• Schnellversand binnen 24 Stunden mit DHL.
  • Versicherter Versand mit Sendungsverfolgung durch DHL.
  • Paypal, Kreditkarte, Banküberweisung.
  • Zahlung auch mit Amazon Pay und Sofortüberweisung.
  • Über 20 Euro Bestellwert in Deutschland portofrei, darunter nur 2,99 Euro.
  • Schnellversand binnen 24 Stunden mit DHL.
  • Versicherter Versand mit Sendungsverfolgung durch DHL.
  • Paypal, Kreditkarte, Banküberweisung.
  • Zahlung auch mit Amazon Pay und Sofortüberweisung.
  • Über 20 Euro Bestellwert in Deutschland portofrei, darunter nur 2,99 Euro.

TANZEN HEISST HINGABE

9,99 €

inkl. MwSt. zzgl. Versand
AUF LAGER - JETZT BESTELLEN!

Beschreibung

Spagatsprung: wenn die Affäre eine Affäre beginnt – und sich zwischen Seilen und Rhythmen selbst verliert

Kilian ist der beste Liebhaber, den Jennifer je erlebte. Von seinen Seilen gehalten, erlebt sie erotische Höhenflüge, die sie nie für möglich gehalten hätte. Leider ist er bereits vergeben, auch wenn er bei ihr zunächst »vergessen« hat, das zu erwähnen. »Vergessen«, dass er eine offene Beziehung führt und kein Single ist … Was für eine Frechheit!

Allerdings ist Saskia, seine Freundin, ebenfalls verdammt sexy. Sie teilt Jennifers Leidenschaft für das Tanzen und gibt ihr ihre Lebensfreude zurück. Schon bald hat Jennifer das Gefühl, Kilian und Saskia gleichermaßen zu betrügen, wenn sie den jeweils anderen trifft. Die Balance zu finden entwickelt sich zu einem Barfußtanz in Glasscherben, doch sie möchte auf niemanden verzichten …

  • Eine turbulente Dreiecksgeschichte um Liebe, Heimlichkeit und Verlangen
  • SM-Szenen und das Spiel der Macht voller Zärtlichkeit und erotischem Prickeln
  • Die Autorin gehört selbst zur SM-Szene
  • Fesselnd und voller Erotik


Jana Feuerbach
TANZEN HEISST HINGABE
SM-Roman
ANAIS Band 46
272 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-479-6

9,99 EUR (D)


DAS THEMA
Affären in der SM-Szene sind eine komplizierte Angelegenheit. Wie geht man damit um, wenn der Partner sich danach sehnt, jemanden zu fesseln, einvernehmlich zu demütigen und zu schlagen, wenn man selbst kein Bedürfnis danach verspürt? Es lässt sich verleugnen, doch irgendwann setzt man damit die Beziehung aufs Spiel.

In dieser Situation erhält Kilian von seiner Partnerin die Erlaubnis, seine SM-Fantasien mit einer anderen Frau auszuleben. Doch kann ein solches Arrangement auf Dauer funktionieren? Was ist mit der Eifersucht, die die daheimbleibende Partnerin unweigerlich überkommen muss? Wie geht der frischgebackene Dom mit der Zärtlichkeit um, die er für seine neue Sub früher oder später empfinden wird?

Und was ist mit dieser anderen Frau, die sich seinen sadistischen Fantasien hingeben soll, ohne dafür von ihm geliebt zu werden?


DAS BUCH
Jennifer träumte als Mädchen davon, eine berühmte Ballerina zu werden. Doch in letzter Sekunde gab sie auf Drängen ihrer Familie das Stipendium für die Ballettakademie auf und studierte »etwas Sicheres«. Seitdem ist etwas in ihr zerbrochen, und sie benötigt immer intensivere Empfindungen, um sich nicht im unsichtbaren grauen Nebel der Depression zu verlieren.

Eines Tages konfrontiert ihr SM-Liebhaber Kilian sie damit, dass sie immer nur die Affäre bleiben wird, bei der er das auslebt, was seine Partnerin ihm nicht erlaubt. Ist das eine zusätzliche Demütigung? Oder gibt Kilian ihr damit unbeabsichtigt den Schlüssel zu ihrem Glück zurück? Denn Jennifers Konkurrentin Saskia ist Tanzlehrerin, und in ihren Armen erlebt Jennifer, wie kochend heiß die Tanzfläche werden kann, wenn sie sich traut, ihre tiefsten und verborgensten Wünsche endlich auszuleben …


LESEPROBE
»Mit jedem Tanzschritt vergaß Jennifer mehr von dem Leben, das sie früher geführt hatte. Alles, was blieb, war das Bewusstsein von Saskias Schönheit.

›Du bist anmutig wie eine Fee‹, wisperte Saskia ihr ins Ohr.

Sie streichelte über Saskias schlanken, muskulösen Rücken. Ihre Brüste waren warm und weich. Die Welt löste sich auf. Sie warf den Kopf in den Nacken, als Saskia sie in einer Drehbewegung an sich zog. ›Und du bist Feuer!‹, erwiderte sie leise. ›Verbrenn mich. Lass mich sterben!‹

Die Musik hielt an, und sie blickten sich an, nicht einmal durch die Länge eines Unterarms voneinander getrennt. ›Was du tust, ist gefährlich.‹ Saskia fuhr mit der Zunge über ihre Lippen. Der Griff auf Jennifers Schulter wurde fester. Ihre Augen waren Dolche, die bis ins Herz drangen.

›Hör nicht auf damit!‹

Saskia zwang sie in eine Drehung und bog ihren Arm so auf den Rücken, dass sie auf die Knie sank. Für eine Sekunde lächelte Saskia das verboten böse Lächeln, das Jennifer stärker berührte als alles, was sie je zuvor gefühlt hatte.« Jana Feuerbach