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HIGH

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Beschreibung

Gelingt es Ella, sich zu finden, oder verliert sie sich in der Welt der Drogen? Das mitreißende Debüt der erst 17-jährigen Karen Ollrogge.

Der Weg, der sich vor Ella erstreckt, scheint vorgegeben: Abitur machen, studieren, arbeiten gehen, Familie gründen – und dann? Sterben?

Manchmal hat Ella das Gefühl, als ob sie einem schmalen Pfad folgt, an dem rechts und links nur ein Abgrund klafft. Gerade als sie mit dem Gedanken spielt, sich in diese Tiefe zu stürzen, lernt sie den 18-jährigen Chris kennen. Doch mit Chris hält nicht nur die Liebe Einzug in ihr Leben, sondern auch Alkohol, Partys und Drogen.

Ehe sie es sich versieht, gerät Ella in einen Strudel: Die Feiern werden exzessiver, die Schule unwichtiger, die Drogen härter und die Realität farbloser. Als Chris von der Bildfläche verschwindet, lernt Ella schnell neue Leute kennen, doch auch die vermögen der Bedeutungslosigkeit keinen Sinn zu geben. Bald steht Ella wieder am Abgrund – und vor der Frage, ob ein Leben ohne Farbe überhaupt noch lebenswert ist.

  • Erste Erfahrungen, erste Versuchungen und erste Fehler
  • Wie das Leben: mal laut, mal leise, gefangen zwischen high und down
  • Über die neue junge Generation
  • Für Jugendliche und junge Erwachsene ab 15 Jahren


Karen Ollrogge
HIGH
Roman
272 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-398-0
9,95 EUR (D)


DIE PRESSE

»Gelingt es Ella sich zu finden? Oder geht sie in dieser Scheinwelt unter? In ihrem Debütroman ›High‹ reflektiert Autorin Karen Ollrogge (16) solche Fragen.« Schwäbische Post

»Karen Ollrogge ist 17 Jahre alt und geht in Zehlendorf aufs Gymnasium. Jetzt hat sie ihr erstes Buch veröffentlicht. Darin tapst ihre Protagonistin Ella zunächst ziemlich unschuldig durch ihre Berliner Jugend. Sie und ihre beste Freundin Maja werden auf ihre erste Party eingeladen. Dort lernt Ella den geheimnisvollen Chris kennen. Der dealt mit Gras und holt Ella ziemlich schnell an Bord. Berührend und befremdend zugleich.« Radio Fritz

»Mit Drogen raus aus der Realität, nicht mehr mit dem ›Normalen‹ mitschwimmen. Das macht Ella. Sie ist die Protagonistin in Karens erstem Roman. ›High‹ ist die Geschichte eines 16-jährigen Mädchens, das sich ausprobiert. Ellas größte Angst dabei ist die vor sich selbst. ›High‹ ist ein schwermütiger Roman, in dem seine Protagonistin durch verspürte Langeweile und den Drang, besonders sein zu wollen, den Drogen verfällt.« Berliner Morgenpost

»Karen Ollrogge ist erst 17 Jahre alt. Keine Zeitspanne für allzu viele Erfahrungen. Genug jedoch, um einen Roman zu schreiben, der einen Einblick in die Seelen- und Gefühlswelt eines Mädchens in eben ihrem Alter bietet. Ella ist auf dem Weg zum Abitur, geht ihren Weg, wie man es eben so tut in dem Alter – man macht, was von einem erwartet wird. Glücklich ist sie mit ihrem Leben nicht. Alles ist so vorhersehbar, so wenig aufregend, Ella findet, sie könne ebenso gut gleich sterben. Da trifft sie Chris – und mit ihm ändert sich alles. Plötzlich ist das Leben Party pur, ein bunter Drogenrausch. Gar nicht gefährlich – Ella ist doch kein Junkie. Sie will doch alles nur mal ausprobieren, mitreden können, Spaß haben. In seiner jugendlichen Kaltschnäuzigkeit bisweilen Angst einflößender Erstling.« Lübecker Nachrichten / Ostsee-Zeitung

»Tatsächlich macht es in ›High‹ keinen großen Unterschied, ob die Hauptfigur Ella am Schlachtensee, in Kleinmachnow oder im Mauerpark unterwegs ist. Die Jugendlichen, sieht man von Ellas alten Freunden, die den Sprung in die Eskapaden nicht mitmachen, ab, haben überall einen gewissen Hang, sich zu betäuben. Es wirkt manchmal überspitzt, wenn auf fast jeder Seite ›einer gebaut‹, ›gebufft‹ oder später dann ›eine Line gelegt‹ wird. Doch Ollrogge, die mit den realen Vorbildern ihrer Figur zunächst das Gespräch suchte, hat ihre Altersgenossen gut beobachtet.« Berliner Abendblatt

»Eine 17jährige auf der Suche nach dem richtigen Weg und die Suche junger Leute einer ganz bestimmten Schicht unserer Gesellschaft.« rbb Zibb

»Es geht um Drogen, es geht ums Abstürzen im Roman der gerade mal 18 jährigen Autorin Karen Ollrogge. Aber viel mehr noch geht’s um die Frage, warum Ella und die Leute um sie herum überhaupt in den Rausch flüchten. Ella in ihrem Roman muss feststellen, dass sie dann doch irgendwann die Kontrolle verloren hat. Aber sie kämpft darum, sie zurückzugewinnen. Vielleicht hat Karen Ollrogge das alles selber so nicht erlebt, wie Ella in ihrem Buch. Aber sie erzählt Ellas Story so überzeugend, dass man ihr abnimmt, genau zu wissen, worüber sie schreibt.« WDR 1Live

»Es gibt kaum eine so junge Autorin in Deutschland, die so einen Erfolg hat mit ihrem Buch.« Joiz