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111 GRÜNDE, RB LEIPZIG ZU LIEBEN

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Beschreibung

Mit RB Leipzig strebt ein Verein zur Spitze des deutschen Fußballs, der polarisiert, aber auch ein Schmelzkessel für Hoffnungen und Emotionen ist

Wenn es nach Red-Bull-Chef Mateschitz ginge, könnte RB Leipzig schon bald nicht nur in der Bundesliga vorne mitmischen, sondern auch international für Furore sorgen. Was für viele Fans in Fußballdeutschland ein Horrorszenario darstellt, ist für die Menschen in und um Leipzig eine verheißungsvolle Vorstellung.

Denn die ganze Region lechzt nach Profi-Fußball. Die Zuschauerzahlen in der Arena sprechen Bände. Der junge Verein befndet sich in einem rasanten Aufstieg durch die Ligen.

Trotz zwischenzeitlicher Rückschläge schickt man sich an, in die Spitzenplätze des deutschen Fußballs vorzustoßen. Leidenschaft und Enthusiasmus sind gefordert, auf dass die Vision vom Spitzenfußball in Leipzig wahr werde. Leipzig gegen Bayern, Barcelona und Madrid – das ist das Nahziel.

  • Erstes Buch über den polarisierendsten Verein des Landes
  • Echte Aufklärung über die positiven Aspekte des aufstrebenden Vereins in einer Region, die nach Fußball lechzt
  • Seit Vereinsgründung dabei, berichtet der Autor aus erster Hand


Matthias Kämmerer
111 GRÜNDE, RB LEIPZIG ZU LIEBEN
Eine Liebeserklärung an den
großartigsten Fußballverein der Welt
256 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-506-9
9,99 EUR (D)


DAS THEMA

RB Leipzig ist wohl der Verein im deutschen Fußball, der derzeit am meisten gehasst wird. Er wird aber auch geliebt, nämlich von seinen immer zahlreicher werdenden Fans. Was könnte es sein, was den Verein für sie derart anziehend macht? So reizvoll, dass ihre ehemals kleine Schar heute Zuschauerrekorde bricht.

111 GRÜNDE, RB LEIPZIG ZU LIEBEN zeigt auf, was alles seit der Vereinsgründung im Jahr 2009 geschehen ist, welche Highlights es gab und welche Wegmarken gesetzt wurden. Das Buch berichtet von Höhen und Tiefen, präsentiert wichtige Ereignisse und Charaktere der kurzen, aber bunten Geschichte des Vereins.

RB Leipzig klopft mit aller Macht an die Tür zum Spitzenfußball und hat Ambitionen, dort nicht nur mitzuspielen, sondern Titel und Erfolge nach Leipzig zu holen. 111 GRÜNDE, RB LEIPZIG ZU LIEBEN zeigt, dass dies nur funktioniert, weil der Verein mehr ist als der von außen sichtbare große Sponsor.



EINIGE GRÜNDE

Weil wir die rasanteste Entwicklung im deutschen Fußball erfahren. Weil man hier perfekte Bedingungen für den Jugendfußball schafft. Weil Demut Teil des Jugendkonzeptes ist. Weil kaum eine Stadt im Fußball so viele Rückschläge hinnehmen musste wie Leipzig. Weil ein Stadtduell für eine Rekordkulisse sorgte. Weil der Ostfußball RB Leipzig verdient hat. Weil auch Freikarten kein Teufelswerk sind. Weil Red Bull uns nicht nur Flügel verleiht, sondern auch einen Plan hat. Weil wir mehr wollen, als nur zu gewinnen. Weil hochprofessionelle Strukturen im Fußball keinesfalls selbstverständlich sind. Weil der Verein die große Fußballwelt nach Leipzig bringt. Weil sich der Verein seiner sozialen Verantwortung bewusst ist. Weil ein Pokalspiel Deutschland aufhorchen ließ. Weil niemand vor uns den Durchmarsch durch die 3. Liga schaffte. Weil der Umbruch schmerzlich, aber notwendig war.


LESEPROBE

Vielleicht lag es auch daran, dass die Spieler sicher die Möglichkeit nutzen wollten, sich gleich für Stammplätze zu empfehlen, aber das Spiel begann unerwartet furios. Sofort drückte Leipzig auf das Tor der Wolfsburger, die etwas irritiert im eigenen Strafraum herumstanden.

Vielleicht schwante es schon in dem Moment, als Daniel Frahn nach nur 30 Sekunden das erste Mal auf das Wolfsburger Tor schoss, Felix Magath, damals Trainer dort, dass dieses Spiel nicht so einfach werden würde, wie es auf dem Papier schien. Und dieser Eindruck bestätigte sich sicher nicht einmal vier Minuten später. Wolfsburg wehrt in diesem Moment einen Angriff ab, der Ball wird jedoch zurückgespielt, landet wieder bei Frahn, und der macht direkt das 1:0. Riesenjubel in der Arena, die Führung.

In der 17. Minute dann der nächste Nackenschlag für den Bundesligisten. Konter Leipzig, Rockenbach da Silva mit langem Pass direkt in den Lauf von Röttger. Der ist schnell, passt in die Mitte auf Frahn, und dieser überlegt wieder nicht lang, 2:0. Die Sensation in der Luft, pure Euphorie auf den Rängen und Frust in Wolfsburg. Matthias Kämmerer


DIE PRESSE

»Wie viele Gründe braucht man, um jemanden wirklich zu lieben? Autor Matthias Kämmerer (35) hat genau 111 gefunden: Allerdings geht‘s nicht um seine Frau, sondern um einen Fußballverein. ›111 Gründe, RB Leipzig zu lieben‹ heißt sein Buch, das den Bullen-Fans Argumente gegen die RB-Kritiker liefern soll. Dieses Buch ist die Fleißarbeit eines RB-Fans.« Bild.de

»Der Autor Matthias Kämmerer dürfte den meisten wohl in erster Linie als Blogger bekannt sein: Sein Blog RBLObserver besteht seit 2013 und ist neben dem ›Rotebrauseblogger‹ wohl der bekannteste Blog rund um RasenBallsport Leipzig. Die 111 Gründe sind zwar fast ausschließlich rein subjektiv, aber an sehr vielen Ecken erkennt man sich als Fan dann doch wieder. Wenn er Bellot oder Tim Sebastian lobt oder vom denkwürdigen Heimspiel gegen Darmstadt berichtet, spürt man, dass Kämmerer nicht nur für und von sich schreibt, sondern für und von vielen Anhängern. Beim Lesen des Buchs muss man oft schmunzeln, aber auch die ein oder andere Gänsehaut stellt sich ein. In den bisher 6 Jahren machte man als Fan von RasenBallsport Leipzig schon einiges durch. Das Buch darf auch als Geschichtsbuch verstanden werden, welches die Anfänge beleuchtet, die Gegenwart erwähnt, aber auch einen geschickten Blick in die Zukunft wirft. Es ist nicht irgendein Buch über irgendeinen Verein, sondern es sind ehrliche Geschichten, Einblicke und Gedanken rund um den wohl meistdiskutierten Verein im deutschen Fußball, den man wohl einfach nur mögen kann.« exzessiv-andersartig.de

»Kämmerer fühlt am Puls vieler RBL-Fans. Wie die Rasenballsportsympathisanten wirklich ticken, darüber können sich jetzt also auch die Kritiker informieren, für die die RBL-Fans bisher nur marketingaffine Herdentiere sind. Von persönlichen Argumenten, wie dem Reiz des Neuen oder der eigenen Bloggenese über kontroverse Thesen wie der Demut des Jugendkonzepts oder der Verteidigung berühmt gewordener Zitate Rangnicks und Mateschitz' bishin zu den typischen Spiel-, Spieler- und Fanthemen sind so ziemlich alle Highlights der letzten Jahre enthalten.« rb-fans.de

»Matthias Kämmerer hält sich nicht lange mit der Vergangenheit auf, sondern berauscht sich am rasanten, unaufhaltsamen Fortschritt. Ein fußballfuturistisches Manifest, in dem der Weg in jeder Hinsicht nach ganz oben führt: sportlich in die Champions League, aber auch darüber hinaus: in eine bessere (Fußball-) Welt.« FAZ

»Endlich! Endlich hat es einer getan. Endlich gibt es, mit Cover in Signalrot, also genau der richtigen Farbe, die Fibel, die nun wirklich ins Buchregal jedes wirklichen Leipzigers gehört: die Geschichte von einer endlich erblühten Landschaft. Geschrieben hat sie ein Fan der ersten Kicker-Stunde – mit bullenrotem Fanblut, heftig pochendem Fanherz und aufstiegsklarer Fanbrille. Matthias Kämmerer ist tief eingetaucht in die Geschichte jenes Fußballvereins, der bundesweit als Brauseklub geschmäht wird, auf dem aber alle Hoffnungen diesseits und jenseits der Pleiße ruhen.« Leipziger Volkszeitung

»Die Lektüre des Buches ›111 Gründe, RB Leipzig zu lieben‹ lohnt sich. Nicht, weil es zahlreiche überzeugende Argumente liefert, sondern weil es kurz vor dem voraussichtlichen Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga die bisherige Vereinsgeschichte in kompakter Form zusammenfasst.« www.l-iz.de

»Kaum ein Verein spaltet Fußball-Deutschland so sehr wie RB Leipzig. Autor Matthias Kämmerer erklärt in 111 Gründe, warum RB Leipzig der großartigste Fußballverein der Welt ist.« Oschatzer Rundschau