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NEULICH IM DISCOUNTER

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Beschreibung

»Hast du dich mal gefragt, warum die Verkäufer im Discounter immer so gereizt sind? Ganz einfach: wegen dir!«

Leidenschaftlich und urkomisch erzählt Christian Klein von seinem Alltag als Verkäufer in einer Discounter-Filiale und den skurrilen Erlebnissen mit seinen Kunden.

Mal kopfschüttelnd, wenn er einer älteren Dame mitten im Laden beim Anprobieren eines BHs helfen muss, mal verstörend, wenn ein Kunde magische Rituale vor der Filiale zelebriert, mal absurd, wenn sich Kunden an Einkaufswagen ketten, und manchmal auch nachdenklich, wenn es um Fragen von Zivilcourage und Respekt geht.

Christian Klein kommt zu dem Schluss, dass im Discounter die unterschiedlichsten Alters- und Sozialschichten einkaufen, doch eines gilt für sie alle: Die Spezies Kunde ist Teil einer Weltverschwörung mit dem einen Ziel, die Verkäufer wahnsinnig zu machen!

Christian Klein
NEULICH IM DISCOUNTER
Hilfe, ich bin im Einkaufswagen gefangen!
Meine absurdesten Erlebnisse mit Kunden

240 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-533-5
9,99 EUR (D)


DAS THEMA

Wahre Geschichten aus dem Berufsalltag eines Verkäufers bei einem Discounter. Ob das Geschäft Aldi, Lidl, Penny oder Netto heißt, jeder Verkäufer hat mit dem Problem Kunde zu tun. In Deutschland gibt es drei Millionen Verkäufer, egal ob im Lebensmittelmarkt, Baumarkt oder Buchhandel. Ihnen gegenüber stehen 30 Millionen Kunden, die täglich durch die Ladentüren strömen.

Und hier beginnt das Problem! Der Kunde hat für sich reklamiert, er sei König. Ist ein Verkäufer nicht in der Lage, die Gedanken eines Kunden zu lesen und ihm jeden noch so absurden Wunsch zu erfüllen, wird er beschimpft und für die Servicewüste Deutschland verantwortlich gemacht. Denn die Arbeit des Verkäufers besteht längst nicht nur aus dem Auffüllen von Regallücken oder dem Abkassieren von Kunden.

Der Verkäufer im Discounter ist Modeberater, Streitschlichter, TV-Jury-Mitglied, Exorzist, Eheberater, Geheimagent, Psychiater, investigativer Journalist, Kindergärtner und natürlich Blitzableiter und Meckerkasten der Nation.


DAS BUCH

Anstrengende Kollegen, undurchsichtige Arbeitsschichten und dazu Vorgesetzte, die Wochentage nicht unterscheiden können, sind nur der Anfang. Denn spätestens, wenn der erste Kunde das Geschäft betritt, geht der Wahnsinn erst wirklich los: Verrückte Ladendiebstähle, der Kampf gegen den Pfandautomaten oder seinen Kumpel, die Backstation, oder das Tütensuppen-Memory bei der Inventur.

Dazu arglistige Bestechungsversuche oder Kunden, die frische Lebensmittel mieten wollen. Porschefahrer mit Sozialgutscheinen und Kunden, die sich an Einkaufswagen ketten. Alle Aktionen scheinen von einer verschwörerischen Geheimorganisation der Kunden auszugehen, die offensichtlich nur ein einziges Ziel verfolgt: die Verkäufer ein für alle Mal in den Wahnsinn zu treiben …

NEULICH IM DISCOUNTER ist die Sammlung autobiografisch erzählter Anekdoten wahrer und unfassbarer Ereignisse im Einzelhandel. Stets mit einem Augenzwinkern verfasst: frech, provokant und authentisch.


LESEPROBE

Für die Inventur wird der Laden nicht geschlossen, beim Discounter muss das ganz nebenbei passieren mit dem Personal der aktuellen Schicht. Ich zählte also, mit Zettel und Stift bewaffnet, gerade die Fertiggerichte und Tütensuppen.

Jeder, der schon einmal vor so einem Regal gestanden hat, kann erahnen, welch ein Horror das ist. Es kann ewig dauern, bis man die genaue Stückzahl der Tomatensuppe mit Eierrosetten ermittelt hat (denn diese ist bitte nicht zu verwechseln mit der einfachen Tomatensuppe mit Reis, diese aber auf keinen Fall zu verwechseln mit der Strauchtomaten-Suppe, die direkt neben der Tomatensuppe Mallorca steht – oder war es die Tomatensuppe Toscana? Mist! Es gibt sie beide!).

Da fällt einem die Unterscheidung zwischen Sonne-Mond-und-Sterne-Suppe, Piraten-Suppe oder Familien-Suppe doch vergleichsweise leicht, auch wenn ich mich frage, welche Zutaten wohl darin sein mögen, wenn man logisch davon ausgeht, dass in einer Tomatensuppe vermutlich Tomaten verarbeitet werden. Christian Klein


DIE PRESSE

»Fakt ist, im Supermarkt erlebt man die wildesten Dinge. Als Kunde, aber offenbar vor allem auch als Verkäufer. Christian Klein hat lange im Supermarkt gearbeitet und jetzt ein Buch über seine Erfahrungen geschrieben. Richtig lustig!« MDR JUMP

»An der Supermarktkasse kann doch jeder von uns viel erzählen, was dort so passiert. Einer kann besonders viel darüber erzählen, denn er war selbst Kassierer und hat auch ein Buch drüber geschrieben, ›Neulich im Discounter‹ heißt es.« NDR 2

»Fack Ju, Kunde! Die absurdesten Erlebnisse eines Verkäufers. Christian Klein arbeitete mehrere Jahre in einem Discounter mitten im Ruhrgebiet. In seinem Buch ›Neulich im Discounter‹ schreibt er über die kuriosesten Kunden, die dümmsten Diebe und die schlimmsten Chefs.« stern.de

»Das sind nette Annekdötchen, bei denen man sich als Kunde auch oft wieder erkennt.« Radio Ennepe Ruhr

»Eigentlich wollte Christian Klein sich nur ein paar Sachen von der Seele schreiben. Von seiner Arbeit im Einzelhandel, was er tagtäglich erlebt, vor allem, was ihn ärgert. Herausgekommen ist das Buch ›Neulich im Discounter‹, ein absurder Roman, der Spaß macht. Was so aberwitzig klingt, war für den 30-Jährigen aber alles andere als lustig. Denn alles, worüber er schreibt, ist ihm auch tatsächlich so passiert.« WAZ

»In den Supermarkt gehen wir alle. Aber die wenigsten von uns können sich ausmalen, wie hart der Job für die Verkäufer ist. Denn nicht alle Kunden sind umgänglich und gut erzogen, das hat Einzelhandelskaufmann Christian Klein am eigenen Leib erfahren. Sein Buch ›Neulich im Discounter‹ ist eine Sammlung von teils witzigen, teils verstörenden Anekdoten aus dem Einzelhandel. Klein, Jahrgang 1985, hat nach seiner Ausbildung mehrere Jahre bei einem Discounter gearbeitet – durchgehalten hat er nur mit Humor und viel Schlagfertigkeit, wie er sagt: ›Mit der Zeit entwickelt man Abwehrmechanismen gegen den alltäglichen Wahn.‹« DUMONT

»Verkäufer Christian Klein erzählt von komischen Geschichten aus seinem Berufsalltag« Volksstimme Magdeburg

»Bücher über Berufe gibt es seit einiger Zeit wie Sand am Meer. Dieses hier gehört zu den lustigeren.« Badische Neueste Nachrichten

»Der Discounter-Wahnsinn zum Lesen: Diese Geschichten könnten überall spielen und jedem passieren – aber sie stammen von hier, mitten aus dem Revier. Und Christian Klein (30) aus Ennepetal hat sie alle erlebt! In ›Neulich im Discounter‹ erzählt der langjährige Kassierer von seinen absurdesten Erlebnissen mit den Kunden im Ruhrgebiet. Natürlich dürfen die Top-10 der Hass-Sätze nicht fehlen. Zum Beispiel: ›Können Sie eine zweite Kasse öffnen?!‹ Und hätten Sie gewusst, dass die Kassierer angehalten sind, 40 Artikel pro Minute zu scannen? Stress pur … Klein hofft auf mehr Verständnis: ›Man weiß ja nie, was der Kunde vor ihnen dem Verkäufer angetan hat!‹« BILD Ruhrgebiet

»Der Kunde ist König – aber manchmal benimmt er sich leider alles andere als königlich, das weiß wohl jeder, der im Einzelhandel arbeitet. Zu dieser Gruppe gehört auch Christian Klein, der über seinen Alltag als Verkäufer jetzt mit ›Neulich im Discounter‹ ein urkomisches Buch geschrieben hat. Christian Klein arbeitete mehrere Jahre bei einem Discounter und musste sich seine Erlebnisse im Einzelhandel einfach von der Seele schreiben – zum Glück, denn sonst wäre den Lesern ein großer Spaß entgangen.« in + actuell verkaufen

»Viele Kunden im Discounter sagen bei Fragen leider weder Entschuldigung noch Bitte oder Danke. Ich wurde auch oft angebrüllt vor allem wenn Aktionsware wie Elektronikartikel nicht mehr vorrätig war. Dafür können die Mitarbeiter aber nichts.« Lea

»Wenn es um Enthüllungen geht, denkt man eher an Briefkastenfirmen oder Spionage-Aktionen der Nachrichtendienste. Es geht aber auch anders und vor allem mit jeder Menge Lacher: Die Rede ist von Christian Kleins Buch ›Neulich im Discounter‹. Der Autor fasst darin seine absurdesten Erlebnisse mit uns Kunden zusammen.« Radio Köln

»Leidenschaftlich und urkomisch erzählt Christian Klein von seinen absurdesten Erlebnissen als Verkäufer in einem Discounter. Er kommt zu dem Schluss, dass seine Kunden zu einer Geheimorganisation gehören, die nur ein einziges Ziel hat: Die Verkäufer in den Wahnsinn treiben!« Osttiroler Bote