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MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO

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Beschreibung

Tatort Klassenzimmer: 33 komische, brisante und schonungslos ehrliche Geschichten aus dem Alltag einer unbeugsamen Lehrerin

Nur drei Jahre nach dem Abitur wurde Hildegard Monheim, die sich als Schülerin selbst über Lehrer und Schule geärgert hatte, auf eine Klasse losgelassen – der Praxisschock war unvermeidbar. 38 Jahre später und um viele Erfahrungen reicher reflektiert die nun gestandene Pädagogin, was es bedeutet, Lehrerin zu sein. Oft strampelt sie sich ganz schön ab, gelegentlich fühlt sie sich wie in einer Comedy. Trotz allem aber schafft sie es, sich ihren Enthusiasmus zu bewahren, und weiß: Der Lehrerberuf ist genau das, was sie machen will.

Was ihr zwischen Leiden und Lachen so alles widerfährt, bringt sie in MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO humorvoll auf den Punkt – und spart dabei nicht mit kritischer Reflexion und Selbstironie. In den 33 Schul-Geschichten werden sich viele Lehrer wiederfinden, Schüler werden ihre Pauker danach mit ganz anderen Augen sehen und Eltern erhalten einen einzigartigen Einblick in den Alltag im Klassenzimmer.

Hildegard Monheim
MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO
Geschichten aus dem Schulalltag – eine Lehrerin erzählt

288 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-166-5 | 9,95 EUR (D)


DAS THEMA
Das Thema »Schule« ist so eine Sache: Wirklich jeder kann mitreden und tut es auch. Kommt man dabei auf ehemalige Lehrer, vermischen sich nicht selten schlechte Erfahrungen mit gängigen Vorurteilen. Zwar steigt neusten Untersuchungen zufolge das gesellschaftliche Ansehen von Lehrern in Deutschland, doch die Prädikate »faul«, »zu alt«, »zu viele Ferien« werden die Pädagogen nicht so schnell los.

Doch wie ist es eigentlich, Lehrer zu sein? Aus welchen Beweggründen entscheidet man sich für eine Profession, deren Ruf als lockerer Halbtagsjob mit hohem Freizeitanteil schon längst durch Burn-out-Statistiken und Berichte über chaotische Zustände an deutschen Schulen widerlegt ist? Und wie schafft man es, ein gutes Vorbild zu sein, wenn man tagtäglich nicht nur mit lustlosen Schülern, sondern auch mit den eigenen Ansprüchen zu kämpfen hat? Hildegard Monheim zeigt, wie es geht – mit Humor.


DAS BUCH
Hildegard Monheim, die vor 38 Jahren beschloss, trotz eines ziemlich guten Abiturs und gegen ziemlich viele gute Ratschläge »nur« Hauptschullehrerin zu werden, hat aufgeschrieben, wie ihr Leben als Lehrerin sich anfühlt und was es oft so schwierig macht, den Alltag im Klassenzimmer gut gelaunt zu bestehen.

Ihre Geschichten erzählen von todmüden Schülern und von Projekten mit hohem Erschöpfungsfaktor, vom Normalzustand »Störung« und vom schlechten Lehrergewissen.

Wenn Hildegard Monheim nachmittags im Altpapier nach Material für die Collage am nächsten Unterrichtsvormittag wühlt oder nachts im Bett überlegt, ob sie heute in Würde oder nur einfach so gescheitert ist, dann spürt der Leser: Hier geht es authentisch zu. Mit viel Situationskomik gewährt Hildegard Monheim dem Leser Einblick in das, was sich in deutschen Klassenzimmern Tag für Tag abspielt.


LESEPROBE
»Mir gehts nicht gut. Ich möchte im Bett liegen bleiben. Ich möchte mich von der Welt zurückziehen. Stattdessen gehe ich zur Arbeit, was heißt: Ich gehe in die Schule.
Eine fatale Entscheidung! Eine Lehrkraft, die schwächelt, ist zum Abschuss freigegeben. Am Anfang meiner Laufbahn habe ich selbst den kapitalen Bock geschossen, auf das Verständnis der Schüler zu setzen: ›Mir geht’s heute nicht gut. Könntet ihr bitte Rücksicht nehmen?!‹

Ergebnis: Die Schüler waren erst erstaunt. Wie bitte, eine Lehrerin ist ein ganz normaler Mensch? Dann zeigten sie sich bemüht, dies allerdings sehr kurz. Dann zeigten sie, was sie draufhatten. Sie nutzten meine Schwäche derart aus, dass ich beschloss, nie wieder zuzugeben, wenn es mir schlecht ging.

Neulich las ich auf Facebook in aller Früh das Posting eines Schülers der Parallelklasse: ›Scheiß-Schule, ich will da nicht hin.‹ Mir war an diesem Morgen auch nicht wohl. Um ein Haar hätte ich ›Gefällt mir‹ gedrückt.« Hildegard Monheim


DIE PRESSE
»Jetzt gibt es ein flott geschriebenes Buch über das Lehrersein heute. Lehrer, die dieses Buch lesen, werden sicherlich durch viele Situationen an eigene Erlebnisse erinnert. Nicht-Lehrer, die das Buch lesen, staunen sicherlich über die Herausforderungen, denen sich Lehrerinnen und Lehrer heutzutage stellen müssen.«www.mediation-berlin-blog.de

»Über den Wahnsinn, den sie täglich erlebt, hat Hildegard Monheim jetzt ein Buch geschrieben. Und bricht darin eine Lanze für ihre Schüler.« www.bllv.de

»Hildegard Monheim schafft es gleichermaßen, die Probleme ihrer Schüler und die ihrer Lehrerkollegen zu lösen und ist stets bemüht, das Beste aus ihren Schützlingen herauszukitzeln. Sie schreckt dabei noch nicht einmal vor einem Hochseilgarten, einem Erlebnisbad oder dem gemeinsamen Disko-Bowling zurück, um ihnen die Langeweile zu nehmen.« ankas-geblubber.blogspot.de

»›Lehrer sind doof und nerven!‹ Das denken wohl die meisten Schüler. Sie können aber auch ziemlich cool sein. Lustige Storys gibt’s in Hildegard Monheims Buch ›Manchmal schauen Sie so aggro‹.« Express

»Einen spannenden, lustigen und zugleich selbstkritischen Blick in den Schulalltag bietet Hildegard Monheim in ihrem aktuell erschienenen Buch ›Manchmal schauen Sie so aggro‹. Das fast 300 Seiten starke Taschenbuch ist seit Anfang August auf dem Markt und zeigt einen amüsanten Blick auf die kleinen und großen Aufgaben, mit denen sich eine Pädagogin lebenslang auseinandersetzen muss. Eine lohnende Lesereise in die Welt einer Päda- gogin, die auch über sich selbst lachen kann und fast schon wieder Lust auf Schule beim Leser hervorruft.«StadtZeitung Augsburg

»Kein Wunder, dass Hildegard Monheim einen aufgeräumten und entspannten Eindruck macht. Ihr jüngstes Buch ›Manchmal schauen sie so aggro‹ stürmt die Bestsellerlisten.« Augsburger Allgemeine

»Humorvoll und sehr ehrlich berichtet Hildegard Monheim, seit vielen Jahren Lehrerin, aus ihrem Berufsalltag – von den Mühen der Wissensvermittlung ebenso, wie von der unbändigen Freude über jeden noch so kleinen Lernschritt, der gemeinsam geschafft wurde. Das ist erhellend für alle Nicht- Pädagogen und tröstlich für die, die tagtäglich vor ihren Schülern stehen und mit den Tücken des Systems zu kämpfen haben. Trotz des leichten Tons sollte der Leser aber nicht den Fehler machen, Monheims Buch als Unterhaltung zu betrachten. Im Gegenteil, was die engagierte Pädagogin berichtet, muss aufhorchen lassen: Vieles von dem, was sie schildert, ist keineswegs zum Lachen, sondern ein dringender Appell, sich endlich grundlegend mit dem Thema Bildung und Bildungsgerechtigkeit auseinanderzusetzen.« Starke Eltern - starke Kinder 2013 Jahrbuch des Deutschen Kinderschutzbund

»Ihr Werk erzählt von gelangweilten Schülern, ausgebrannten Lehrern und überforderten Eltern. Monheim will nicht mit dem Schulsystem oder gar der Gesellschaft abrechnen. Nein. Sie will zeigen, wie der Schulalltag ist. In 33 Kapiteln beschreibt sie mal süffisant und mal kritisch, wie es sich anfühlt, in Würde zu scheitern, wie schwierig es sein kann, den Schüler, das fremde Wesen, zu verstehen – und dass Lehrer eben auch nur Menschen sind.« Münchner Merkur

»Hildegard Monheim arbeitet bereits einige Jahrzehnte in ihrem Beruf und erzählt im vorliegenden Band ›Manchmal schauen sie aggro‹ Geschichten aus dem Schulalltag. Die Geschichten sind spannend und kurzweilig aufbereitet. Und so erfährt der Leser Interessantes über das Gefühlswechselbad nach den Ferien, müde und leidenschaftslose Schüler, Unterrichtsstörungen, den korrekten Umgang mit Schülern, Höflichkeit und Pünktlichkeit, Schuldgefühle, Blind Date im Klassenzimmer, Freistunden und Elternarbeit. Unterhaltsam und humorvoll nimmt die Autorin den Leser mit in die Welt der Schule und des Lernens und Lehrens.« lbib.de

»Was ihr zwischen Leiden und Lachen so alles widerfährt, bringt die Lehrerin und Autorin Hildegard Monheim in diesem Buch humorvoll auf den Punkt - und spart dabei nicht mit kritischer Reflexion und Selbstironie.« Kidy swissfamily

»Ohne Larmoyanz und Zynismus berichtet Hildegard Monheim von den Höhen und Tiefen ihres Schulalltags, von den häufigen Selbstzweifeln und den kleinen Triumphen, vom schmalen Grad zwischen ›souverän‹ und ›autoritär‹.« Badische Neueste Nachrichten

»›Manchmal schauen sie so aggro‹ - das kann dem Leser dieses Buches während der Lektüre nicht vorgeworfen werden. Denn Hildegard Monheim erzählt so lebendig und authentisch aus ihrem Alltag als Lehrerin, dass man häufig schmunzeln muss und gerne weiterliest. Die einzelnen Geschichten aus dem Schulalltag der dreifachen Mutter, die nach 16 Jahren Familienzeit wieder in ihren Beruf eingestiegen ist, sind in sich abgeschlossen und können auch gut mal zwischendurch gelesen werden. Lehrer werden sich in diesem Buch wiederfinden, wenn es um Pausenerlebnisse oder den störungsfreien Unterricht geht, von dem alle träumen. Schüler und ihre Eltern, die dieses Buch lesen, haben danach vielleicht ein kleines bisschen mehr Verständnis für die besondere Spezies der Lehrer. Sie ist zwar noch nicht vom Aussterben bedroht, aber… Lesen Sie selbst!« Family

»Auch wenn sich Hildegard Monheim, wie sie sagt, manchmal wie ›die Hauptfigur einer Comedyshow‹ fühlt, ist ihr humoristischer Blick auf die Jugendlichen immer auch liebevoll und gar nicht ›aggro‹. Vom krawalligen Rütli-Image einer Schulform, über die kaum jemand was Gutes zu berichten weiß, sind Monheims Schilderungen weit entfernt.« Hannoversche Allgemeine Zeitung