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EXPERIMENT LIEBE

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Beschreibung

Zeynep muss sich zwischen ihrem Lover und ihrer besten Freundin entscheiden. Sie liebt beide und will sie als SM-Herrin dominieren. Liebe zu dritt tut weh – aber sie geht unter die Haut.

Marisa leidet jedes Mal, wenn ihre beste Freundin Zeynep einen neuen Lover anschleppt. Das Problem: Marisa leidet gern. Sie ist Masochistin und seit Jahren in Zeynep verliebt. In ihren Träumen ist Zeynep eine Göttin, die die Macht besitzt, sie entweder in den Himmel oder in die Hölle zu verbannen.

Die reale Zeynep ist glücklich mit ihrem neuen Lover Jonte. Jonte ist devot und liebt es, Zeynep beim Erwachen ihrer dominanten Seite zuzusehen. Als er erfährt, dass Marisa in Zeynep verliebt ist, glaubt er sich im siebten Himmel. Zwei schöne Frauen auf einmal? Alle werden ihn beneiden!

Leichtsinnig lässt sich Zeynep auf ein Spiel zu dritt ein. Sie liebt Marisa und Jonte, und beide lieben sie. Das Feuer lodert immer höher – und gerät außer Kontrolle …

  • Ein SM-Roman über die Liebe zu dritt
  • Aufregende SM-Spiele und leidenschaftliche Begegnungen


Jana Feuerbach
EXPERIMENT LIEBE
SM-Roman
288 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-593-9
9,99 EUR (D)


DAS THEMA
Liebe und Sexualität besitzen mehr Varianten als monogamer Blümchensex im heimischen Schlafzimmer. Viele Menschen kennen das Gefühl, neben dem Partner noch in einen anderen Menschen verliebt zu sein oder geheime sexuelle Wünsche zu hegen. Normalerweise werden solche Gefühle unterdrückt, um die Beziehung nicht aufs Spiel zu setzen. Andere Menschen entscheiden sich für heimliche Seitensprünge.

Polyamory bedeutet, mit solchen Gefühlen offen und ehrlich umzugehen. Dahinter steht die Hoffnung, dass trotz der damit verbundenen Verwicklungen am Ende etwas entstehen kann, in dem alle Beteiligten die Möglichkeit haben, mehr und intensiver zu lieben als in einer monogamen Beziehung ohne Kommunikation über sexuelle Wünsche.

Die Realität ist oft sehr kompliziert. Neben dem Gewinn an Offenheit und Freiheit stehen die emotionale Belastung, der Zeitaufwand für Gespräche und die Notwendigkeit, allen Beteiligten gleichermaßen das Gefühl zu geben, dass sie geliebt und wertgeschätzt werden.


DAS BUCH
Zeynep liebt Jonte. Jonte liebt Zeynep. Beide mögen SM, deswegen fesselt Zeynep Jonte ans Bett und lässt heißes Wachs auf seine Haut tropfen. Gemeinsam erforschen sie neue Spielarten der Lust. Alles könnte perfekt sein, wäre da nicht Zeyneps beste Freundin Marisa. Marisa ist seit Jahren in Zeynep verliebt und leidet Höllenqualen bei jedem neuen Mann, den die Freundin anschleppt.

Schließlich nimmt Marisa all ihren Mut zusammen. Sie gesteht Zeynep ihre Gefühle und ihre Sehnsucht danach, in Zeyneps Armen die eigene devote Seite zu erforschen. Zeynep flieht aus dem Gespräch, doch sie kann den Blick in Marisas Augen nicht vergessen. Schließlich beichtet sie Jonte von ihrem Gefühlschaos.

Anders als von Zeynep befürchtet, reagiert Jonte nicht mit Eifersucht. Ihn erregt die Vorstellung, mit Zeynep und Marisa aktiv zu werden. Die drei wagen ein ungewöhnliches Experiment, das in einer SM-Session zu dritt gipfelt – bis alles auseinanderzubrechen droht, weil Zeynep ihre Fähigkeiten überschätzt …


LESEPROBE
»Wein aus einem Longdrink-Glas?« Jonte rümpfte die Nase. »Zeynep, an deinem Stilempfinden musst du arbeiten.«
»Willst du mir Vorschriften machen?«
»Und wenn?« Er grinste frech.
Sie hob die Hand, als ob sie ihm eine Ohrfeige verpassen wollte. »Ich weiß, wie sehr du es liebst, bestraft zu werden.«
Marisa schlug die Hand vor den Mund und kicherte. »Ich merke schon, du brauchst keinen Alkohol, um locker zu werden, Jonte.«
Zeynep hob ihr Glas. »Also gut … Sklave. Du darfst dich für uns ausziehen. Marisa … Du kniest dich neben mir auf den Boden und siehst ihm mit mir zusammen zu.« Marisa trank hastig ihr Glas aus.
»Zu deinen Füßen knien, während dein Sklave sich für uns abrackern muss? Natürlich. Das lasse ich mir nicht entgehen.«
Zeynep griff nach ihrer Fernbedienung und schaltete die Musik ein. »Also los, Jonte, zeig uns, was du draufhast.«
»Ich soll mich ausziehen? Ganz?« Er blickte entgeistert.
»Was erwartest du, Sklave? Das hier ist kein Wunschkonzert. Muss ich Marisa erst befehlen, dich zu schlagen?« Jana Feuerbach