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111 GRÜNDE, HIPSTER ZU HASSEN

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Beschreibung

Geständnisse eines Hipsters: Mein Leben zwischen Vintage-Möbeln, isländischem Hardcore und Bartpflege. Ein intimer Einblick in die schillernde Scheinwelt des Hipsters, bei seinem täglichen Kampf um Follower, Bart-Styling und die Jagd nach dem perfekten Selfie.

Um einen Hipster wirklich zu verstehen, helfen kein nächster Witz, kein neuer Spruch, keine Schubladen mehr, man muss dem Hipster in den Kopf und mitten ins Herz blicken. Genau das macht dieses Buch: Es ist die erste autorisierte Autobiografie des Hipsters, den der Leser bei seinen Großstadt-Abenteuern und Gedankengängen begleitet.

Ähnlich wie im Film »Being John Malkovich« befindet sich der Leser im Kopf von Jonas und betrachtet die wunderbare Welt der Hipster durch dessen Augen, teilt sich mit ihm die Bio-Mahlzeit und stößt gemeinsam mit ihm bei einem Craft Beer an.

Danach werden wir den Hipster vielleicht mit anderen Augen sehen oder vielleicht noch mehr hassen – beides ist gut. Willkommen in der Welt von Jonas, dem Hipster-Helden!

  • Die überfällige Hipster-Autobiografie
  • Ein ironisches Leseerlebnis, 100 % biologisch abbaubar
  • Ein ungefilterter Einblick in die Welt des Hipsters
  • Ein Buch für alle Hipster und die, die einer werden wollen


Ralph Stieber
111 GRÜNDE, HIPSTER ZU HASSEN
Mein Leben zwischen Vintage-Möbeln,
isländischem Hardcore und Bartpflege

Mit Illustrationen von Jana Moskito
256 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-646-2
​9,99 EUR (D)


DAS THEMA

Wer oder was ist ein Hipster? Wie sieht er aus? Was zieht er an? Was denkt er? Was isst er? Was empfindet er? Hat er eine lange Lebenserwartung? Verträgt er sich mit Artgenossen? Können Hipster und Non-Hipster eigentlich heiraten? Darf man Hipster klonen? Ist der Hipster ansteckend? Wer war der erste Hipster? Und wie konnte er sich so schnell verbreiten?

Fragen über Fragen, und der Letzte, der sie beantwortet, ist der Hipster selbst. Fragt man ihn, ob er sich selbst zu dieser Spezies zähle, antwortet er auf seine typisch ironische Art: »I’m not a Hipster. Ich hasse Hipster!« Man sieht also, der Hipster wirft mehr Fragen auf, als er beantwortet, und am Ende bleibt vor allem eine Frage: Sind wir nicht alle ein wenig Hipster?

Dieses Buch erzählt von den Abenteuern des jungen Hipsters Jonas aus Berlin-Neukölln, der ein Leben zwischen mariniertem Tofu, isländischem Hardcore, Craft Beer, skandinavischen Vintage-Möbeln, Urban-Gardening, Bartpflege, Ezra Pound, Hashtags und Instagram führt.


EINIGE GRÜNDE

Weil der Nerd von gestern der Hipster von heute ist. Weil wir nicht wissen, wovon wir reden, wenn wir vom Hipster reden. Weil Jesus der erste und wahre Hipster war. Weil der Hipster uns alle überleben wird. Weil der Hipster deinen würdevoll abgefuckten Kiez in einen seelenlosen Ponyhof verwandelt.

Weil auch der Hipster Hipster hasst. Weil Hipster die neuen Spießer sind. Weil der Hipster der moderne Narziss ist. Weil der Hipster zur falschen Zeit geboren wurde. Weil der Hipster ein verklärtes Bild von Nostalgie mit sich herumschleppt. Weil der Hipster den Geist seiner Großmutter mit einem Eintopf heraufbeschwört.

Weil der Hipster in einer Retro-Vintage-Scheinwelt lebt. Weil der Hipster sogar seinen Eltern peinlich ist. Weil es den Hipster nicht gibt. Weil jeder ein bisschen Hipster ist. Auch du. Weil Hipster aussehen wie H&M-Schaufensterpuppen. Weil das Fixie für den Hipster eine Art Zeitmaschine ist. Weil der Hipster seine Unsicherheit hinter einem Rauschebart versteckt.


LESEPROBE

Nennt mich Jonas. Nennt mich, wie ihr wollt. Es ist mir völlig egal, oder zumindest tu ich so, als wäre es mir egal. Ich schreibe das hier mit meinem neu erworbenen Mont Blanc StarWalker Midnight Black aus schwarzem Edelholz, nur um alles anschließend mühselig in mein MacBook zu tippen.

Welcher Verlag nimmt schon noch ein handgeschriebenes Manuskript an. Hier geht es um Geständnisse, also machen wir gleich mal ein Geständnis: Ja, ich bin ein Hipster. Aber das werdet ihr niemals aus meinem Mund hören. Solltet ihr mich fragen, ob ich ein Hipster bin, werde ich euch mit diesem Blick mustern, eine gut einstudierte Mischung aus Ironie und Überheblichkeit, und werde sagen: »Nein Alter, ich bin kein fucking Hipster, ich hasse Hipster!«

Wenn ein Hipster sagt, er sei ein Hipster, ist er alles Mögliche, nur kein Hipster. Verstehste nicht? Egal, versteht niemand, nicht mal der Hipster selbst. Aber vielleicht weißt du Bescheid, nachdem du das Buch gelesen hast. Aber bevor wir zu viel über dich reden, kommen wir lieber zu mir, darum geht’s in meinem Buch schließlich: um mich, Jonas, den Hipster. Ralph Stieber


DIE PRESSE

»In seinem Buch ›111 Gründe, Hipster zu hassen‹ räumt der Autor Ralph Stieber mit 111 Klischees rund über das Hipstermytsterium auf und erklärt der Welt, was dieser ist, wie er dazu geworden ist und vor allem wie er tickt. Für eine ›Zwischen-durch-Lektüre‹ ist das Buch sehr empfehlenswert. Es zeigt dem Leser viele unterschiedliche Facetten und liefert Hintergrundwissen rund um den Hipster und seinen Werdegang.« lizzynet.de

»Ralph Stieber beleuchtet in ›111 Gründe, Hipster zu hassen‹ die noch recht unerforschte Modeerscheinung des Hipsters. Was ist er eigentlich und was macht ihn aus? So richtig weiß das niemand, aber Stieber versucht auf amüsante Art und Weise hinter die Facetten der neuen Spezies zu blicken. Ein ironisch-informatives Leseerlebnis für alle, die gern ein Hipster wären (oder auch nicht).« Live In

»Der Hipster wird mal wieder heftig kritisiert, von Jens Spahn und einem neuen Buch: ›111 Gründe, Hipster zu hassen‹. Die meisten davon sind aber im Gegenteil Gründe, ihn zu mögen. Stieber überzeichnet in ›111 Gründe, den Hipster zu hassen‹ natürlich stark. Siehe das Thema Bartpflege: ›Dafür stehe ich jeden Morgen eine Stunde früher auf. Bereite mir meinen Mate-Tee zu und nehme ihn mit ins Bad, wo ich meine Spotify-Bartpflege-Playlis starte.‹ Muss man solche ›Beobachtungen‹ über den Hipster überhaupt richtigstellen? Unbedingt. Den Grund liefert der Autor sogar gleich selbst mit, es ist Nummer 43: ›Weil jeder ein bisschen Hipster ist. Auch du.‹« welt.de

»Der ironische und sarkastische Schreibstil des Autors ist wunderbar unterhaltsam und treibt einem immer wieder ein fettes Lächeln ins Gesicht. Ob man nun Hipster ist, Hipster werden möchte oder man vielleicht sogar beim Lesen in sich den Hipster entdeckt, auch für Hipsterinteressierte, ist dieses Buch absolut geeignet. Grandios fängt der Autor die Eigenarten und den Stil des Hipster ein von Craftbeer, über Retro- und Vintagemöbel und Kleidung, den Manbun, zeitintensive Bartpflege bis hin zu Farbfiltern und Eigeninszinierung in den sozialen Medien. Unterhaltsame, witzige, sarkastische, ironische Lektüre, die das Leben des Hipsters perfekt auf ihre eigene Art und Weise einfängt. Absolut Lesenswert!« wasliestdu.de

»Das Buch ist sehr kurzweilig, einfach und nüchtern-humorvoll geschrieben und macht Spaß zu lesen. Es geht mehr um Ironie und Witz, als eine aufwendige und komplexe Story, deswegen eignet sich das Buch gut zum leichten Zeitvertreib, wenn man mal wieder in den Öffis oder im Wartezimmer beim Arzt sitzt oder einfach etwas zum Abschalten braucht. Außerdem kann man gut mal ein Unterkapitel überspringen oder, je nach Lust und Interesse, selektiv lesen.« qiez.de