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WIR SOLLTEN UNS KENNENLERNEN!

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Beschreibung

Die Liebe ist das, was zählt im Leben! Eine Geschichte, die mit viel Humor in die Tiefe geht und auch dort weitererzählt wird, wo sonst der Vorhang fällt.

Helfen Sex-Offerten gegen Eifersucht? Kann Salsa Leben retten? Wie klingt eine Dildo-Bikerin am Telefon? Was macht kleine Löcher in der Jeans zu einer großen Enttäuschung? Warum verstehen Dating-Portalbetreiber bei Ironie keinen Spaß? Was hat ein sauteures Negligé auf dem Tisch einer Raststätte zu suchen? Und wie macht man im ersten Stock Liebe auf dem Meeresgrund?

Dieses Buch handelt von vollen und leeren Online-Versprechen, kleinen und großen Enttäuschungen, richtigen und falschen Verlockungen. Und manchmal auch davon, wie man ihnen widersteht.

Es ist ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, warum wir für das eigene Happy End wirklich alles in die Waagschale werfen sollten. Von einem Mann? Ja, denn die Liebe ist nicht nur für Frauen das, was zählt im Leben!

  • Riesige Zielgruppe: Über 20 Millionen Mitgliedschaften auf Single-Portalen allein in Deutschland
  • Besonderheit: Ein Mann berichtet über seine seriöse Online-Partnersuche
  • Antworten auf brennende Fragen zu einem aktuellen Thema


​​Jörg ter Veer
WIR SOLLTEN UNS KENNENLERNEN!
Eine zu 99 % wahre Geschichte über meine
atemberaubende Partnersuche nach der Scheidung

352 Seiten | Premium-Paperback
ISBN 978-3-942665-28-5
12,99 EUR (D)


DAS THEMA
Die Online-Partnersuche boomt: Für das Jahr 2016 gingen Untersuchungen von über 20 Millionen deutschen Mitgliedschaften in Single-Portalen aus. Inzwischen werden mehr Beziehungen via Internet angebahnt als im richtigen Leben. Die Zahl der persönlich erlebten Hoffnungen und Enttäuschungen befindet sich damit im dreistelligen Millionenbereich – jedes Jahr.

Viele Menschen betreiben die Online-Partnersuche jedoch halbherzig oder mit falschen Erwartungen. Manche vergreifen sich auch in der Art des Portals, geben frustriert auf oder finden sich plötzlich im falschen Bett oder in Lack und Leder statt in Jeans und T-Shirt wieder.

Jörg ter Veer hat nach gescheiterter Ehe einen Neuanfang gewagt und schildert mit erfrischender Selbstironie seine persönliche Lernkurve in Sachen Online-Dating. Er zeigt, wie eine gesunde Mischung aus Sehnsucht, Naivität und kreativem Humor langsam zu einem ernsthaften Lebensentwurf reifen kann.

DAS BUCH
»Es wird spannend!« – »Dürfen wir Sie einander vorstellen?« – »Wir sollten uns kennenlernen!« Mit diesen Betreffzeilen fischte der Autor zeitweise täglich die Partnervorschläge seriöser Online-Portale aus seinem Account.

Manche Kontakte begannen vielversprechend, und aus einigen wurden sogar Begegnungen im richtigen Leben. Meist nett und sympathisch, zeitweise berührend, manchmal erschütternd. Und die Liebe? »Alle elf Minuten«, verspricht die Werbung. Na dann …

Jörg ter Veer wollte nur »ganz schnell die Richtige finden«, lernte mit der Zeit jedoch, tatsächlich nach ihr zu suchen. Sein Buch liefert authentische, bewegende und zuweilen äußerst amüsante Geschichten. Aber es ist auch Blaupause und Denkanstoß für eigene Neuanfänge, helfende Hand und Tritt in den Hintern für notwendige Richtungswechsel sowie der Beweis dafür, dass man oft ernster genommen wird, wenn man sich selbst nicht zu ernst nimmt.

LESEPROBE
​​Als ich mich dem Wagen näherte, winkte sie, nahm ihre Sonnenbrille ab und stieg kurz aus, um mich zu begrüßen. Sie machte auf Anhieb einen sehr netten und sehr lockeren Eindruck, trug ein helles, mittellanges Sommerkleid und war wirklich hübsch.

Mein dreckiges Auto schien sie ebenfalls nicht im Geringsten zu irritieren. Trotzdem wusste ich sofort: »Die isses nich!«, auch wenn ich nicht genau sagen konnte warum.

Schade, Sekundenbruchteile, in denen meine Körperchemie eine Entscheidung traf. Mein Enttäuschungspegel stieg deutlich an, denn diese Dame war in den letzten Tagen meine größte virtuelle Hoffnung gewesen, und nun zerplatzte sie wie eine letzte, verspätete Seifenblase. Eben noch groß und prächtig in allen Farben schillernd, und dann, beim Öffnen der Autotür, machte es »Popp!«, als sie den Fuß auf den Asphalt setzte.

Die Hoffnung war weg, die Frau war noch da, und ich befand mich erneut in der Schleife eines netten Nachmittags. Jörg ter Veer