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111 GRÜNDE, DEN 1. FC KÖLN ZU LIEBEN - AKTUALISIERTE & ERWEITERTE NEUAUSGABE

12,99 €

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Beschreibung

Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt – aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen!

»111 Gründe, den 1. FC Köln zu lieben« ist 2013 erstmals erschienen. Seitdem ist jede Menge passiert.

Der famose Wieder­aufstieg in die Bundesliga unter Peter Stöger. Die großartigen Platzierungen: Zwölfter (2014/15), Neunter (2015/16), dann unglaublicher Fünfter (2016/2017). Europapokal! Ganz Köln singt »In Kopenhagen geht das Telefon«. Tränen im Stadion. Wallfahrten nach London, Belgrad und Baryssau. Der Absturz! Nur drei Punkte nach 14 Spieltagen. Tasmania Berlin reloaded. Trainerwechsel. Neue Strategie, neuer Mut, neue Energie. Wieder Hoffnung auf das Wunder von Köln … Abstieg!

Und trotzdem meint es der Fußballgott gut mit dem FC: Hector, Höger und Horn bleiben, der Autor auch. »Denn wenn et Trömmelche jeht, …« müssen neue Gründe geschrieben werden.

  • Die Neuausgabe mit weiteren Bonusgründen!
  • Egal in welcher Liga der Verein spielt, es wird im Stadion immer gelacht und gesungen
  • Ein Traditionsverein mit viel Herz und Leidenschaft


Dirk Udelhoven

111 GRÜNDE, DEN 1. FC KÖLN ZU LIEBEN

Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt

Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen!

312 Seiten | Taschenbuch

ISBN 978-3-86265-733-9

12,99 EUR (D)


EINIGE GRÜNDE
Weil der 1. FC Köln der erste Fußballclub in Köln ist. Weil der 1. FC Köln der erste Bundesligameister war. Weil es ohne 1.-FC-Köln-Präsident Franz Kremer keine Bundesliga gäbe. Weil beim 1. FC die »Spielerfrau« erfunden wurde. Weil der 1. FC manchmal den falschen Zwilling verpflichtet. Weil in Köln Männer immer noch erfolgreicheren Fußball spielen als Frauen. Weil ich immer noch hoffe, dass die Häßler-Millionen irgendwo auftauchen. Weil wir keine Erfolgsfans sind. Weil der 1. FC 1978 Meister wurde, obwohl MG den BVB 12:0 schlagen konnte. Weil wir mit Hennes Weisweiler den besten Trainer aller Zeiten hatten. Weil ich mal im Stadion spielen durfte – und 11:1 verloren habe … Weil der 1. FC mir das Wesen des Kapitalismus erklärt hat. Weil mir meine Mama meinen ersten FC-Schal selbst gestrickt hat. Weil der 1. FC die wohl modernste Satzung der Liga hat. Weil weiße Trikots einfach die schönsten sind. Weil meine Freundin den 1. FC auch mag. Weil ich dank des 1. FCs weiß, dass Trennkost scheiße ist. Weil der 1. FC mir die Angst vor dem Tod genommen hat. Weil Dirk Lottner bewiesen hat, dass man ordentlich feiern und trotzdem Leistungssport treiben kann. Weil wir mit Poldi einen Helden haben, der selbst in der Südtribüne gestanden hat. Weil ich Christoph Daum erleben durfte. Weil ich 1974 mein erstes Autogramm von Wolfgang Weber bekam. Weil nur wir einen Geißbock als Maskottchen haben. Weil wir im Stadion die schönsten Lieder singen. Weil der 1. FC Köln mir geholfen hat, die Frauen besser zu verstehen.

LESEPROBE
»Warum sollte ich Anhänger einer Mannschaft sein, die ich nur im Fernsehen sehen kann? Ich bin ja auch nicht Fan der ›Tagesschau‹ oder von ›Leute heute‹. Nein, wer ernst genommen werden will, fiebert für einen Verein der Stadt, in der er lebt. Nick Hornby konnte in London unter mehreren Klubs wählen. In Köln dagegen hat man keine Wahl. Die Fortuna ist nur eine merkwürdige Fußballsekte, die selbst in der Zweiten Liga gerade mal 300 Zuschauer hatte. Viktoria war komplett indiskutabel. Ich selbst spielte damals beim SV Adler Dellbrück und die Viktoria war, was Leverkusen oder Mönchengladbach heute für den 1. FC ist: der Antichrist. Damit will man nix zu tun haben. Und den Namen der Siegesgöttin Viktoria tragen und dann irgendwo in der vierten oder fünften Liga rumgurken, ist ja wohl, als ob man Casanova heißt und noch nie eine Freundin hatte. Nein, als Kölner ist man Fan des 1. FC Kölns oder man interessiert sich nicht wirklich für Fußball. Basta!« Dirk Udelhoven