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DER TOD IST EIN NICHT ZU UNTERSCHÄTZENDER GEGNER

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Beschreibung

Ein ehemaliger Feuerwehrmann berichtet offen und ehrlich über extreme Einsätze, traumatische Erlebnisse und menschliche Abgründe

Schonungslos und offen schildert Autor Martin Meyer-Pyritz in 33 Geschichten seine Einsätze als Berufsfeuerwehrmann in der Landeshauptstadt Düsseldorf – Einsätze, die ihn während seiner aktiven Zeit so sehr belasteten, dass er erst jetzt sein Schweigen bricht.

In seinem Buch DER TOD IST EIN NICHT ZU UNTERSCHÄTZENDER GEGNER nimmt er seine Leser mit zum Einsatzort, als wären sie selbst dabei – eine Welt, die den wenigsten von uns bekannt ist, obwohl sich diese dramatischen Ereignisse mitten unter uns abspielen. 33 Geschichten über Feuerwehrmänner im Einsatz, die unter die Haut gehen.

  • Der Autor erzählt erstmalig über extrem belastende Situationen
  • Tragische Geschehnisse, menschliche Abgründe
  • Mit viel Empathie erzählt – das Buch geht unter die Haut


​Martin Meyer-Pyritz
DER TOD IST EIN NICHT ZU UNTERSCHÄTZENDER GEGNER
33 wahre Geschichten über Feuerwehrmänner im Einsatz
288 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-594-6
9,99 EUR (D)


DAS THEMA
Für viele Menschen ist ein Feuerwehrmann ein wahrer Held, der sich immer wieder furchtlos durch jedes Feuer kämpft, um Menschen aus den Flammen zu retten. Das wahre Leben eines solchen Retters sieht aber oftmals ganz anders aus.

Autor Martin Meyer-Pyritz, der selbst 35 Jahre bei der Düsseldorfer Feuerwehr tätig war, hat in seinem Berufsleben viele Dinge erlebt, die er bis heute nicht vergessen kann. Hoch belastende Einsätze, die ihn an seine Grenzen haben gehen lassen – manchmal sogar darüber hinaus.

In 33 Geschichten liefert er die ungeschminkte Wahrheit über die knochenharte, gefährliche und oft belastende Arbeit eines Feuerwehrmannes. Über Einsätze, die auch einen erschreckenden Einblick in die menschlichen Abgründe unserer zivilisierten Gesellschaft geben. Über eine Welt, die den meisten von uns verborgen ist und die sich doch mitten unter uns abspielt.


DAS BUCH
Über bestimmte Einsätze schreibe ich nicht, so habe ich immer gesagt. Die Gründe waren schnell genannt: Es handelte sich um Einsätze, die mich während meiner aktiven Zeit als Feuerwehrmann traumatisierten und die mich, wenn ich sie niedergeschrieben hätte, erneut emotional so stark belastet hätten, dass ich davon Abstand nahm. Aber jetzt, wo ich genügend Distanz gefunden habe, breche ich mit meinem eigenen Vorsatz, denn ich halte es für wichtig, den Menschen die ungeschminkte Wahrheit auch über solche Erlebnisse zu zeigen.

Ich berichte über Einsätze, die einem Feuerwehrmann alles abfordern und ihn manchmal mit grausamen Szenarien konfrontieren. Einsätze, die ihnen einen Einblick in die menschlichen Abgründe geben, in tragische Geschehnisse, die sich mitten unter uns abspielen und die wir dennoch nicht sehen oder nicht sehen wollen.


LESEPROBE
Udo deutete stumm auf den am Boden liegenden Toten. Der Mann, dessen Bauchdecke von Verwesungsgasen aufgeplatzt war, bot einen schrecklichen Anblick, denn in ihm wimmelte es nur so von Maden – die ekeligsten und fettesten, die ich je gesehen hatte. Der zweite Polizist trat hinter mich. Er sah mir nur kurz über die Schulter, dann musste er würgen und eilte, so schnell es ging, aus dem Zimmer. Mich hielt es hier ebenfalls keine Sekunde länger. Ich brauchte unbedingt frische Luft, aber der Platz am rettenden Fenster war schon belegt. Jetzt sogar von zwei Polizisten, denn der von vorhin hing immer noch kopfüber nach draußen. Als Udo mit den beiden Polizisten auf der Straße erschien, wartete ich dort bereits. Die drei sahen ein wenig blass um die Nase aus, trotz ihrer Taschentücher, und einer der Polizisten sagte: »Dann könnt ihr ja jetzt euren Notarzt kommen lassen, damit der die Todesursache feststellen kann.«

»Nee, Kollegen«, entgegnete Udo, »das soll mal schön euer Polizeiarzt machen. Dafür lasse ich unseren Notarzt nicht kommen.« Martin Meyer-Pyritz