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FE-MALE

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Beschreibung

Die erstaunliche Geschichte einer transsexuellen jungen Frau: Mutig und gegen alle Widerstände kämpft Hannah darum, ihren Platz zu finden und so, wie sie ist, akzeptiert zu werden

Hannah Winkler kommt mit männlichen Geschlechtsmerkmalen zur Welt und merkt bereits als Kind, dass das, was sie empfindet, nicht mit ihrem Äußeren übereinstimmt. Bald wünscht sie sich nichts sehnlicher, als endlich so zu leben, wie sie sich schon von Geburt an fühlt: als Mädchen.

In FE-MALE erzählt die Autorin von den Widerständen, die sie auf ihrem Weg zum richtigen Körper überwinden musste, und von ihrer Hoffnung auf ein glückliches Leben als Frau. Heute ist Hannah Winkler eine selbstbewusste junge Frau, die mit ihrem Buch all jenen Mut machen möchte, die sich nicht in ein vorgegebenes Raster zwängen lassen können und wollen.

Ein umfangreicher Bildteil ergänzt die berührende Geschichte.

  • Eine transsexuelle junge Frau überwindet alle Widerstände, um auch körperlich endlich eine Frau zu werden
  • Eine Geschichte über Identität und die Sehnsucht nach Akzeptanz
  • Spannend, anrührend und authentisch


Hannah Winkler
FE-MALE
Hinein in den richtigen Körper

256 Seiten | Bildteil | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-337-9
Originalausgabe | 9,95 EUR (D)


DAS THEMA
Transsexualität gelangt erst langsam stärker in das öffentliche Bewusstsein, und der Umgang mit diesem Thema ist noch immer durch Vorurteile und Missverständnisse geprägt.

Sogenannte Transen sind keine »Fummeltrinen«, die sich samstagabends in der Kleidung des anderen Geschlechts zurechtstylen, um auf obskure Partys zu gehen, sondern Menschen, die sich nicht dem Geschlecht zugehörig fühlen, mit dem sie aus biologischer Sicht geboren wurden. Sie sind nicht krank oder psychisch gestört, sondern leiden darunter, ihre Bestimmung nicht leben zu können. Die Zahl der Betroffenen ist unbekannt, viele halten den äußeren und inneren Druck, der auf ihnen lastet, nicht aus, erkranken seelisch wie körperlich oder begehen gar Suizid.

Diejenigen, denen es dank der modernen Medizin gelingt, körperlich das Geschlecht zu erhalten, dem sie sich schon immer zugehörig gefühlt haben, müssen einen steinigen und oftmals schmerzlichen Weg gehen, bis sie auch juristisch der Mensch werden können, der schon seit Geburt in ihnen angelegt ist.


DAS BUCH
Im falschen Körper geboren, wächst Hannah auf. Äußerlich ein Junge, aber innerlich ein Mädchen, wünscht sie sich bald nur eines: endlich ihr wahres Geschlecht leben zu können.

In ihrem Buch FE-MALE beschreibt Hannah Winkler ihren schwierigen Weg hin zum richtigen Körper. Immer wieder wird ihr Ziel von »wohlmeinenden« Vertretern staatlicher Instanzen behindert, die ihr die »Idee«, ein Mädchen zu sein, austreiben wollen, und auch ihre nahen Angehörigen verstehen, von der Situation überfordert, lange Zeit nicht, dass ihr geliebter Junge eigentlich ein Mädchen ist.

Trotz vieler negativer Erfahrungen und zahlreicher Demütigungen, die Hannah Winkler durchmachen musste, erzählt sie ihre Geschichte voller Hoffnung und Herzlichkeit. Nicht zuletzt macht sie mit ihrem Buch Mut, denn sie fand schließlich ein Jugendwohnheim, in dem sie sich akzeptiert und gefördert fühlte, und Freunde, die sie so lieben, wie sie ist. Heute lebt sie nach geschlechtsangleichenden Operationen entsprechend ihrer wahren Bestimmung auch körperlich als Frau.


LESEPROBE
»Beklommen versuche ich, eine passende Position zu finden, um seinen Nacken gut packen zu können. ›Setz dich ruhig auf mich drauf, dann kannst du mich besser massieren.‹ Er gibt sich einen Klaps auf den Hintern. ›Du darfst auch, wenn du willst.‹

Haha, lustig! Angestrengt erwidere ich sein Lachen, doch ich tue, was er will. ›Gut so?‹, frage ich ihn schon leicht genervt. ›Oh ja, ah …‹ Er stöhnt auf und dreht sich auf den Rücken. ›So kann ich nicht weitermassieren‹, beklage ich mich.

›Was ist das denn!‹, schreit er plötzlich entsetzt. Francesco hat unauffällig seine Hand in meinen Schritt gleiten lassen und ist sichtlich geschockt. Er wirft mich von seinen Hüften und sieht mich angewidert an.

›Ähm, tja, wir haben wohl doch mehr gemeinsam als gedacht.‹ Mit einem künstlichen Lachen überspiele ich mein extremes Unbehagen und nutze den Überraschungsmoment, um das Haus schleunigst zu verlassen …« Hannah Winkler