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ICH WILL MICH ABER AUFREGEN!

9,95 €

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Beschreibung

Ärgern für Fortgeschrittene: Warum wir unseren Ärger nicht runterschlucken, sondern in vollen Zügen genießen sollten …

Immer wieder wird einem geraten, man solle sich an den Kleinigkeiten des Alltags erfreuen. Das ist erstens verlogen. Zweitens aber macht es viel mehr Spaß, sich mit den Dingen zu befassen, die einem auf den Keks gehen. Wie dieses Buch zeigt, gibt es davon mehr, als man so denkt: Leute, deren Namen man sich nicht merken kann, Spamfilter, Humor am Arbeitsplatz, Seminarleiter, die jeden Scheiß »ganz spannend« finden, Facebook-Freunde, Nachbarn mit Grill und Zahnärzte, die einem einen Spiegel vor den Mund halten und fragen: »Sehen Sie das?!«
ICH WILL MICH ABER AUFREGEN zeigt mit viel Humor, wo die kleinen Ärgernisse überall stecken. Und dass es eine Menge Vergnügen macht, seinen Unmut rauszulassen. Denn der kleine Ärger zwischendurch darf nicht heruntergeschluckt, er muss genossen werden.

  • SPIEGEL-Bestsellerautor Matthias Nöllke macht Lust aufs Dampfablassen!
  • Für alle, die ihren Ärger nicht mehr runterschlucken möchten!
  • Ein unterhaltsames und kurzweiliges Buch über die Widrigkeiten des Alltags


Matthias Nöllke
ICH WILL MICH ABER AUFREGEN!
Das Buch für den kleinen Ärger zwischendurch
Mit Illustrationen von Jana Moskito

248 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-392-8
9,95 EUR (D)


DAS THEMA

Das Leben ist schon schwer genug. Überall Leute, die einem auf die Nerven gehen: Vordrängler, Besserwisser, witzige Kollegen, energiegeladene Chefs mit furchtbaren Ideen, Jogger mit Stirnlampe, achtsame Wellness-Menschen, Eltern mit ihren hochbegabten Kindern.

Aber unsere Mitmenschen sind nur das eine, was uns aufregen kann. Das andere sind die Dinge, die uns umgeben und immer wieder ärgern: Aufladegeräte, Rolltreppen mit wechselnder Laufrichtung, Liegestühle, die man aufbauen will, aber nicht aufbauen kann. Obwohl es doch ganz einfach geht. Oder zumindest so aussieht.

Am schlimmsten aber ist, dass sich in solchen Notlagen fast immer jemand hinstellt, der meint, wir müssten gerade jetzt ganz entspannt bleiben. Alles läuft schief, aber wir sollen bloß keinen Ärger machen. Dabei weiß schon jeder Säugling: Gelassenheit ist auch keine Lösung. Du kommst nur halbwegs komfortabel durchs Leben, wenn du hin und wieder Krach schlägst.



DAS BUCH

Sich aufzuregen ist gut. Sich aufzuregen verschafft jede Menge Vorteile. Es ist gesund und erfrischend. Ein Stoßlüften der Seele. Wir brauchen unsere kleine, bekömmliche Dosis an Ärgernissen. Sie putschen uns auf, sie geben uns Energie, sie reißen uns aus unserer Selbstzufriedenheit.

Außerdem macht es Spaß, sich gerade über Kleinigkeiten aufzuregen. Oder auch über Menschen, die man sonst ganz in Ordnung findet. In ICH WILL MICH ABER AUFREGEN kommen sie endlich einmal zur Sprache, die vielen kleinen Dinge des Alltags, die uns stören. Das fängt schon mit der Begrüßung an.

Wie manche Leute einen begrüßen, das kann einem schon den Tag verderben. Aber es gibt auch Ärger im Beruf, in der Familie, in der Nachbarschaft, mit Freunden, im Straßenverkehr, beim Arzt und beim Auspacken von Kinderspielzeug. Dabei zeigt sich: Das Leben ist voll von unerträglichen Dingen. Man muss sie nur entdecken.


LESEPROBE

»Wem im Berufsleben nicht mal ab und zu die Sicherung durchbrennt, dem ist nicht zu helfen. Denn Berufe sind überhaupt nur erfunden worden, damit wir was Schönes zum Aufregen haben. Sonst sind die meisten Berufe ja eher langweilig und nutzlos, wenn wir mal ganz ehrlich sind.

Aber für den kleinen Ärger zwischendurch ist so ein Beruf wirklich nicht zu verachten. Besonders gerne regen wir uns über die unfähigen Vorgesetzten auf, die immer wieder dafür sorgen, dass niemand in Ruhe arbeiten kann und am Ende alles den Bach runtergeht. ›Managementfehler‹ heißt es dann.

Und ›Managementfehler‹ sind in unseren Zeiten so unvermeidlich wie der Brechdurchfall im Kindergarten, Furzen während des Fitnesstrainings oder die dicke Abfindung, die jemand einsackt, der einen besonders schlimmen ›Managementfehler‹ auf dem Kerbholz hat. Immerhin bedeutet ›Managementfehler‹ ja auch: Der hat das nicht mit Absicht gemacht. Der ist einfach nur zu blöd. Und das muss natürlich schwer belohnt werden.« Matthias Nöllke


DIE PRESSE

»BOAH, DIESER VOLLIDIOT! Wie oft denken wir das – und ärgern uns sofort, dass wir uns geärgert haben. Soll man ja nicht … Doch! Das sagt zumindest Autor Matthias Nöllke. In BILD erklärt er neun typische Situationen und wie man mit Ärger kreativ umgeht, statt ihn zu schlucken.« BILD

»Empört euch! Buchautor Matthias Nöllke wirkt wie ein ganz freundlicher und friedlicher Typ. Manchmal aber brodelt es in ihm. Und er findet: Man sollte seinen Ärger über die Widrigkeiten des Alltags nicht hinunterschlucken, sondern in vollen Zügen genießen! Darum hat er das Buch ›Ich will mich aber aufregen!‹ geschrieben.« SPIEGEL ONLINE

»Ernstgemeint wenn auch amüsant geschrieben, plädiert er in seinem Buch für eine Kultur des sich Aufregens. Sehr amüsant zu lesen – ich kann nur dafür plädieren. Ich habe mich köstlich amüsiert, habe eine Menge gelernt, habe mich zwischendurch ein bisschen aufgeregt und habe den Abend total genossen.« SWR1, Abendrot

»Also wenn Schwarzkopf & Schwarzkopf im Spiel sind, dann könnt ihr euch sicher sein, dann gibt‘s ein gutes Buch! Ich möchte euch gern ein Buch von Matthias Nöllke schenken: ›Ich will mich aber aufregen!‹ Auf dem Cover eine mürrische Katze. Das Buch für den kleinen Ärger zwischendurch, denn der muss auch rausgelassen werden. Da sind wir uns ja wohl einig. ›Das Leben ist voll von unerträglichen Dingen, mann muss sie nur entdecken.‹ steht hinten drauf. Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert.« KISS FM

»Ein köstliches Buch.« SR 1 / Europawelle

»Ein ›Stoßlüften der Seele‹ nennt es Matthias Nöllke, sich einmal richtig schön über Kleinigkeiten zu ärgern. In seinem Buch hat er deshalb all die Ärgernisse des Alltags versammelt, die man sonst gern herunterschluckt: Überfreundlich grüßende Zeitgenossen, fahrradfahrerhassende Autofahrer – aber auch: Die anderen im allgemeinen, und die Familienmenschen im besonderen.« Berliner Morgenpost

»Matthias Nöllke rät zum gemäßigten Stoßlüften der Seele.« SAT.1 Frühstücksfernsehen

»Das Buch für den kleinen Ärger zwischendurch.« Bayern 1

»Geht’s noch? Experten sagen: Es hängt vom Typ ab, ob sich Menschen viel oder wenig aufregen. Bestseller-Autor Matthias Nöllke rät, den kleinen Ärger zwischendurch zu kultivieren. Weil es Spaß macht.« Stuttgarter Nachrichten / Sonntag aktuell

»Mal so richtig Dampf ablassen, wenn man sich über kleine, alltägliche Dinge aufgeregt hat. Dazu rät Matthias Nöllke in seinem Buch ›Ich will mich aber aufregen!‹ Ärgernisse gibt es schließlich genug.« dpa

»›Das Leben ist schon schwer genug. Überall Leute, die einem auf die Nerven gehen: Vordrängler, Besserwisser, witzige Kollegen. energiegeladene Chefs mit furchtbaren Ideen, Jogger mit Stirnlampe, achtsame Wellness-Menschen, Eltern mit ihren hochbegabten Kindern. Aber unsere Mitmenschen sind nur das eine, was uns aufregen kann. Das andere sind Dinge, die uns umgeben und immer wieder ärgern: Aufladegeräte, Rolltreppen mit wechselnder Laufrichtung, Liegestühle, die man aufbauen will, aber nicht aufbauen kann‹, sagt Matthias Nöllke. In seinem neuesten Buch erklärt er, weshalb es wichtig ist, dass wir den Ärger nicht runterschlucken. Ein witziges Buch für den kleinen Ärger zwischendurch.« Schweizer Glückspost

»Wer seinen Ärger über die kleinen Nerv-Momente des Alltags rauslässt, fühlt sich besser: Das sagt zumindest Autor Matthias Nöllke. In seinem Buch gibt er Tipps für den richtigen (!) Frust-Abbau. Mit viel Witz über die kleinen Scheußlichkeiten des Alltags.« Hamburger Morgenpost

»Natürlich erfreut man sich gerne an den kleinen Dingen des Lebens. Doch an den Kleinigkeiten, die einem kurzfristig auf die Nerven gehen, kann man sich herrlich abarbeiten – erst recht, wenn man liest, dass andere Menschen ganz ähnlich denken. ›Ich will mich aber aufregen!‹ ist ein Buch, das Lust auf das Dampfablassen machen will. Bestsellerautor Matthias Nöllke stellt Situationen vor für den kleinen Ärger zwischendurch.« WAZ

»Das Buch will den kleinen Ärger kultivieren. Es ist auch ein solcher, wird man dadurch vom richtigen Lesen abgehalten.« Kurier

»Lebensratgeber predigen meist Optimismus. Darüber ärgert sich Matthias Nöllke – und über vieles mehr. Etwa über die Tropfen, die einem an der Nase hängen und die man mit der Hand wegwischen muss, weil kein Nastuch in der Tasche steckt. Oder über Kollegen, die Geld sammeln. Für Sandra, die bald Geburtstag hat, für Christiane, die bald heiratet. Oder für die Katze der Sekretärin, die Namenstag hat. Nöllke ärgert sich oft, gern und amüsant. Den Ärger zwischendurch gelte es zu kultivieren: Er reinigt die Seele.« St. Galler Tagblatt