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HÖRBUCH: MUNDTOT!?

19,95 €

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Beschreibung

Ungekürztes Hörbuch, 8 CDs, über 600 Minuten, in ihrem Krankenzimmer von der Autorin selbst gelesen. »Nein, Maria Langstroff lässt sich nicht mundtot machen!« BILD am SONNTAG

Wenn die Autorin aus Gründen ihrer Krankheit nicht ins Tonstudio kommen kann, dann muss das Tonstudio eben zu ihr kommen. So geschah es, dass im abgedunkelten Zimmer von Maria Langstroff ein komplettes mobiles Tonstudio installiert wurde, um dieses Hörbuch aufzunehmen.

Dank der großen Unterstützung des Pflegeheims und aller am Projekt Beteiligten konnte eine professionelle Arbeitsumgebung fast wie in einem richtigen Studio geschaffen werden.

Über einen Zeitraum von mehr als zwei Wochen hat Maria Langstroff dieses Hörbuch eingelesen, das nun in einer ungekürzten Ausgabe auf 8 CDs erschienen ist.

Lassen Sie sich von der kraftvollen und ausdrucksstarken Stimme von Maria Langstroff gefangen nehmen und hören Sie ihre Geschichte!

  • Diese Hörbuch-Erstausgabe enthält exklusiv eine
    von Maria Langstroff handsignierte Autogrammkarte
  • Die Autorin freut sich sehr über Post, Infos auf
    www.maria-langstroff.de
  • Eine unglaublich kraftvolle und ausdrucksstarke Stimme


MARIA LANGSTROFF: MUNDTOT!?
WIE ICH LERNTE, MEINE STIMME ZU ERHEBEN –
EINE STERBENSKRANKE JUNGE FRAU ERZÄHLT

Ungekürzte Hörbuchfassung, 8 CDs, über 600 Minuten,
in ihrem Krankenzimmer von der Autorin selbst gelesen

ISBN 978-3-86265-194-8
19,95 EUR (D)


DIE PRESSE

»›Mundtot!?‹ widmet sich vor allem der Zeit im Rollstuhl und den Demütigungen, die sie erlitten hat. Das Buch war ein großes Ziel. Etwas, für das es sich lohnte, am Leben zu bleiben. ›Mundtot!?‹ widmet sich vor allem der Zeit im Rollstuhl und den Demütigungen, die sie erlitten hat - etwa als sie von Jugendlichen mit Schneebällen beworfen und ausgelacht wurde. ›Ich will, dass sich etwas ändert‹, sagt sie. ›Wenn nur ein paar Menschen ihr Verhalten überdenken, wäre das für mich etwas ganz Großartiges.‹« SPIEGEL ONLINE

»Genau das ist es, eine kleine Bewegung, vielleicht sogar eine große. Aus einem Bett heraus, einem kleinen, dunklen Pflegeheimzimmer. Möglich ist alles. Jedenfalls von ihrer Seite aus.« Seite 3 der Süddeutschen Zeitung

»Jung, hübsch, sterbenskrank. Und so stark! – Maria Langstroff (25): Die Gedanken an den Tod schrecken sie nicht, aber die Erfahrungen mit gefühlskalten Menschen.« Berliner Kurier

»Nein, Maria Langstroff lässt sich nicht mundtot machen. Ihr Buch hat sie geschrieben - für alle diejenigen, die ihre Sprache verloren haben oder mundtot gemacht wurden von unserer behindertenfeindlichen Gesellschaft: ›Ich will, dass die Menschen, die uns ausgrenzen und diskriminieren, begreifen, wie verletztend ihr Verhalten ist. Wenn ich nur eine Handvoll Leute zum Nachdenken bringe, habe ich viel erreicht.‹« BILD am SONNTAG

»Das Buch beschreibt den mühseligen Weg einer starken und mutigen jungen Frau, die gelernt hat, zu sich und ihrer Behinderung zu stehen und gegen Diskriminierung ihre Stimme zu erheben. Neben den tragischen Erlebnissen gibt die junge Autorin in ihrem Werk auf ehrliche und offene Weise Einblicke in die persönliche Gefühlswelt einer sterbenskranken 25-Jährigen.« Schwälmer Allgemeine

»Über ihre Erfahrungen als Behinderte hat Maria Langstroff dieses einzigartige und tolle Buch geschrieben. Es ist eine beeindruckende Geschichte! Maria Langstroff beschreibt in ihrem Buch ihre Erfahrungen, ihre Gefühle und ihre persönliche Entwicklung als Behinderte.« SAT.1 Frühstücksfernsehen

»Ihr Buch ist beileibe keine rührende Geschichte. Es ist eine Geschichte, die berührt, keine, die Mitleid erwecken will. Hier erzählt eine mutige junge Frau ihre persönliche, ehrliche Geschichte, mit der sie aufrütteln will.« Gießener Anzeiger

»In ihrem Buch schildert Maria Langstroff grausame Szenen, die dem Leser tiefe Röte ins Gesicht jagen: Vor Zorn, aber auch vor Scham über das Verhalten von Busfahrern, Zugbegleitern, Ärzten, Pflegekräften, Passanten auf der Straße, Gästen im Café – von so vielen, die auf zwei Beinen durchs Leben gehen und keinen Funken Einfühlungsvermögen haben. Aus dem schüchternen Mädchen, das bei Ablehnung die Schuld bei sich selbst sucht und sich verletzt in ihr Schneckenhaus zurückzieht, wird eine selbstbewusste Frau, die sich traut, den Mund aufzumachen – für sich und für andere.« Gießener Allgemeine Zeitung

»Maria Langstroff hat sie ein beeindruckendes Buch geschrieben, das unter die Haut geht. Ihre Geschichte ist traurig, macht aber auch Mut. Maria ist eine junge Frau, von der wir viel lernen können. Vor allem aber, dass man nie aufhören soll, für seine Ziele zu kämpfen.« Lea

»In ihrem zutiefst berührenden Buch schildert die starke junge Frau ihr Leben mit einer Behinderung. Verbale Beschimpfungen, körperliche Angriffe, Probleme bei Eis und Schnee, die Bitte um Körperpflege: All das hat Maria erlebt und ließ es sich gefallen. Mit ihrem wunderschönen Gedicht am Ende des Buchs gewährt sie Einblicke in ihr Innerstes. Maria Langstroff spricht für alle, die keine Stimme haben: ›Heute mundtot? Nein, danke.‹« Schwäbische Post

»25 Jahre alt, aufstrebende Jungautorin. Platz 20 auf der Spiegelbestsellerliste. Lehramts-Studentin, Visionärin, Kämpferin. Maria Langstroff ist noch vieles mehr. Todkrank beispielsweise. Schwerstbehindert durch eine seltene Muskelerkrankung und seit zwei Jahren ans Bett gefesselt. Nebenbei noch willensstark, unglaublich wütend und noch lange nicht bereit zu gehen. Und erst recht nicht bereit, ihr Schicksal, ihre Erfahrungen, die sie als Behinderte in der Gesellschaft gemacht hat, in eine bequeme Wahrheit zu verpacken. Im Gegenteil: sie will unbequem sein, wachrütteln, aufmerksam machen auf die Diskriminierungen, die Menschen mit Behinderung tagtäglich erfahren müssen.« Oberhessische Presse Marburg

»Tag für Tag lebt sie mit dem Tod vor Augen - und hat sich doch auf bewundernswerte Weise ihren Lebensmut bewahrt. In dem Buch beschreibt Maria vor allem ihre Zeit im Rollstuhl, als sie immer wieder mit Behindertenfeindlichkeit konfrontiert wurde. ›Da muss sich in der Gesellschaft etwas ändern‹. Dafür kämpft die 25-Jährige, sie lässt sich nicht mundtot machen.« Auf einen Blick

»Es ist ein Appell gegen die Diskriminierung von behinderten Menschen in Deutschland. Maria Langstroff brüllt förmlich gegen diese Ungerechtigkeit an. Sie hat zu oft erlebt, was es heißt, mies behandelt zu werden.« Münchner Merkur

»Während andere im Alter von 25 Jahren eifrig ihre private und berufliche Zukunft planen, kommt für Maria Langstroff bereits das Ende. Unheilbar krank liegt sie als Pflegefall in einem Heim bei Gießen. Trotzdem gibt Maria nicht auf, sondern kämpft – sowohl für sich als auch für die gerechte Behandlung aller Behinderten und Kranken. Mit diesem bewundernswerten Kampfgeist hat Maria trotz der Lähmung ihres gesamten Körpers und beginnender Blindheit ein Buch geschrieben. Die Mühe, den Text mithilfe eines Spracherkennungsprogrammes, Diktierens und per SMS fertigzustellen, hat sich gelohnt.« Die Rheinpfalz

»Mit diesem bewundernswerten Kampfgeist hat Maria trotz der Lähmung ihres gesamten Körpers und beginnender Blindheit ein Buch geschrieben: In ›Mundtot!? Wie ich lernte, meine Stimme zu erheben‹ fordert die junge Frau einen respektvolleren Umgang mit Krankheit und Behinderung. Die Mühe, den Text mit Hilfe eines Spracherkennungsprogrammes, durch Diktieren und per SMS fertigzustellen, hat sich gelohnt.« Dresdner Neueste Nachrichten

»Maria will nicht schweigen. Sie will sich nicht still und leise in ihr Schicksal ergeben. Denn dafür hat sie, seit sie im Rollstuhl sitzt, zu viel erlebt. Das Buch zu schreiben, hat sie unendlich viel Kraft gekostet. Sie hat ihren Text gesprochen, der Computer konnte ihre Worte dann in Geschriebenes umwandeln. Wenn sie morgens aufwacht in ihrem dunklen Zimmer, weiß Maria, ihr Weg wird nicht leicht sein. Aber sie will ihm folgen. So lange es eben geht.« Bild der Frau

»Maria Langstroff ist schwerst krank. Trotzdem oder gerade deshalb wurde sie zu einer Kämpferin, zu einer Stimme für viele, die ihre eigene nicht mehr nutzen können. In ihrem Buch ›Mundtot!?‹ schildert Maria, wie brutal sie wegen ihres Handicaps diskriminiert, schikaniert und beleidigt wurde.« Frau von Heute

»Mit bewundernswertem Kampfgeist hat Maria trotz der Lähmung ihres gesamten Körpers und beginnender Blindheit ein Buch geschrieben: In ›Mundtot!? Wie ich lernte, meine Stimme zu erheben‹ fordert die junge Frau, bei der 2010 eine Muskelkrankheit festgestellt wurde, einen respektvolleren Umgang mit Krankheit und Behinderung.« Märkische Oderzeitung