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​FREIEXEMPLARE. ​ODER: KANN ICH MAL EIN BUCH ODER AUCH EIN PAAR MEHR ​FÜR LAU BEKOMMEN?

Wenn wir alles sponsern würden, was wir sponsern sollen, dann sähe unser Abwasch so aus, weil wir keinen Geschirrspüler mehr hätten ...

Extrem oft werden wir gefragt, ob wir von unseren Büchern nicht Freiexemplare zur Verfügung stellen können:

Für Verlosungen, für Bibliotheken, für Tombolas auf Events aller Art, für Veranstaltungen und Messen, für Vereine und Firmen jeder Größe, für Arzt- und Hebammenpraxen, für Anwaltskanzleien, für Pferderennen (kein Scherz!)

Natürlich zur Recherche für andere Bücher, für Filmproduktionen (gern auch im größeren Stapel) oder aus vielen, vielen anderen Gründen. Auch Theater und Museen jeder Art und Größe wünschen sich unsere Bücher gern für lau.

Und Schulen, immer wieder Schulen, aus allen Bundesländern. Von Einzelexemplaren über Zehnerpakete als Abiturgeschenke bis zu ganzen Klassensätzen. Natürlich sind die Schulen unterfinanziert (wer wüßte das nicht, viele unserer Mitarbeiter haben schulpflichtige Kinder), aber wie soll ein kleiner Verlag die Bildungsmisere beheben?

Selbst große staatliche Universitäten, die über große Budgets verfügen und deren Rektoren und Professoren sehr gute Gehälter beziehen, lassen ihre natürlich nicht so wohlhabenden Studenten anfragen, ob es für Forschungsprojekte nicht das eine oder andere Buch umsonst gibt, weil ausgerechnet die 9,99 Euro, 12,99 Euro oder 14,99 Euro leider, leider im Budget der Universität nicht vorhanden sind.

Nicht einmal die ehrwürdige Bibliothek einer großen, einer mittleren oder einen kleinen Stadt hat das Geld für Bücher, denn die neuen Computer waren so teuer, deshalb müsse man an den Büchern sparen. (Alles so passiert, mehrfach! Und da sage noch einer, er sei nicht der Witze wegen hier.)

... selbst das Klopapier würde knapp ...

Oder, neulich erst: Eine Botschaft eines großen skandinavischen Landes richtet eine Weihnachtsfeier aus. Da wäre es doch ganz nett, auch ein paar Exemplare unseres Buches über dieses schöne Land verlosen zu können. Ist ja wirklich ein schönes Land und ein ganz tolles Buch (die Presse war des Lobes voll!) – aber nicht mal die 12,99 Euro sind im Budget? Echt nicht? Das zieht einem glatt die Gummistiefel in der Sauna aus. Na, vielleicht können wir ja gegen ein Pfund Rentierfleisch tauschen?

Den Vogel abgeschossen hat aber eine großes deutsches Institut, welches international (beinahe weltweit) tätig ist und vom Steuerzahler (also durchaus auch von uns) mit der Kleinigkeit von etwa 400 Millionen Euro im Jahr finanziert wird. Doch ›wo viel Licht ist, ist starker Schatten‹, sagte ein großer Dichter.

Das zeigte sich daran, dass dieses Institut kein Budget hatte (angeblich) um zwei Flake-Bücher im Gesamtpreis von 29,98 Euro von uns zu erwerben und diese umsonst und portofrei haben wollte. Wir fassen zusammen: 29,98 Euro versus 400.000.000,00 Euro. Der selbe Dichter hätte dazu angemerkt: ›Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischteüberhaupt erst genießbar macht.‹ Ach, Johann Wolfgang, wenn du wüsstest, was in deinem Namen gestiftet wurde!

Die Gründe sind vielfältig und schier endlos, und jeder hat einen guten Grund, warum gerade er die Bücher umsonst haben will. Jeden Tag erhalten wir eine Vielzahl von Anzahl von Anfragen, so dass wir in der Tat ganze Auflagen unserer Bücher verschenken könnten – es sind so viele Wünsche nach Freiexemplaren!

... und unsere Mitarbeiter hätten nur noch alte Turnschuhe an den Füßen. Wollen Sie das?

Was wir nur nicht verstehen: Ein jeder möchte für seine Arbeit bezahlt werden – aber die Bücher sollen umsonst sein, die Autoren und der Verlag sollen von Luft und Liebe leben? Wieso eigentlich – kann uns das jemand erklären? (Ganz abgesehen davon, dass wir natürlich auch für Porto und Handling und Auslieferungskosten zahlen sollen, auch dafür gibt es leider, leider kein Budget.)

Genau das ist nämlich leider das Problem: Ein Verlag wie unserer lebt vom Verkauf seiner Bücher, und von nichts anderem. Davon bezahlen wir unsere Miete und die Gehälter aller Mitarbeiter, den Druck der Bücher und natürlich die Honorare der Autoren und ebenso die Werbung und die Pressearbeit.

Der Buchverkauf ist unsere einzige Einnahmequelle – denn wir erhalten keinerlei öffentliche Fördermittel (was wir nicht wollen!), keinerlei Subventionen (wollen wir auch nicht!) und natürlich haben wir auch keine Sponsoren, die uns Geld überweisen (wollen wir schon gar nicht!).

Wir haben ein ganz simples Geschäftsmodell: Wir verkaufen Bücher. Wir sind ein Independent-Verlag, vollkommen frei von Konzernen und unser eigener »Herr«. Darauf sind wir sehr stolz, denn Unabhängigkeit ist ein hohes Gut!
​Aber eine lebendige Verlags-Szene braucht vor allem auch Buchkäufer, damit auch morgen noch unabhängige Verlage existieren und nicht nur Konzerne entscheiden, was gelesen wird.

Deshalb freuen wir uns, über die wichtigste Anerkennung, die Sie unseren Büchern entgegenbringen können, und der Arbeit der großartigen Autoren und des sehr engagierten Verlages, die da drin steckt:

In dem Sie einmal ganz ernsthaft in Erwägung ziehen, unsere Bücher zu kaufen! Dafür sagen wir schon jetzt ein herzliches DANKESCHÖN! Im Namen auch aller Autoren des Verlages: Wir freuen uns sehr auf Ihre Bestellung.

HIER NOCH EIN TOLLES VIDEO ZUM THEMA ›ALLES FÜR UMSONST‹. SEHR LUSTIG!

UNSERE KATALOGE ZUM BLÄTTERN

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