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PETER BEHRENS: DER CLOWN MIT DER TROMMEL. HANDSIGNIERT VON PETER BEHRENS.

19,95 €

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Beschreibung

Peter Behrens ist den meisten vor allem als der schweigsame Clown von TRIO bekannt, der in der Band die Rolle des Underdogs perfekt spielte und mit seinem stillen Humor, mit sparsamer Mimik und Gestik die Herzen der Zuschauer gewann.

Gleichzeitig ist er der Erfinder des reduzierten Schlagzeugspiels, das dem »Weniger ist mehr«-Sound der Band das rhythmische Gerüst lieferte, auf dem Stephan Remmler und Kralle Krawinkel stabil stehen konnten. TRIO waren radikal neu und reduziert, sie schufen einen einmaligen Sound, der Generationen von Musikfans prägte.

Das Buch zeigt nun die ehrliche Innenansicht des Menschen und Musikers Peter Behrens, es lässt keine Höhen und Tiefen seines Lebens aus. Und es liefert zum ersten Mal Informationen über TRIO aus erster Hand – eine Band, die die »Neue Deutsche Welle« mitbestimmte, mit ihr und durch sie groß wurde, die aber gleichzeitig so viel mehr war als NDW.


Peter Behrens: DER CLOWN MIT DER TROMMEL
Meine Jahre mit TRIO – aber nicht nur
Mit Klaus Marschall. 320 Seiten,
gebunden mit Schutzumschlag und Bildteil.
ISBN 978-3-86265-282-2. Originalausgabe | 19,95 EUR (D)
Handsigniert von Peter Behrens.
​Nummerierte und limitierte Erstauflage


AUS DEM VORWORT

Hallo, mein Name ist Peter Behrens, Sie kennen mich vielleicht als den ehemaligen Schlagzeuger von TRIO, jener Drei-Mann-Spaßvogelband, die während der Zeit der »Neuen Deutschen Welle« den musikalischen Publikumsgeschmack mit Songs wie ANNA – LASSMICHREIN LASSMICHRAUS, BUM BUM, TURALURALURALU, HERZ IST TRUMPF und vor allem natürlich mit DA DA DA ICH LIEB DICH NICHT DU LIEBST MICH NICHT AHA AHA AHA nicht nur national, sondern weltweit getroffen hat.

Aber kennen Sie mich wirklich? Seien Sie ehrlich! Die meisten verbinden mit mir den traurigen, stummen Clown von TRIO, der den kleinen, unterbelichteten Spielball von Gitarrist Kralle Krawinkel und Sänger Stephan Remmler mimte. Wahlweise diene ich in neuerer Zeit in der Öffentlichkeit für das stereotype Bild des gefallenen, drogenumwitterten Ex-Stars, der verschwenderisch, unverantwortlich seinen Reichtum von einst zum Fenster hinauswarf.

Beides war bzw. bin ich. Allerdings war bzw. bin ich noch so vieles mehr, als es die wenigen in Boulevardformate gepressten, gebetsmühlenartig wiederholten Berichte ahnen lassen. Es gab Gründe für die Entwicklungen und ich habe darüber hinaus noch viel mehr erlebt, was erklärend, spannend, tragisch, komisch, einfach erzählenswert ist.

Wissen Sie zum Beispiel, warum mein Äußeres so wenig deutsch wirkt? Warum ich erst im vergleichsweise hohen Alter von über 30 Jahren in der Popszene berühmt wurde? Warum ich mir ausgerechnet die Rolle des Schlagzeugclowns verpasst habe? Was TRIO mit Punk zu tun hat? Was TRIO mit den Beatles verbindet? Was mich in die Nähe der Hardrock-Heroen Scorpions rückt? Warum Herbert Grönemeyer nicht mein Freund ist? Warum mir KUMMER Erfolg gebracht hat? Warum der TRIO-Gitarrist mit dem Gewehr in meine Richtung schoss? Wie ich den Engländern einmal gehörig die Laune vermiest habe? Warum TRIO einst aus einem Pufffenster flüchtete? Wie die Kombination Kokain/Meskalin mich von einer noch härteren Droge abbrachte? Warum ich der Nachbar von Sting war? Das alles oder zumindest vieles davon ist Ihnen wahrscheinlich nicht bekannt, gehört aber zu meinem Leben dazu, wie zahlreiche weitere Erlebnisse.

Mehrmals wurde ich von Bekannten dazu aufgefordert, meine Autobiografie zu schreiben – dem habe ich mich jedoch lange Zeit verweigert, weil mir das Selbstvertrauen dafür fehlte … bis ein völlig unerwarteter Anruf mich an einen Besuch erinnerte, den ich vor etwa 28 Jahren einer Wahrsagerin in München abstattete. Die hatte mir eröffnet: »Also als Musiker sehe ich dich nicht, als Schauspieler auch nicht. Aber du wirst irgendwann einmal ein Buch schreiben.«

Seit diesem Telefonat hielt ich die Zeit für gekommen, das Projekt in Angriff zu nehmen. Und hier ist das Ergebnis! Was für ein Anruf das war? Nun, lesen Sie und Sie werden es erfahren, und im Zuge dessen …

… wandeln Sie, lieber Leser der 80er-Jahre-Generation und davor, auf meinen Pfaden der Vergangenheit, die Ihnen vertraut vorkommen dürften.

… erfahren Sie, lieber Leser der späten 90er-/frühen 00er-Generation, welchem Typen Ihre -Eltern und Großeltern in der Jugend Aufmerksamkeit schenkten.

… entdecken Sie, lieber Leser der späten 00er--Generation, welche Geschichte hinter dem Menschen Peter Behrens steckt, der vergleichsweise oft als ehemaliger vermögender und heute verarmter Star mit der obskuren Nummer DA DA DA in verschiedenen Medien auftaucht.

Viel Spaß und »ab dafür«!

Peter Behrens


DIE PRESSE

»Schlagzeuger Peter Behrens, 66, hat seine kleine Trommel stets bei sich. Mit reduziertem Spiel wurde die Band Trio Anfang der 80er-Jahre bekannt. In seinem Buch ›Der Clown mit der Trommel‹ berichtet er offen über Höhen und Tiefen.« Die Welt

»Vor 30 Jahren war Peter Behrens Trommler von Trio, der berühmtesten Neue-Deutsche-Welle-Band. Doch das ist längst Geschichte. Er hat viel hinter sich seit ›Da Da Da‹ und eine Menge zu erzählen.« zeit.de

»Peter Behrens hat sein Leben aufgeschrieben in »Der Clown mit der Trommel«. Und er lässt nichts aus: Musik, Drogen, seine schwierige Kindheit in Ostfriesland.« NDR DAS!

»Trio begründet Anfang der 80er Jahre mit minimalistischen Arrangements die Neue Deutsche Welle mit. Der Hit ›Da Da Da‹ verkaufte sich weltweit über 13 Millionen Mal. Nach Auflösung der Band 1986 geriet Schlagzeuger Peter Behrens in einen Strudel aus Drogensucht und Geldproblemen. Das schildert er in seiner Autobiografie ›Der Clown mit der Trommel‹.« B.Z.

»In seiner Autobiografie ›Der Clown mit der Trommel‹ schlägt Peter Behrens keinen klagenden Ton, sondern kommentiert eher ironisch-distanziert eine wichtige Phase der deutschen Popmusikgeschichte.« Sonntag Aktuell

»›Eine geile Zeit war das‹, fasst Behrens die Jahre mal kurz zusammen, die er in seinem Buch ›Der Clown mit der Trommel: Meine Jahre mit Trio – aber nicht nur« auf 320 Seiten ausführlich beschreibt. Mit vielen Blicken hinter die Kulissen.« WAZ

»Peter Behrens gehörte zu den bekanntesten Gesichtern der NDW: Er war ›Der Clown mit der Trommel‹, so heißt nun auch seine Autobiografie. Erinnerungen eines ›Schlaghandwerkers‹, der nichts beschönigt und in Wortschwällen so süffig erzählt, als säße man neben ihm am Tresen.« Südwest Presse

»Ein Mann mit vielen Gesichtern!« Kölnische Rundschau

»Peter Behrens war Schlagzeuger von Trio. Jetzt hat er ein Buch geschrieben und verrät unter anderem, wie er es geschafft hat, nie zu lachen.« Hannoversche Allgemeine Zeitung

»Und wie geht es dem Clown mit der Trommel, so der Titel des Buches, heute – 27 Jahre, viele Angebote zur Reunion und 270 Seiten Autobiografie später? Trio, ›der Mount Everest meines Lebens‹, liege hinter ihm und dürfe dort auch bleiben. Vor ihm liege schließlich ein Rentnerleben, das er sogar genießen kann seit der ›Therapie des Schreibens‹, wie er es nennt.« taz

»Er tingelte jahrelang mit Tanzgruppen, spielte in der Krautrock-Band ›Silberbart‹, war ein Jahr auf der Artistenschule in Mailand (Schwerpunkt Clown) und traf nach einer Anzeige im ›Musikexpress‹ auf Stephan Remmler und Kralle Krawinkel. Der Beginn von ›Trio‹ und einer NDW-Legende. Nun hat Schlagzeuger Peter Behrens seine Erinnerungen aufgeschrieben.« Leipziger Volkszeitung

»Als Stehtrommler von Trio war er Anfang der 1980er Jahre eine der bekanntesten Figuren der NDW, eben der Clown mit der Trommel. Es spricht für die uneitle Selbstwahrnehmung von Peter Behrens, dass er seinen Memoiren nun diesen launigen Titel verleiht. Mehr als 30 Jahre nach ›Da Da Da‹ erzählt der heute 66-Jährige, wie sein Weg aus der Oldenburger Tanzband-Szene zu zwei studierten Lehrern namens Stephan Remmler und Kralle Krawinkel nach Großenkneten führte, warum die sein geliebtes Schlagzeug auseinander montierten und wo der Bommerlunder immer am besten geschmeckt hat. Vom Millionär zu Hartz IV: Ungeschönt berichtet er von seinem Absturz in die Drogen- und Alkoholabhängigkeit, wie ihn gute Freunde Anfang der 90er Jahre zurück ins Leben holten und warum die geplante Trio-Reunion vor über zehn Jahren scheiterte. Abgesehen von bisweilen hölzernen Metaphern von Co-Writer und Mathematiklehrer Klaus Marschall legt Peter Behrens eine höchst amüsante Rock'n'Roll-Geschichte vor.« laut.de

»Vor 30 Jahren wurde eine Provinzband aus Großenkneten mit dem Nonsens- Song ›Da Da Da‹ weltberühmt. Trio führte die deutsche Popmusik nach grauen, düsteren Zeiten endlich aus ihrem Schatten heraus und hinein ins in- ternationale Rampenlicht. Drummer Peter Behrens war erst ganz oben, dann ganz unten. Eine Geschichte von Karriere und Absturz.« Badische Neueste Nachrichten

»Der ehemalige Drummer von Trio hat ein Buch geschrieben, ›Der Clown mit der Trommel‹, in dem er kompromisslos und ehrlich erzählt, wie gut und wie dreckig es ihm gegangen ist.« Radio Berlin 88,8 (rbb)

»Ihre Musik war neu, ihr Sound einmalig. Die Band TRIO hat die ›Neue Deutsche Welle‹ mitbestimmt. Ihr ehemaliger Schlagzeuger Peter Behrens blickt in seinem Buch ›Der Clown mit der Trommel – Meine Jahre mit TRIO – aber nicht nur‹ zurück und lässt dabei nichts aus: nicht die Höhenflüge, nicht das eigene Scheitern und auch nicht seine Rückkehr ins Leben…« FLUX FM

»In diesem Buch erzählt er ganz viel - der stumme Mann mit der Trommel.« SR1 Europawelle

»Es ist schön, dass es dieses Buch gibt.« radio eins

»Peter Behrens legt in Zusammenarbeit mit Klaus Marschall seine Autobiografie vor. Behrens Schreibstil ist detailreich und mit schönen Anekdoten versehen. Er ist schonungslos ehrlich mit sich, seiner Drogensucht und den anhaltenden finanziellen Problemen.« Ox-Fanzine