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»NÖ, DU STÖRST NICHT, ICH BIN GERADE IN DER BAHN!«

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Beschreibung

Erheiternde Anekdoten über die unbeliebtesten Bahnreisenden der Nation: eine augenzwinkernde Hommage an nervtötende Dauertelefonierer, rüpelhafte Teenager und peinliche Stammtischparolendrescher

Auf den Schienen der Nation wimmelt es nur so von penetranten Liebesleben-Besprechern, unbelehrbaren Unterwegs-Skypern und beharrlichen Auf-Lautsprecher-Stellern. Christof Dörr hat Mäuschen gespielt und die lustigsten Diskussionen seiner Mitreisenden aufgeschrieben.

Denn der Autor weiß: Ist der erste Anflug von Fremdschämen überwunden, können die aufdringlichen Zeitgenossen eine Bahnfahrt ungemein unterhaltsam gestalten. Sei es die gezockte Kreditkarte von der Mama, der Supermarktüberfall des Junkie-Ehemannes oder die Geschmacksintensität grüner M&Ms – nichts ist diesen Menschen zu privat, zu heikel oder zu dumm, um es unüberhörbar in der Öffentlichkeit zu besprechen.

»Nö, du störst nicht, ich bin gerade in der Bahn!« ist eine Sammlung humorvoller, unerhörter und eigentlich vollkommen privater Bahngespräche und eine augenzwinkernde Aufforderung zum hemmungslosen Echauffieren über die Distanzlosigkeit der anderen.

  • Hier wird Fremdschämen zum großen Lesespaß – das indiskrete Buch der »streng geheimen« Bahngespräche
  • Ein Buch zum leidenschaftlichen Aufregen über distanzlose Mitmenschen
  • Für Fans von »Senk ju vor träwelling«


Christof Dörr
»NÖ, DU STÖRST NICHT, ICH BIN GERADE IN DER BAHN!«
Die tägliche Talkshow auf Schienen: Eine Hommage an alle
Liebesleben-Besprecher, Unterwegs-Skyper und Auf-Lautsprecher-Steller

Mit Illustrationen von Jana Moskito | 216 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-215-0
9,95 EUR (D)


DIE PRESSE

»Oft möchte man einfach nur weghören, wenn sich Mitreisende in der Bahn über Privates austauschen oder lautstark ins Telefon blöken. Doch es kann sich auch lohnen hinzuhören, meint Christof Dörr. Denn diese Gespräche können ganz große Unterhaltung sein. Der Journalist und Autor fährt jeden Tag zwei Stunden mit dem Zug und spielt nur allzu gerne Mäuschen. Die lustigsten Anekdoten hat er jetzt in einem Buch gesammelt.« bild.de

»Ob tränenreiche Trennungen am Telefon, lautstarke Vorträge über sexuelle Vorlieben via Skype oder unverhohlenes Angeben mit Straftaten vor dem Sitznachbarn solche und andere unfreiwillig mit angehörte Unterhaltungen liefern dem Autor seinen Erzählstoff. Teils augenzwinkernd, teils scharfzüngig kommentiert er die Diskussionen und zeigt auf diese Weise kleine, anschauliche Szenen, die en passant verdeutlichen, welche Themen den Deutschen zurzeit am Herzen liegen. ›Nö, du störst nicht, ich bin gerade in der Bahn!‹ ist ein humorvolles Buch, das zum genüsslichen Aufregen über die Indiskretion unserer Mitmenschen einlädt.« www.liesmalwieder.de

»Bahnfahren kann manchmal ganz ganz interessant sein, witzig auch, aber auch nervig. Christof Dörr hat genau solche kuriosen Geschichten in seinem Buch ›Nö, du störst nicht, ich bin gerade in der Bahn!‹ aufgeschrieben. Es ist ein tolles Buch.« Antenne 1

»Wer sich also für einfach gestrickte Mädels interessiert oder für verständnisvolle Väter und Söhne oder für gestresste Sekretärinnen, der sollte unbedingt dieses Buch lesen oder öfter mal Bahn fahren.« hr4

»Was zum Lachen und Fremdschämen. Mal zum Schmunzeln, mal zum Kopfschütteln. Sicher eignet sich das Buch auch hervorragend als Bahn-Lektüre, wenn man mal nicht mit Zuhören beschäftigt ist.« t-online.de

»Gar nicht nervig, sondern ungemein unterhaltsam findet Christof Dörr die lauten Dauertelefonierer im Zug. Die lustigen Dialoge hat er in ›Nö, du störst nicht, ich bin gerade in der Bahn« aufgeschrieben.« onrail