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33 SCHÜLER, MIT DENEN ELTERN UND LEHRER RECHNEN MÜSSEN

9,99 €

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Beschreibung

Schülertypen gibt es viele – hier werden sie erklärt. 33 pointierte Porträts moderner Teenager in ihrer normalen Lebenswelt. Ein Kompass für Eltern und Lehrer, die »mehr« wissen wollen – hilfreich, witzig und aktuell!

Die Schülerinnen und Schüler in diesem Buch gibt es wirklich, der Autor ist Lehrer und weiß das. Sie tun meist nichts Böses, aber manchmal auch wenig Kluges; sie haben Stimmungsschwankungen, finden Hausaufgaben zum Kotzen und machen sich mehr Gedanken um ihren Facebook-Status als um die Mathearbeit.

Gleichzeitig zeigen sie manchmal Interessen und Leidenschaften, die uns immer wieder erstaunen können. Sie sind impulsiv und ruhig, aufbrausend und reflektiert, verzweiflungsheiter und heiterkeitsverzweifelt.

Vom Clown zum Freak, vom Emo zum Hipster, vom Schwänzer zum Petzer, vom Prinzen zur Prinzessin und vieles mehr – 33 SCHÜLER, MIT DENEN ELTERN UND LEHRER RECHNEN MÜSSEN bildet in 33 pointierten Porträts eine durchschnittliche Schulklasse ab und ist, genau wie ein moderner Teenager, immer für eine Überraschung gut.

Das Buch lässt kein Klischee aus – und soll es auch nicht. Denn an diesen Klischees ist verdammt viel dran …

  • Hilfreich, witzig und aktuell
  • Das Pendant des SPIEGEL-Bestsellers 33 LEHRER, MIT DENEN IHR KIND RECHNEN MUSS


Stephan Borchers
33 SCHÜLER, MIT DENEN ELTERN UND
LEHRER RECHNEN MÜSSEN

Teenies, Typen, Tücken –
das Buch zum täglichen Wahnsinn

Mit Illustrationen von Jana Moskito
288 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-531-1
9,99 EUR (D)


DAS THEMA
Schülerinnen und Schüler verbringen viele Tausend Unterrichtsstunden in der Schule. Gerade deshalb sollten Lehrer genau wissen, was für Typen sie da eigentlich vor sich sitzen haben. Für Eltern gilt dies sogar ganz besonders – ein zu Hause liebes und schüchternes Kind kann in der Schule bekanntlich der reinste Satansbraten sein – und umgekehrt.

Ist die Jugend von heute also wirklich so schlecht, wie sie häufig gemacht wird, oder doch deutlich besser als ihr Ruf? 33 SCHÜLER, MIT DENEN ELTERN UND LEHRER RECHNEN MÜSSEN porträtiert auf humorvolle Weise 33 ganz typische Schülertypen eines ganz typischen Klassenzimmers – was sind ihre Eigenheiten? Ihre Macken und Vorlieben? Warum ist Schule okay, Unterricht aber nervig?
Warum wischen sie dauernd auf ihren Handys herum? Und wie bitte soll man mit ihnen umgehen? Ein erschreckend witziges und manchmal sogar hilfreiches Buch für alle Menschen, die mit Schülern und Teenagern zu tun haben und die manchmal nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht …


DAS BUCH
Wir alle kennen diese Typen aus unserer eigenen Schulzeit: den Mobber, die Prinzessin, den Clown, den Nichtleser, die graue Maus, den Computerfreak, den Sportler, den Macho, die Cheerleaderin, den Überengagierten, den Schleimer …

Sie alle gibt es auch heute noch, aber irgendwie sind sie anders als damals … Sie leben völlig unverborgen unter unseren Dächern und bevölkern unsere Bildungseinrichtungen; alle sind sie liebenswert, alle sind sie spannend und interessant, aber längst nicht alle sind auch pflegeleicht, weder für die besonnensten Eltern noch die härtesten Pädagogen. Als Erwachsene stehen wir modernen Teenagern manchmal ganz schön ratlos gegenüber.

In der satirischen Collage 33 SCHÜLER erklären wir alte und neue Trends bei Jugendlichen, werfen einen ganz neuen Blick auf unterschiedliche Verhaltensweisen zu Hause und in der Schule und nähern uns damit einer Generation von jungen Menschen, die zwar ganz schön schwierig sein kann, dabei aber immer faszinierend bleibt.


LESEPROBE
Zuerst einmal: Ein Kind, gleichgültig, ob fünf oder 15 Jahre alt, ist in erster Linie ein Kind, eine zumindest in den ersten Existenzjahren kurz gewachsene Person, die im Anfangsstadium ihres Lebens sonderbare Laute von sich gibt, mit Vorliebe Milch und breiartige Substanzen zu sich nimmt und Probleme mit den diffizilen Vorgängen des Stuhlganges aufweist.

Folglich ist ein Kind in gewisser Weise und mit ein wenig Fantasie und viel gutem Willen fast schon als Mensch zu bezeichnen. Insbesondere Lehrer verzichten jedoch auf diese humanoide Beschreibung und benutzen stattdessen gerne die Bezeichnung »Schüler«, Eltern hingegen wissen gar nicht so genau, wie sie ihren Nachwuchs bezeichnen sollen, was damit zu tun haben könnte, dass Schule im Familienalltag inzwischen eine immer größer werdende Bedeutung zukommt:

Mein Sohn, der Schüler. Meine Tochter, die Schülerin. Es handelt sich quasi um Berufsbezeichnungen, genau wie Horst, der Maurer oder Ilona, die Friseuse. Stephan Borchers