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MUNDSCHROTT

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Beschreibung

»Patienten sind auch Menschen«, denkt sich Dr. Z, »leider sind sie es!« So birgt der Beruf des Zahnarztes jedoch einige Risiken und Nebenwirkungen

Der Zahnarzt-Klassiker – endlich wieder lieferbar!

Dr. Z ist Zahnarzt – allerdings nicht aus Leidenschaft, aber irgendwer muss sich ja um den ganzen Mundschrott kümmern. Es blutet, es eitert, es modert an allen Ecken und Enden, und wer darf das ausbaden? Die Zahnärzte natürlich!

Kein Wunder, dass Dr. Z genervt auf seine Patienten reagiert. Sie sind für ihn maximal ein notwendiges Übel, mit dem er seinen Arzt-Lifestyle samt Golfspiel und Vorzeigefamilie finanziert. Übel steht es allerdings auch um seine Ehe. Kurzum: Es läuft nicht gut für ihn.

Er selbst vermutet, dass es da einen Zusammenhang zwischen dem Beruf des Zahnarztes und dem allgemeinen Nachlassen seiner Sympathiewerte gibt. Während einer völlig aus dem Ruder laufenden Behandlung lässt Dr. Z seinen schauerlichen Werdegang als Zahnarzt Revue passieren und sieht sein mittelaltes Leben wie ein Kartenhaus in sich zusammenstürzen. Er kommt zu dem Schluss, dass er Schluss machen muss.

  • Die sehr komischen Offenbarungen des wohl mit Abstand misanthropischsten Zahnarzts Deutschlands
  • Authentische Einblicke in den Beruf
  • Grausige Kunstfehler, makabre Schummeleien, brillanter Sarkasmus
  • Vertrauen Sie nie Ihrem Zahnarzt!


Dr. Z

MUNDSCHROTT

Bekenntnisse eines Zahnarztes

224 Seiten | Taschenbuch

ISBN 978-3-86265-489-5

9,99 EUR (D)


DAS THEMA
Die Arbeit eines Zahnarztes ist eklig und stressig. Kein Wunder, wenn dieser Umstand bei dem einen oder anderen Vertreter der Zunft auch mal Spuren hinterlässt. So ist es bei Dr. Z. »An jedem Zahn hängt auch ein Mensch.« Aber genau das ist ja sein Problem! Er mag die Menschen, die an den Zähnen hängen, nicht. Aus seiner Sicht sind sie groteske Oralmessies mit faulen Ausreden – im wahrsten Sinne des Wortes – oder nervige Quasselstrippen, die viel zu viele Fragen stellen, oft auch noch ausgerechnet dann, wenn er gerade Mist gebaut hat. Und er glaubt, von ihnen ebenfalls nicht gemocht zu werden – womit er völlig recht hat: Wer mag schon Zahnärzte? Wer dieses Buch liest, wird zum einen seine Mundhygiene überdenken und zum anderen begreifen, dass Zahnärzte auch nur Menschen sind – die wie alle anderen ihre Fehler möglichst geschickt unter den Teppich kehren müssen.


DAS BUCH
Dr. Z ist ein Zahnarzt wie aus dem Bilderbuch. Er hat eine hübsche Frau, die zehn Jahre jünger ist als er, und eine 19-jährige Tochter, die ihn nicht weiter stört. Er besitzt einen Porsche sowie eine eigene Praxis. Und selbstverständlich spielt er Golf! Aber Dr. Z hat ein Problem: Er findet, dass sein Beruf ganz prima sein könnte, wenn da nicht die dämlichen Patienten wären. Auch privat beginnt die Fassade zu bröckeln, denn seine Frau ist im Begriff wegzulaufen, und seine Tochter bezeichnet ihn voller Undankbarkeit als »Waschlappen«. Als dann auch noch eine Routinebehandlung zum grobschlächtigen Albtraum für alle Beteiligten eskaliert, erkennt Dr. Z, dass es sich bei dem Scherbenhaufen vor seinen Füßen um sein eigenes Leben handelt. Da er dieses Schlamassel an niemanden delegieren kann, entscheidet er sich für eine überraschende Lösung: Er schneidet den Faden, mit dem er eben noch das Chaos im Munde der Patientin vernäht hat, ab und sucht das Weite.


LESEPROBE
Wenn Sie an Ihren Zahnarzt denken, steigt Ihnen dieser typische unangenehme Geruch in die Nase. Sie haben das Kreischen der Bohrer im Ohr. Sie hören feines Metall über Ihre Zähne kratzen und spüren förmlich, wie sich die lange Spritzennadel in Ihr Fleisch senkt. Sie stellen sich vor, wie Sie hilflos daliegen, während sich Ihr Peiniger über Sie beugt, um Sie mit seinen im Licht der OP-Lampe funkelnden Instrumenten zu quälen. Das sind keine beglückenden Gedanken.Aber wäre es Ihnen tatsächlich lieber, es gäbe uns Zahnärzte nicht? Würde es Ihnen mehr Freude bereiten, wie in zurückliegenden Jahrhunderten, von irgendeinem Friseur auf dem Marktplatz die Zähne aus dem Kiefer gebrochen zu bekommen, Zuschauer inbegriffen? Sehen wir den unschönen Tatsachen doch ins Auge: Jemand muss sich wohl oder übel um den ganzen Mundschrott kümmern. Denn der moderne Mensch ist offensichtlich nicht willens oder in der Lage, eine adäquate Mundpflege durch-zuführen. So sieht es leider aus. Dr. Z