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111 GRÜNDE, DEN SSV JAHN REGENSBURG ZU LIEBEN

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Beschreibung

»Wir haben keinen Strom, wir haben kein Geld – wir haben das geilste Team der Welt!« Die bewegende Geschichte der Jahnelf in 111 Episoden.

​Für die einen ist er ein Provinzverein, für die anderen der Lebensmittelpunkt: Der SSV Jahn Regensburg begeistert seine Anhänger seit eh und je. Obwohl die letzte Saison in der 1. Liga schon 57 Jahre her ist und im DFB-Pokal meistens in der ersten Runde Schluss war, die Fans lieben ihren SSV, auch ohne die großen Titel.

Dieses Buch fasst die bewegende Geschichte der Jahnelf in 111 Episoden zusammen: von den größten Triumphen in der Erstklassigkeit bis zu den schwärzesten Stunden der Fast-Insolvenz, von den Erfolgen mit Nationalkeeper Hans Jakob bis hin zu den jüngsten Erfolgen mit dem Durchmarsch in die 2. Bundesliga.

Der Autor Tobias Braun liefert Hintergründe, Fakten und Anekdoten aus der abwechslungsreichen Vereinshistorie des kleinen Oberpfälzer Vereins.

  • Über den 111 Jahre alten Traditionsverein
  • Viele Infos und Anekdoten über den Verein, der trotz wenig Geld viel erreicht hat
  • Eine Liebeserklärung an den Zweitliga-Newcomer der Stunde
  • Für alle Fans des Vereins der nördlichsten Stadt Italiens


​Tobias Braun
111 GRÜNDE, DEN SSV JAHN REGENSBURG ZU LIEBEN
Eine Liebeserklärung an den
großartigsten Fußballverein der Welt
264 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-942665-54-4
​9,99 EUR (D)


DAS THEMA
Die Domspatzen, die Knackersemmel und Hans Jakob waren Mitte des letzten Jahrhunderts wohl die drei bekanntesten Assoziationen zur Hauptstadt der Oberpfalz.

Den weltberühmten Jungenchor dürfte man in der Bundesrepublik heute immer noch mit Regensburg verbinden, die Wurstspezialität oder den ehemaligen Jahn-Spieler und Rekordtorhüter der deutschen Nationalmannschaft kennt man wohl nur noch in der Region oder als Experte.

Denkt man heute an die Donaustadt, kommt einem wohl als Erstes der SSV Jahn Regensburg in den Sinn, der jüngst den Durchmarsch von der Regional- in die 2. Bundesliga geschafft hat. Es gab aber auch schon einmal andere Zeiten, als dem Verein der Strom abgedreht wurde. Gleich geblieben ist nur eines: die Begeisterung der Menschen in Ostbayern für die Jahnelf – seit Generationen.

DAS BUCH
Jahn Regensburg hat in seinen 111 Jahren Fußballgeschichte viel erlebt: große Spiele, ruhmreiche Siege, bittere Niederlagen. Persönlichkeiten haben den Verein geprägt, emotionale Momente die Menschen verändert.

Dieses Buch fasst die bewegende Geschichte der Jahnelf in 111 Episoden zusammen, von den größten Triumphen in der Erstklassigkeit bis zu den schwärzesten Stunden der Fast-Insolvenz. Ob in Landes-, Bayern- oder 2. Bundesliga, ob mit Hans Jakob im Kasten oder Brito auf dem Feld, jeder noch so denkwürdige Augenblick mit dem Sport- und Schwimmverein war und ist ein Geschenk, eine einzelne Liebeserklärung.

Denn während im Laufe der Zeit viel Wasser die Donau hinuntergeflossen ist, Trainer und Spieler kamen und gingen, blieben die Fans, ohne deren Liebe, Leidenschaft und Herzblut es den Oberpfälzer Traditionsverein nicht geben würde.

LESEPROBE
Was war das für ein emotionales Spiel? Die sonst so lautstarken Löwen-Anhänger schwiegen fassungslos, »SSV«-Rufe schallten durchs weite Rund. Der Jahn hatte die Stimmhoheit in der Allianz Arena!

8.000 Regensburger im Stadion und X-Tausende vor den TV-Bildschirmen feierten die Jahnelf, Fußballdeutschland jubelte, dass der TSV 1860 nun endlich abgestiegen war. Der jordanische Investor äußerte sich am Folgetag auf seiner Facebook-Seite: »Der 30. Mai 2017 geht als trauriges Kapitel in die glorreiche Geschichte des TSV 1860 ein. Wir wurden von Jahn Regensburg gedemütigt und an die Wand gespielt.« Wie das klingt!

Mit Sicherheit wird es auch einige Löwen gegeben haben, die sich trotz des Abstiegs insgeheim gefreut haben werden: Immerhin verdanken sie dem SSV den lang ersehnten Auszug aus dem Stadion des roten, verhassten Nachbarn. »Zurück in Giesing«, verkündete Sechzig stolz auf seiner Facebook-Seite. Jaja, jedes Ende ist ein neuer Anfang. Der Jahn hat die Löwen versenkt – und ihnen so einen Neustart ermöglicht. Tobias Braun