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FRISS ODER STIRB

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Beschreibung

»Ich sollte eine Karriere als Zauberkünstlerin anstreben. Kaum jemand kann kleine Kalorienbomben so schnell und unauffällig ›verschwinden‹ lassen wie ich.«

»Sie mögen Tabu-Brüche? Sie haben schwarzen Humor? Dann sind Sie hier richtig. In meinem Buch FRISS ODER STIRB erzähle ich von meiner Magersucht – ohne jede Scham, aber mit umso mehr Galgenhumor.

Ich verrate die unzähligen Tricks, mit denen ich mein Umfeld an der Nase herumgeführt habe, um meine Krankheit geheim zu halten. Da Lügen aber bekanntermaßen kurze Beine haben, musste ich mich ganz schön abstrampeln, damit meine ›Verrücktheiten‹ unentdeckt blieben. Und sobald ich ohne Aufsicht war, erfuhr der Wahnsinn freilich noch ganz andere Dimensionen.

Was Sie hier über Magersucht lesen, ist Ihnen in dieser Form mit Sicherheit noch nicht begegnet. Fragen Sie sich nicht, ob man darüber lachen darf. Tun Sie es einfach.« Larissa Sarand

  • Ein schockierend ehrlicher
    Tatsachenbericht über Magersucht,
    erzählt mit der nötigen Portion Humor
  • Zwei Millionen Menschen in Deutschland haben eine Essstörung


Larissa Sarand
FRISS ODER STIRB
Wie mir die Magersucht auf den Magen schlug
und ich ihr ins Gesicht

224 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-667-7
9,99 EUR (D)


DIE PRESSE

»FRISS ODER STIRB heißt das Buch von Larissa Sarand Es geht hauptsächlich um die Erfahrung mit der Krankheit und es ist ziemlich leicht geschrieben, ziemlich unbeschwert. Es klingt unfassbar anstrengend, was Larissa im Buch beschreibt. Der ganze Sport, das Kalorien zählen, Stunden im Supermarkt verbringen, aber eben auch dieses Geheimhalten, das Versteckspiel im persönlichen Umfeld. Liest sich wirklich gut!« WDR 1LIVE

»›Darüber macht man keine Witze.‹ Larissa Sarand tut es doch: Eine junge Autorin erzählt mit viel Galgenhumor über den Irrsinn der Magersucht.« buchmarkt.de

»Sarand ist 29, 1,65 Meter groß und wiegt heute 52 Kilogramm – ein Erfolg. Es waren schon mal 39 Kilo. Magersucht trifft viele Mäd- chen in der Pubertät, aber nicht nur – auch Jungen, auch Frauen, auch Männer. Auf fast eine halbe Million schätzt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die Zahl der Betroffenen. Die Barmer Ersatzkasse regis- trierte innerhalb von vier Jahren einen Zuwachs von über 50 Prozent. Warum ist das so? Was hilft? Die Berlinerin Larissa Sarand hat erst in ihrem Blog darüber berichtet, nun in einem Buch. Ihr Tonfall: sarkastisch, manchmal zynisch, mit Blick für Komik in der Katastrophe. Es ist eine ungewöhnliche Sicht auf den Kampf mit einer Krankheit, die den Menschen zu einem ›Skelett auf zwei Beinen‹ macht – und diejenigen, die es mitansehen müssen, zum Verzweifeln bringt.« DER SPIEGEL

»Die Berliner Autorin Larissa Sarand (29) verlor im März 2014 ihren Vater durch eine Krebserkrankung. Im April 2014 nahm sich ihre Mutter das Leben. Diese traumatische Erfahrung führte Larissa in die Magersucht. Zu diesem Zeitpunkt war sie 26 Jahre alt. Ihr niedrigstes Gewicht lag bei 39 Kilo bei einer Größe von 165 cm. Seit eineinhalb Jahren ist sie wegen ihrer Magersucht in Behandlung. Derzeit wiegt Larissa 52 Kilo. Im September 2017 erschien ihr Buch ›Friss oder stirb: Wie mir die Magersucht auf den Magen schlug und ich ihr ins Gesicht‹.« bild.de

»Wer unter einer Essstörung leidet, hat meist andere Probleme, als das eigene Aussehen. Vor allem Mädchen und Frauen zwischen 15 und 30 Jahren erkranken daran. Auch Männer gehören mit weniger als zehn Prozent zu den Betroffenen. Viele flüchten sich in den Zwang, weil ihr Leben aus den Fugen geraten ist: Mobbing, Stress oder der Tod eines geliebten Menschen. Sie haben jeden Halt verloren, nur die Kontrolle über ihr Gewicht bleibt ihnen. Das weiß auch Larissa Sarand. Sie hat über die Etappen ihrer Krankheit ein Buch geschrieben (›Friss oder stirb - Wie mir die Magersucht auf den Magen schlug und ich ihr ins Gesicht‹). Offen und direkt spricht sie über diese Zeit – ab und an kokettiert sie sogar damit.« Die Welt

»Unverblümt und mit einer Prise Galgenhumor schildert Larissa Sarand, wie sie Lebensmittel in Jackentaschen verschwinden lässt und ihr Umfeld belügt, um immer weniger zu essen. Das Buch ist kurzweilig geschrieben und liest sich teilweise wie ein Tagebuch. Es ist, als höre man einer Freundin zu. Sarands Geschichte macht Mut.« Gesundheitstipp Schweiz