• Schnellversand binnen 24 Stunden mit DHL.
  • Versicherter Versand mit Sendungsverfolgung durch DHL.
  • Paypal, Kreditkarte, Banküberweisung.
  • Zahlung auch mit Amazon Pay und Sofortüberweisung.
  • Über 20 Euro Bestellwert in Deutschland portofrei, darunter nur 2,99 Euro.
  • Schnellversand binnen 24 Stunden mit DHL.
  • Versicherter Versand mit Sendungsverfolgung durch DHL.
  • Paypal, Kreditkarte, Banküberweisung.
  • Zahlung auch mit Amazon Pay und Sofortüberweisung.
  • Über 20 Euro Bestellwert in Deutschland portofrei, darunter nur 2,99 Euro.

111 GRÜNDE, DIE RHEIN-NECKAR LÖWEN ZU LIEBEN

9,99 €

inkl. MwSt. zzgl. Versand
AUF LAGER - JETZT BESTELLEN!

Beschreibung

Ein Stoff, der für eine Hollywood-Verfilmung reichen würde: vom Meister im Träumen über den Meister im Scheitern zum Meister im Quadrat

Gibt es so etwas wie einen typischen Verein? Sicherlich. Die Rhein-Neckar Löwen allerdings sind alles andere als typisch – was sie umso spannender macht: Fusionsklub, Namensänderung, eine eher kurze, aber umso ereignisreichere Bundesliga-Zugehörigkeit.

Und dann ist da noch diese tragische Komponente, die lange bei den Rhein-Neckar Löwen mitschwang: Ein Spitzenklub, ja. Aber einer ohne Titel. Eine gefühlte Ewigkeit wollte ihnen das nicht gelingen. Und ausgerechnet, als der Verein schon als »ewiger Zweiter« abgestempelt war, gelang es den Löwen plötzlich, erfolgreich auf Beutefang zu gehen.

Der Autor Thorsten Eisenhofer widmet sich der bewegenden Geschichte der Rhein-Neckar Löwen und liefert 111 Gründe, die derzeitige Nummer eins im deutschen Handball zu lieben!

  • Für alle Fans des jungen Handballvereins
  • Über einen Verein, dem die Fans auch in harten Zeiten treu geblieben sind
  • Viele Fakten rund um die Löwen aus der Metropolregion


​​Thorsten Eisenhofer

111 GRÜNDE, DIE RHEIN-NECKAR LÖWEN ZU LIEBEN

Eine Liebeserklärung an die

großartigste Handballmannschaft der Welt

240 Seiten | Taschenbuch

ISBN 978-3-942665-62-9

​9,99 EUR (D)


DAS THEMA
111 Gründe, die Rhein-Neckar Löwen zu lieben? Es gibt ja nicht mal einen, würde wohl ein Fan des THW Kiel sagen. Stimmt natürlich nicht, es gibt sogar viel mehr als 111 Liebeserklärungen.

Schließlich sind die Rhein-Neckar Löwen kein alltäglicher Verein: Auf ihren Namen hören sie erst seit rund einem Jahrzehnt. Und im Vergleich mit so manchem Bundesligisten sind sie eher noch Schnullerträger (aber schon in den Top Ten der ewigen Bundesliga-Tabelle).

Und Erfolge? Ja, das mit den Erfolgen war so eine Sache. Erst war ganz viel Geld da und der Wunsch, der beste Verein der Welt zu werden – doch die Erfolge blieben aus. Dann war deutlich weniger Geld da – und Erfolg. Zumindest alsbald. Denn es waren geduldige Jäger gefragt. Die eine oder andere Beute glitt den Löwen erst einmal aus den Pfoten. Aber die Gelbhemden haben es bislang immer geschafft, sich über jeden Tiefschlag und jede Widrigkeit hinwegzusetzen.

DAS BUCH
Gummersbach, 24. Mai 2014, zwei Tore. Ein Ort, ein Datum, ein Fakt. Zusammengefasst: ein Trauma. Ein Trauma, das einen Fan der Rhein-Neckar Löwen noch heute zusammenzucken lässt, wenn er daran denkt. Ob das jemals besser werden wird mit diesen unangenehmen Zuck-Reflexen?

Die um zwei Tore bei Punktgleichheit gegenüber dem THW Kiel verpasste Meisterschaft wird jedenfalls ewig mit den Löwen verbunden bleiben – und auch mit der Geschichte der Handball-Bundesliga. Wie auch die (meisterhafte) Reaktion des Vereins, der mehr Tradition hat, als so mancher denkt.

Zwei Jahre später folgte der erste nationale Titel. Und zwölf Monate darauf gleich der nächste. Jeweils mit vielen Grüßen nach Kiel. Und das, obwohl Uwe Gensheimer, das Gesicht der Löwen, beim zweiten Streich längst schon in Paris sein Geld verdiente. Ihn zu ersetzen? Unmöglich? Möglich!

LESEPROBE
​Die Schlusssirene an jenem 31. Mai 2017 in der Mannheimer SAP-Arena ging im Jubel unter. Im Jubel auf dem Feld, wo die Spieler schon zehn Sekunden vor dem Ende der Partie gegen den THW Kiel den Ball weggeworfen und zu feiern angefangen hatten. Und im Jubel auf dem Rängen, wo die 13.200 Fans schon lange vor dem Ende der Partie begonnen hatten, den zweiten Meistertitel in Folge zu bejubeln.

Es war eine sehr spontane Feier an jenem Abend. Denn wer hatte im Vorfeld schon damit gerechnet, dass es so schnell gehen würde, schon an diesem Mittwochabend gelingen würde, den Titel zu sichern. Möglich geworden war dieser durch die Niederlage des letzten verbliebenen Meisterschaftskonkurrenten SG Flensburg-Handewitt zuvor bei Frisch Auf Göppingen. Einziges Problem: Die Feier war so überraschend und spontan, dass Dinge, die bei solchen Ereignissen dazugehören – zum Beispiel jede Menge Bier, das vor allem benötigt wurde, um es Mitspielern und Trainern überzuschütten –, überhaupt nicht in den benötigten Mengen vorhanden waren. Teilweise mussten Mitarbeiter der Geschäftsstelle bei einer Tankstelle »Nachschub« organisieren. Thorsten Eisenhofer