• Schnellversand binnen 24 Stunden mit DHL.
  • Versicherter Versand mit Sendungsverfolgung durch DHL.
  • Paypal, Kreditkarte, Banküberweisung.
  • Zahlung auch mit Amazon Pay und Sofortüberweisung.
  • Über 20 Euro Bestellwert in Deutschland portofrei, darunter nur 2,99 Euro.
  • Schnellversand binnen 24 Stunden mit DHL.
  • Versicherter Versand mit Sendungsverfolgung durch DHL.
  • Paypal, Kreditkarte, Banküberweisung.
  • Zahlung auch mit Amazon Pay und Sofortüberweisung.
  • Über 20 Euro Bestellwert in Deutschland portofrei, darunter nur 2,99 Euro.

111 GRÜNDE, INDIEN ZU LIEBEN - MIT ZWEI FARBIGEN BILDTEILEN

14,99 €

inkl. MwSt. zzgl. Versand
AUF LAGER - JETZT BESTELLEN!

Beschreibung

Indien ist so ungewöhnlich, dass es auf einem anderen Planeten liegen könnte. Wer sich auf das Land einlässt, wird reich belohnt.

​Indien ist ein Schmelztiegel vielfältiger Kulturen und Wiege der Religionen. Seit jeher ist das Land Inbegriff einer archaischen Welt, die gleichermaßen verlockend wie unverständlich erscheint. Doch mit seinen boomenden Städten befindet Indien sich längst in einem großen Umbruch und wird in naher Zukunft der bevölkerungsreichste Staat der Erde sein.

Höchste Zeit, sich näher mit dem Land auseinanderzusetzen und Klischees und Wirklichkeit voneinander zu trennen. Sowohl auf Kulturinteressierte als auch auf Abenteurer übt das Land, in dem noch immer »heilige Männer« wandeln, eine magische Faszination aus.

In seinem Buch »111 Gründe, Indien zu lieben« stellt der Autor Oleander Auffarth die Philosophie, den Glauben, die Kultur, das Essen, die Kuriositäten und den Alltag der Inder vor.

  • ​Ein Sehnsuchtsort für Abenteurer und Suchende
  • Das Buch gibt Einblicke in den indischen Alltag
  • Persönliche Eindrücke eines widersprüchlichen Landes
  • Eine reiche Kultur voller Götter und Mythen


​Oleander Auffarth

111 GRÜNDE, INDIEN ZU LIEBEN

Eine Liebeserklärung an das schönste Land der Welt

336 Seiten | Premium-Paperback mit zwei farbigen Bildteilen

ISBN 978-3-942665-48-3

​14,99 EUR (D)


DAS THEMA
Indien – der Name allein weckt reiche Bilder von unzähligen Göttern, Rikschas, heiligen Kühen, chaotischen Städten, biegsamen Asketen, krasser Armut, Maharadschas und Persönlichkeiten wie Mutter Theresa oder Mahatma Gandhi.

Indien ist ein eigener Kontinent voller Kontraste. Nirgendwo sonst auf der Welt kann der Reisende so unterschiedliche Religionen, Kulturen, Völker, Sprachen, Philosophien, Architekturstile und Regionalküchen bestaunen. Besonders diese immense Vielfalt macht Indien einzigartig und liebenswert.

Die Landschaft reicht von endlosen Küsten mit Palmenstränden über die bevölkerungsreichen, hektischen Tiefebenen bis hin zu einsamen Wüstengebieten und Hochgebirgen. Die unverfälschte Offenheit und Gastfreundschaft der Inder macht es leicht, Kontakte zu knüpfen und etwas über das Land, seine Geschichte und den Alltag der Menschen zu erfahren. Wer einmal Indien besucht hat, den lässt es nicht wieder los.

EINIGE GRÜNDE
Weil Indien ein eigener Kontinent ist. Weil das Land ein Schmelztiegel der Kulturen ist. Weil Indien eine der Wiegen der Religionen ist. Weil Rajasthan das Land der Könige ist. Weil Buddha in Nordindien seine Lehren verbreitete. Weil Mahatma Gandhi den friedlichen Widerstand entfachte. Weil Karma die heimliche Währung Indiens ist. Weil die Inder nach Erleuchtung streben. Weil »Mutter Ganga« von Sünden reinwäscht. Weil »heilige Männer« auf Indiens Straßen wandeln. Weil Spiritualität allgegenwärtig ist. Weil Handeln mehr ist als Feilschen. Weil der indische Straßenverkehr ein ständiges Abenteuer darstellt. Weil Rikschas nicht aus Indien wegzudenken sind. Weil »Klein-Tibet« in Indien liegt. Weil Goa zu einem Sehnsuchtsort der Hippies wurde. Weil die Ruinenstadt Hampi in einer bizarren Felslandschaft liegt. Weil Ayurveda eine der ältesten Heilkünste der Welt ist. Weil die Kuh heilig ist. Weil eine mehrköpfige Familie auf einen Motorroller passt.

LESEPROBE
​Lange habe ich mit Indien gefremdelt, es war keine Liebe auf den ersten Blick. Indien hat mich zum Verzweifeln gebracht, im nächsten Moment besänftigt, und wenig später wähnte ich mich wieder im schönsten und ungewöhnlichsten Land der Welt. Jedes Mal brauche ich meine Zeit, um mich wieder an den ohrenbetäubenden Lärm der Städte und Straßen und die Intensität des indischen Alltags zu gewöhnen. Dann beginnt mein Kopf wie von selbst auf die indische Art zu »wackeln«.

Indien ist eine ständige Herausforderung. »Mother India« gibt seine Schätze nicht auf den ersten Blick preis. Der Reisende muss erst lernen, sich in einer völlig anders funktionierenden Welt zurechtzufinden, das Chaos zu umarmen, seine Geduld auszudehnen und Skurrilem mit Humor zu begegnen.

Erst dem Neugierigen, der sich Indien ausliefert und versucht, es zu durchdringen, eröffnet sich zwischen Annäherung und Befremden ein zweiter Blick und eine instinktive, manchmal absurde Liebe für das kontrastreiche Land. Oleander Auffarth