage, aber haben Sie schon einmal daran gedacht, dass die ältesten Geschwisterkinder bis zur Geburt ihres kleinen Schwester- oder Bruderleins auch Einzelkinder waren? Ich wage, zu behaupten, dass da ein klein wenig Neid mit reinspielt, wenn solch ein Geschwisterkind uns Einzelkinder böse verurteilt. Warum? Völlig verständlich: Ich würde auch die Krise kriegen, wenn ich jahrelang die ganze Aufmerksamkeit meiner Eltern bekommen hätte, um sie dann unfreiwillig an einen kleinen Windelpupser abgeben zu müssen, der offensichtlich all das, wofür ich hart gekämpft habe (abends eine halbe Stunde länger fernsehen zum Beispiel), einfach so in den Hintern gesteckt bekommt. Ziemlich blöd finden würde ich das. Aber ich bin ja auch Einzelkind. Julia Katharina Müller


DIE PRESSE

»Es gibt kaum eine Spezies, um die so viele Vorurteile ranken, wie um Einzelkinder. Warum eigentlich? Julia Katharina Müller ist selbst als Einzelkind und ohne Geschwister aufgewachsen und hat sich diesen Vorurteilen in ihrem Buch humorvoll gewidmet.« stadtlandmama.de