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FERNWEH IST 'NE SCHEISSIDEE

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Beschreibung

Ob Interrail, Couchsurfing oder Backpacking – hier ist ein äußerst unterhaltsames Lesebuch für alle, die nicht auf die falsche Reise gehen wollen

Reisen ist erreichbarer Luxus. Noch nie zuvor konnten es sich so viele leisten, rund um die Welt zu fliegen. Gerade junge Menschen nutzen die freie Zeit vor dem Studium oder dem Eintritt ins Berufsleben, um die Welt zu entdecken und immer neue, bezahlbare Formen des Reisens zu entwickeln. Die Entscheidungen, die sie zu diesem Zweck treffen, sind nicht immer schlau, oft gefährlich, manchmal lehrreich und meistens lustig.

Die 33 Geschichten, die Juli Zucker und Andreas Thamm gesammelt und erlebt haben, sind eine Warnung: vor reparaturbedürftigen VW-Bussen, unkoordinierten Volontärsprojekten und dem Verlust des Interrail-Tickets. Aber die Erzählungen zeigen auch, wie man sich aus jeder noch so komplizierten Urlaubssituation am Ende doch wieder herauswinden kann.

Natürlich lohnt es sich trotz allem, auf Reisen zu gehen, selbst wenn man mit gebrochenem Herzen oder gebrochenen Armen zurückkehrt.

  • Über das liebste Hobby der Deutschen
  • Die perfekte Urlaubslektüre – besonders auch für junge Reisende
  • Lustige und lehrreiche Reisekatastrophen
  • Für experimentierfreudige Reisende und Couchpotatoes


Juli Zucker und Andreas Thamm
FERNWEH IST 'NE SCHEISSIDEE
33 Geschichten über verkorksten Urlaub
360 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-448-2
9,99 EUR (D)


DAS THEMA
Reisen kann so schön sein – und gleichzeitig so schnell schiefgehen. Wie hält man es am besten in einem isländischen Fischerdorf aus, wenn man den Schlafplatz über drei Wochen mit 15 anderen Menschen teilen muss? Was tun, wenn man feststellt, dass man versehentlich illegal nach Bolivien eingereist ist? Und wie erklärt man einer wütenden 80-jährigen Polin am elegantesten, dass man kein einziges Wort Polnisch versteht? Die jungen Menschen, von denen dieses Buch erzählt, haben endlose thailändische Nächte erlebt, schwedische Floßfahrten überstanden und verschollene Indio-Dörfer in Guatemala besucht. Aus ihren Geschichten lernen wir, wie schwierig es manchmal sein kann, sich den Naturverhältnissen zu stellen, das landesspezifische Essen zu vertragen und die besten Freunde Wochen am Stück zu ertragen.


DAS BUCH
In ihren 33 Geschichten über verkorksten Urlaub berichten Juli Zucker und Andreas Thamm von Urlauben, die schrecklicher nicht hätten enden können. So leicht es auch sein mag, ein Ticket zu buchen, treten doch immer wieder ungeahnte Schwierigkeiten auf, die möglichst souverän gemeistert werden müssen. So geht es zum Beispiel Andreas, der mit seiner Freundin einen romantischen Urlaub auf den Azoren plant und am Schluss mit zerrissener Hose auf einem Mauerwerk neben einem Straßenhund aufwacht. Oder Benjamin, Philipp, David und Juli, die mit dem VW-Bus durch Mazedonien reisen und dann von einem Straßenkünstler mit Panflöte verfolgt werden. Ja, Reisen bildet, Reisen macht Spaß, und trotzdem wünscht man sich manchmal nichts sehnlicher, als zu Hause geblieben zu sein.


LESEPROBE
Es war eine gute Zeit. Schön war es aber auch, als sie vorbei war und wir, das Geld zum Verprassen auf dem Konto, in Richtung Lissabon abheben konnten. Um ganz ehrlich zu sein, machte ich mir schon ein wenig Sorgen. Wenige Tage vor dem Abflug wollte ich mir ein paar nützliche Ratschläge aus einem Azoren-Forum im Netz holen. Ein erfahrener Reisender riet mir ab: Die Azoren seien kein Ziel für Studenten. Einen Mietwagen müsste man sich schon leisten können, bei den Busverbindungen. Und wann wollt ihr fliegen? Im September? Viel Spaß bei Sturm und Regen in eurem Zelt, wenn ihr überhaupt einen Zeltplatz finden solltet. Was soll ich sagen? Da war er wieder, der trotzige Andi, und befand: Jetzt erst recht, dir werden wir’s schon zeigen, einen Mordsspaß werden wir haben. Anja und ich werden diese Gestade für Backpacker aller Herren Länder urbar machen. »Lass uns auf jeden Fall in die Stadt fahren und Party machen«, sagt Anja, bevor wir Lissabon erreichen, »dann geht die Nacht schneller rum.« Juli Zucker und Andreas Thamm