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MILF-MÄDCHENRECHNUNG

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Beschreibung

Von »Alles Schlampen außer Mutti« zu »Alles Schlampen, auch Mutti« – die Vereinbarkeitsdebatte hat eine neue Kategorie. Wollen wir das?

So schmeichelhaft die Bezeichnung MILF (Mother I’d like to fuck) für manch eine sein mag, die gerade erst Schwangerschaftshängebauch und Spuckflecken auf der Schulter überwunden hat, so bitter ist ihr Nachgeschmack.

Nicht erst seit gestern mischen Kirche, Politik und Wirtschaft ordentlich mit, wenn es um weibliche Selbstbestimmung über Sexualität und Mutterschaft geht. Heute passiert die Sache nur viel subtiler als zu Zeiten der Hexenverbrennung.

Katja Grach hat sich mit der Entstehung des Begriffes »MILF« als kulturelles Gütezeichen auseinandergesetzt und zeigt auf, wo sich die Grenzen zwischen Pop- und Pornokultur immer stärker vermischen. Die Autorin will endlich mit den alten Klischees und Vorurteilen aufräumen und geht der Frage nach, wo für Frauen heute gesellschaftlicher Zwang beginnt und persönliche Freiheit endet.

  • Feministischer (Galgen-)Humor für Anfänger und Fortgeschrittene
  • Über die Bewältigung des Spagats zwischen Hure und Heiliger
  • Für mehr sexuelle Selbstbestimmtheit
  • Abrechnung mit der Anforderung an die moderne Frau als eierlegende Wollmilchsau


Katja Grach
MILF-MÄDCHENRECHNUNG
Wie sich Frauen heute zwischen Fuckability-Zwang
und Kinderstress aufreiben
240 Seiten | Klappenbroschur
ISBN 978-3-86265-697-4
14,99 EUR (D)


DAS THEMA

In den letzten tausend Jahren hat sich nicht viel an den Rollenbildern von Frauen geändert. Die Einteilung in Heilige und Hure gibt es nach wie vor. Die Sexualität von Frauen wird noch immer von kulturellen und wirtschaftlichen Systemen bewertet. Mutterschaft ebenfalls. So weit, so bekannt.

Spannend ist allerdings, dass sich die Hure zur Heiligen entwickelt hat. Wer nicht sexy oder für ein männliches Hetero-Auge »fuckable« ist, kann gleich wieder einpacken. Prüde, verklemmt oder gar unrasiert und ungeschminkt zu sein gleicht einem Frevel. Stattdessen gilt, wie Carolin Kebekus formuliert hat: »Fickbar bleiben – von 15 bis 75.« Und davon sind nun auch nicht mehr die Mütter ausgenommen.

»MILF« (Mother I’d like to fuck) heißt der neue Status, den es zu erreichen gilt. MILF ist seit mehr als 10 Jahren eine anerkannte Pornokategorie, deren Bekanntheitsgrad längst in der Popkultur Wurzeln geschlagen hat.

DAS BUCH

Dieses Buch unternimmt einen Streifzug quer durch die Kulturgeschichte der bösen Frauen und Mädchen und zeigt auf, wie wir bei der MILF als neue eierlegende Wollmilchsau landen konnten. Es geht um die Dreifaltigkeit von Porno, Popkultur und Realität – wie diese miteinander verzahnt sind und sich gegenseitig beeinflussen. Es geht um die Rolle von Kirche, Politik und Wirtschaft, wenn wir uns bewusst oder unbewusst für Yogapants und Gespräche über Kinderkacke entscheiden.

Im Zeitalter der Selbstverwirklichung und -optimierung gehen wir auch der Frage nach, ob es schlechten Sex im 21. Jahrhundert überhaupt noch geben darf, ob Frauenkörper erst dann schwabbeln dürfen, wenn Dove die nächste Video-Kampagne rausbringt und ob ich meine Achselhaare auch schon zeigen darf, wenn sie noch nicht wieder en vogue sind. Vor allem aber geht es um die Spielräume zwischen Scheiterhaufen, Freiheit und »Ich muss gar nichts«.

LESEPROBE

​Die MILF ist ein Mutant, ein kulturell weiterentwickeltes Mischwesen aus uralten Frauenidealen. Vielen ist sie vom Porno bekannt, anderen begegnet sie in Form von Medienberichten über Stars, die gerade erst geboren haben und schon wieder perfekt erschlankt über rote Teppiche stolzieren.

»MILF« als kulturelles Gütezeichen für Mütter, die trotz Babybrei und Kinderkacke-Phasen noch immer zwischen 8 und 10 Punkte auf der Fuckability-Skala erreichen. Die MILF gebiert und zieht Kinder groß, während sie trotzdem das versaute Luder bleibt, das sie immer schon war. Sie pfeift getrost auf den Gegensatz von Heiliger und Hure, weil sie beides sein kann.

Die Sexualität der Beziehungspartnerin wird nun nicht mehr mit dem ersten Kind begraben und durch eine jüngere ungebundene Kollegin aus dem Büro ersetzt.

Nein, eine richtige MILF will nach wie vor vögeln und sexuell attraktiv bleiben. Sie bringt ihren Körper nach der Geburt schnellstmöglich wieder in Form und sonnt sich in den bewundernden Blicken anderer Mütter, Ehemänner und Pubertierender. Die Bezeichnung »MILF« als verbales Arschgeweih für ein Sexleben »nach« der Mutterschaft. Katja Grach


DIE PRESSE

»MILF, das steht für ›Mom I’d like to fuck‹. Die vier Buchstaben machten in der Pornowelt Karriere und seien heute im Mainstream angekommen, glaubt die Buchautorin Katja Grach. Sie hat das heterosexuelle Konzept vom Sex nach der Schwangerschaft feministisch gegen den Strich gebürstet.« DLF

»Katja Grach, Autorin (›Milfmädchenrechnung‹), Bloggerin (krachbumm.com) und Sexualpädagogin aus Österreich, erklärt, was Männer an älteren Frauen reizt.« bild.de

»Katja Grach, die sich als ausgebildete Sexualpädagogin schon in ihrem Blog Krachbumm viel mit dem Thema Elternsex und Fuckability-Zwang von Müttern auseinandersetzt, hat nun ein Buch zum Thema geschrieben: Die MILFmädchenrechnung (Affiliate Link). MILF, das heißt übersetzt: Mother I´d like to fuck. Im Buch geht es um den Begriff der MILF als kulturelles Gütezeichen, aber eben auch ganz praktisch darum, wo sich Grenzen zwischen Pop- und Pornokultur vermischen - und wo für Frauen heute gesellschaftlicher Zwang beginnt und persönliche Freiheit endet. Wir hatten dazu ein paar Fragen an sie.« stadtlandmama.de

»Die Grazer Autorin und Sexualpädagogin Katja Grach (34) beschäftigt sich in ihrem Buch mit dem Typus der ›heißen Mutti‹, die stets sexy zu sein hat.« HEUTE

»Die Sozialpädagogin Katja Grach über den Sexiness-Stress, der jetzt auch Mütter trifft. In ihrem Buch ›MILF-Mädchenrechnung. Wie sich Frauen heute zwischen Fuckability-Zwang und Kinderstress aufreiben‹, analysiert die Grazer Erwachsenenbildnerin, Geschlechterforscherin und Bloggerin (www.krachbumm.com), was das für die Freiheit der Frauen bedeutet.« Falter Wien

»Eines steht fest: In ihrem neuen Buch ›MILF-Mädchenrechnung‹ widmet sich Katja Grach einer Frage, die vermutlich alle Mamas umtreibt. Sie hat nämlich untersucht, warum wir Mütter uns so verrückt machen, wenn es darum geht, neben der Erziehungs-, auch noch an der Sexappeal-Front zu punkten. Und als Antwort auf die Frage liefert sie gleich die passenden Tipps, wie wir wieder zu mehr Gelassenheit finden.« bunte.de

»›Die Bezeichnung MILF ist ein verbales Arschgeweih für ein Sexleben nach der Mutterschaft.‹ Die Sexualpädagogin, Autorin und Bloggerin Katja Grach versammelt diesen und andere messerscharfe Sätze in ihrem neuen Buch über das Phänomen MILF.« pinkstinks.de

»Von wegen immer brav, schön, dünn und möglichst sexy – wer will das schon? Coole Mädchen sind nicht angepasst, sondern stark und wild. Eine Reihe neuer Bücher zeigt, wie Mädchen und Frauen heute ticken: Auch Prinzessinnen mögen es ab und zu dreckig, und junge Mütter lehnen es ab, auf MILFs (›Moms I’d Like to Fuck‹) reduziert zu werden. Lesenswert!« Lust aufs Leben

»Die Sexualpädagogin Katja Grach redet über die gesellschaftlichen Ansprüche an Mütter, die viel zu tun haben und zugleich erotische Fantasien bedienen sollen.« Stuttgarter Zeitung »Muttersein und sexuelle Attraktivität schlossen sich früher aus – heute nicht mehr: Der Begriff MILF – ›Mother I‘d like to fuck‹ – kommt ursprünglich aus dem Bereich der Pornographie und ist ein Beispiel für diesen Wandel. Die Autorin Katja Grach hat sich damit in ihrem Buch ›Milfmädchenrechnung‹ auseinandergesetzt.« WDR 5 »Neugier genügt«