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111 GRÜNDE, BAYERN MÜNCHEN ZU HASSEN

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Beschreibung

Ein extrem kurzweiliges Buch, das jedem Bayern-München-Hasser tief aus der Seele spricht – aber nicht immer ernst gemeint

»Meine Leidensbereitschaft ist groß. Ich bin Fan von Rostock und Aue. Seit eh und je. Aber einmal stand ich zufällig am Spielfeldrand vom FC Bayern. Ihr Trainingsspiel ergriff mich tief. Ich schaute und schauderte. Heute weiß ich, warum ich den FC Bayern hassen könnte: weil Ehrfurcht ja auch irgendwie unterdrückte Wut ist.« Peter Wawerzinek, Träger des Ingeborg-Bachmann-Preises für »Rabenliebe«

»Einen festen Lieblingsverein habe ich nie gehabt, sondern immer nur wechselnde – nämlich jeweils den, der gegen Bayern spielte. Der FC Bayern als Lieblingshassverein ist in meiner Fußballfankarriere die Konstante, und es wäre furchtbar, wenn es ihn nicht gäbe. Denn ohne ihn hätte ich ja nicht mal mehr wechselnde Lieblingsvereine!« Jörg Thomann, FAS

»Der Bessere soll gewinnen? Selten so einen Quatsch gehört. Darum geht es nun wirklich nicht. Der Erz- und Erbfeind, die Beelzebuben auf dem grünen Rasen sollen verlieren. Also möglichst Bayern München. Und Eintracht Braunschweig soll sie mit drei zu eins vom Platz fegen. Darum geht es.« Frank Schäfer

  • Diese ausgesprochen kurzweilige Lektüre spricht garantiert jedem Bayern-München-Hasser
  • aus der Seele – mit viel Witz und Augenzwinkern geschrieben
  • Man liebt sie, oder man hasst sie


Martin Brinkmann (Hrsg.)
111 GRÜNDE, BAYERN MÜNCHEN ZU HASSEN
Eine Motz- und Meckerschrift gegen
den leider besten Fußballverein der Welt

312 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-375-1
9,95 EUR (D)


DIE PRESSE

»Der FC Bayern München gewinnt oft, was nicht schön ist für die vielen Menschen, die ihn nicht mögen. Trost bietet die ›Motz- und Meckerschrift‹, die man nach dem nächsten Champions-League-Sieg trotzig aus dem Regal holen kann.« Süddeutsche Zeitung

»Entweder man liebt sie oder man hasst sie, die Bayern. Die meisten hassen sie. Und je besser die Bayern spielen, desto größer ist die Abscheu. Es erscheint jetzt ein Buch, auf das wahrscheinlich jeder zweite Bundesbürger seit vielen Monaten wartet - jetzt ist es endlich da! Es trägt den Titel: ›111 Gründe, Bayern München zu hassen‹. Herausgeber ist der Münchner Literaturagent Martin Brinkmann.« Arena Liga Live / rbb radio eins

»Und wie sehen es die anderen? Die dürften es vielleicht gelassen sehen. Denn neben 110 lang ausgeführten Argumenten, warum der FC Bayern doof ist, gibt es auch einen Gegenpol in dem Buch: ›Weil Euer Hass unser Stolz ist‹, argumentiert Jörg Heinrich auf drei Seiten. Er erläutert, warum die Anti-Bayern-Haltung vieler Fußballfans nur dazu beiträgt, dass die roten Anhänger ihren Verein nur noch mehr lieben. Wer nur Positives über die Roten möchte: Heinrich hat bereits im Vorjahr ein Positiv-Buch über den Rekordmeister veröffentlicht: ›111 Gründe, Bayern München zu lieben.‹« merkur-online.de / tz.de

»Polarisieren: Eines der ganz großen Themen, wenn man über Bayern München redet. Bei vielen Verein ist das auch so – deswegen gibt es solche Bücher wie ›111 Gründe, Bayer 04 Leverkusen zu lieben‹, ›111 Gründe, Borussia Dortmund zu lieben‹ oder ›111 Gründe, Bayern München zu lieben‹. Doch über Bayern München gibt es nicht nur das ›Lieben-Buch‹, sondern auch ›111 Gründe, Bayern München zu hassen‹. Martin Brinkmann hat das über 300-Seiten-starke Buch herausgebracht. Sehr vergnügliche Lektüre – wahrscheinlich auch für die Bayern-Fans, die ja immer sagen, wie es auch im ersten Kapitel heißt, ›Euer Hass ist unser Stolz‹.« WDR / Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs

»Das Sammelsurium an Gründen ist breit gefächert, kratzt manchmal an der Oberfläche, geht aber ebenso gnadenlos in die Tiefen der Fan-Seelen. Das Ganze geschieht verständnisvoll und ohne erhobenen Zeigefinger. Das Buch lädt zum Lesen, Lachen und Lästern ein – und das ist auch gut so, schließlich haben die Fußballfans der anderen 17 Vereine in der 1. Fußball-Bundesliga schon lange nichts mehr zu lachen, dank des FC Bayern München.« n-tv.de

»In dem neuen Taschenbuch aus dem Verlag ›Schwarzkopf & Schwarzkopf‹ mit dem Titel ›111 Gründe, Bayern München zu hassen‹ versteht es Herausgeber Martin Brinkmann mit Charme, Wortwitz und einer gehörigen Portion Ironie, dem Klassenprimus einige gezielte Nadelstiche zu versetzen. Facettenreich und farbenfroh wird die Geschichte des FC Bayern seziert und auf die Schippe genommen. Nicht ohne Vorurteile, aber in einer Art und Weise, die sowohl Kritiker als auch Fans des FC Bayern motzen, meckern und lachen lässt. Sehr viel Satire und die einmalige Möglichkeit, mit voller Lust und Schadenfreude noch einmal die geradezu epischen Niederlagen und Niederschläge des FC Bayern München zu erleben, das ist im Regelfall unbezahlbar. Und hier für gerade einmal 9,95 Euro ein Schnäppchen.« European News Agency

»Ein Verein, der polarisiert. Besinnungslose Verehrung oder abgrundtiefer Abscheu - der nicht vom FC-Bayern-Bazillus befallene Rest der Republik knirscht vor Wut über den Bayern-Hype mit den Zähnen. 111 nicht immer ganz ernst gemeinte Gründe, diesen Verein zu hassen.« Kölner Stadtanzeiger

»Cedric Gebhardt ist einer von 66 Autoren, die ihren Weißwurstsenf zum Buch ›111 Gründe, Bayern München zu hassen‹, einer ›Motz- und Meckerschrift gegen den leider besten Fußballverein der Welt‹ (so der Untertitel), dazugegeben haben. Der glühende BVB-Fan und Sportrekateur steuert zwei Gründe bei: weil Bayerns Transfer-Taktik die Gegner schwächt; und weil man die Toten Hosen wenigstens vier Minuten und 16 Sekunden lieben muss.« Westfälische Nachrichten

»Auf Liebe folgt oft Hass. Band Eins der Hassreihe ist das ideale Mitbringsel für jenen unvermeidbaren Bayern München-Kunden, der vereinzelt als frischer Begleiter eher fußballuninteressierter jüngerer Damen den Zugang in den engeren Bekanntenkreis findet, so er denn zum Champions-League-Finale-Gucken lädt.« Schalke Unser

»Dieses Werk ist eine Motz- und Meckerschrift gegen den ›leider besten Fußballverein der Welt‹, ein extrem kurzweiliges Buch, das jedem Bayern München-Hasser aus der Seele spricht.« Osttiroler Bote

»Dieses Buch ist nicht nur für das Bayernhasser-Lager lesenswert. Zwar werden Bayern-Fans bei der Lektüre hier und da einen hoeneßschen Hochdruckkopf bekommen, allerdings sind viele spannende Episoden aus der Vereinsgeschichte hier nett aufbereitet – wenn auch aus nicht ganz sachlicher Sicht. An vielen Gründen werden sich die Bayern-Fans aber gar nicht stören, sondern sich viel mehr dadurch in ihrer Verbundenheit zu diesem Club bestätigt fühlen.« Fuldaer Zeitung

»Der FC Bayern eilt von Sieg zu Sieg. Der Diskurs mit Fans des Klubs wird zunehmend unfruchtbarer, da sachliche Kritik angesichts der Erfolge schwierig ist. Also müssen andere Wege beschritten werden, wie mit dem Buch ›111 Gründe, den FC Bayern zu hassen‹.« Die Welt