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EIGENTLICH WÄRE ICH JETZT WELTMEISTER

14,99 €

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Beschreibung

Der ehemals größte Hoffnungsträger des deutschen Fußballs erzählt seine Geschichte. Sergej Evljuskin war jahrelang Kapitän von Boateng, Özil und Höwedes. Heute kickt er in der 4. Liga! Ein Buch über verlorene und zurückerkämpfte Träume.

Deutschland wird Fußballweltmeister – in diesem Moment wird Sergej Evljuskin sein verlorener Traum schmerzhaft wie nie bewusst. Seine ehemaligen Mitspieler heben den Pokal in den Himmel. Sie sind ganz oben. Er sitzt in einer Kneipe in Kassel. Dabei war er gerade noch die größte Hoffnung des deutschen Fußballs. »Warum bin ich hier und die sind da? Was ist schiefgelaufen? Was hat gefehlt?«

Der 28-Jährige war jahrelang Kapitän von Jérôme Boateng, Mesut Özil und Benedikt Höwedes in deutschen U-Nationalmannschaften. Er war zwei Mal bester Spieler seines Jahrgangs, das gelang außer ihm nur Mario Götze.

Warum spielt Götze in der Champions League und Evljuskin in der 4. Liga? Warum fahren Boateng, Höwedes und Özil zur EM, und Evljuskin wird vor dem Fernseher sitzen? Warum lief erst alles absolut perfekt und dann alles dramatisch falsch? Der gestolperte Star selbst sucht mit ehemaligen Kollegen nach Antworten.

  • Ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen des Fußball-Geschäfts
  • Wie eine Kleinigkeit das Schicksal wenden kann
  • Insider-Infos über viele Spieler der aktuellen Nationalmannschaft


Sergej Evljuskin mit Christof Dörr
EIGENTLICH WÄRE ICH JETZT WELTMEISTER
Warum der Kapitän von Boateng, Özil und
Höwedes heute in der 4. Liga kickt
248 Seiten, mit Bildteil | Klappenbroschur
ISBN 978-3-86265-586-1
14,99 EUR (D)


DAS THEMA

Wir sind Weltmeister – und seitdem boomt Fußball in Deutschland. Der Deutsche Fußball-Bund hat knapp sieben Millionen Mitglieder – so viele wie nie zuvor. Über acht Prozent der Bevölkerung sind Mitglied in einem der 25.324 beim DFB gemeldeten Klubs. Müßig zu sagen, dass Fußball die mit Abstand beliebteste Sportart ist.

Eine Statistik vom Juli 2015 besagt, dass für 17,8 Prozent aller unter 14-jährigen Jugendlichen Fußballprofi der Traumberuf schlechthin ist. Auch Sergej Evljuskin hat von einer Karriere als Profi geträumt – und das Faszinierende an seiner Geschichte ist, dass er so nah dran war, seinen Traum auch wirklich leben zu können wie kaum jemand anderer. Eigentlich war er schon ein richtiger Fußballstar.

EIGENTLICH WÄRE ICH JETZT WELTMEISTER ist eine Spurensuche nach den Antworten auf diese Fragen und zeigt, wie schnell es hoch und auch wieder runter gehen kann.


DAS BUCH

»Klar denke ich oft daran, dass alles ganz anders hätte laufen können. 2014 sind viele von den Jungs, mit denen ich zusammen gekickt habe und die ich in der Nationalmannschaft und bei den Preisverleihungen hinter mir gelassen habe, Weltmeister geworden.

Benedikt Höwedes, Jérôme Boateng, Mesut Özil – vielleicht war ich denen sogar einen Schritt voraus, weil ich der Kapitän war. Ich denke oft: Das, was die jetzt erreicht haben, war für mich eigentlich auch vorgesehen! Da sollte ich jetzt eigentlich auch stehen! Mats Hummels zum Beispiel, der ist auch mein Jahrgang, 88. Der hat damals nicht mal in der Nationalmannschaft gespielt.

Dafür hat seine Leistung anscheinend nicht gereicht. Ich habe den nur ein Mal bei der U 19-Nationalmannschaft getroffen, bei einem Lehrgang. Da ist er aber schon nach zwei Tagen wieder abgereist. Und jetzt ist er Weltmeister geworden. Er hat einfach alles übersprungen, was ich mir erarbeitet habe. Wenn ich daran denke, macht mich das schon traurig.« Sergej Evljuskin


LESEPROBE

»Sergej wird ja auch immer mit Mario Götze verglichen, weil die beiden die Einzigen sind, die die Fritz-Walter-Medaille zweimal gewonnen haben. Ich hatte ja das Glück, dass ich beide trainieren durfte, und ich hasse es zwar, Spieler miteinander zu vergleichen, aber vielleicht kann man sagen, dass Sergej nicht ganz so egoistisch auf seine Karriere fixiert war wie Mario Götze.

Sergej hat nicht nur eindimensional gelebt, er hat sich auch noch auf die Schule konzentriert und solche Sachen. Das sind alles so ganz kleine Puzzleteile, die das Puzzle 2016 Regionalliga statt Champions League ergeben. Vielleicht hat er bei den ganzen Rückschlägen auch irgendwann seine Kampfeslust verloren.

Aber als junger Spieler geht man halt durch Schmerzen, und die Schmerzen waren bei ihm intensiver als bei anderen, weil er schon in sehr jungen Jahren in Luxushotels gewohnt, Medaillen bekommen und immer gehört hat, dass er der Begabteste und Größte ist. Ich glaube, das hat ihm mental schon große Schwierigkeiten bereitet.« Sergej Evljuskins ehemaliger Trainer Peter Hyballa


DIE PRESSE

»Evljuskins Geschichte liest sich wie eine Parabel auf den Fußball, der eine traumhafte Welt sein kann, aber ebenso eine brutale. Tatsächlich könnte Evljuskin Weltmeister sein und seine Geschichte, der Aufstieg vom Aussiedlerjungen zum Fußballstar, kitschig schön klingen. Eigentlich. Boateng, Özil und Höwedes haben sich durchgesetzt, ihr früherer Kapitän hat es nicht. Autor Dörr hatte auch bei den drei WM-Helden von 2014 nachgefragt, ob sie für das Buchprojekt zu sprechen seien. Sie reagierten entweder gar nicht oder lehnten ab. Evljuskin spielt für sie keine Rolle mehr.« spiegel.de

»Manchmal kommt es völlig anders, als man denkt. Besonders im Fußballgeschäft. Eine der spannendsten Geschichten hat jetzt Sergej Evljuskin (28) in einem Buch aufgeschrieben. Der Titel: ›Eigentlich wäre ich jetzt Weltmeister.‹« Berliner Kurier

»Geschichte eines Talents, das nicht oben ankommt« faz.net »Sergej Evljuskin hat gemeinsam mit Christof Dörr keine große Literatur verfasst, aber ein ehrliches Bekenntnis abgelegt. Es lehrt die Leser, Lebensläufe zu akzeptieren. Möglicherweise auch die eigenen, unabhängig von den Erwartungen der anderen.« faz.net

»Es ist nicht so, dass im Fußball keine Geschichten vom Scheitern erzählt werden. Nur selten so eine, wie Evljuskin sie zusammen mit dem Journalisten Christof Dörr in dem Buch ›Eigentlich wäre ich jetzt Weltmeister‹ aufgeschrieben hat. Weil sich Menschen nur fürs Scheitern interessieren, wenn Stars scheitern. Evljuskin allerdings war nie ein Star, doch vor zehn Jahren war er das größte Mittelfeldtalent des deutschen Fußballs. Kapitän diverser Jugendnationalmannschaften. Kapitän von Özil, Boateng und Höwedes, die wie er Jahrgang 1988 sind, aber im Gegensatz zu ihm im Finale 2014 spielten. Der erste, der die Fritz-Walter-Medaille als bester Jugendspieler zweimal in Folge gewann. Doch für die Nationalmannschaft der Herren hat er nie gespielt, auch nie in der ersten oder zweiten Liga. Was lief da plötzlich schief? Und wie hat er es geschafft, heute zu sagen: ›Die Leute sind ja nicht glücklicher, wenn sie Bundesliga spielen‹?« rp-online.de

»Dass das Buch ›Eigentlich wäre ich jetzt Weltmeister‹ nicht in einem klassischen Happy End mündet, lässt sich schon am Titel ablesen. Sergej Evljuskin, Defensivspieler des Südwest-Regionalligisten KSV Hessen Kassel in der 4. Liga und Protagonist des Buches, ist trotzdem nicht unzufrieden. Gemeinsam mit Autor Christof Dörr erzählt Evljuskin seine Geschichte in einem Buch.« fussball.de

»›Eigentlich wäre ich jetzt Weltmeister‹ ist kein Pamphlet der Weinerlichkeit, wie man vielleicht vermuten kann. Vielmehr ist es eine betont nüchterne Analyse eines Mannes, der sehr genau weiß, wie schmal der Grat zwischen Erfolg und Scheitern ist und, dass es nicht immer an einem selbst liegt, auf welcher Seite man am Ende landet. ›Eigentlich wäre ich jetzt Weltmeister‹ ist ein lohnenswertes Buch. Ohne jede Einschränkung.« Ibbenbürener Volkszeitung

»Fußball muss eben nicht immer ein Märchen sein, was dieses Buch toll zeigt. Ich kann euch empfehlen, selbst mal reinzuschauen, ich fand die Geschichte von Sergej Evljuskin sehr interessant und man entdeckt viel Neues im Fußball, nicht unbedingt Schönes.« mediennerd.de

»Evljuskin träumte von der großen Karriere, die sich dann allerdings nicht einstellte. Was ist schief gelaufen? Was hat gefehlt? In dem Buch ›Eigentlich wäre ich jetzt Weltmeister‹ geht Autor Christof Dörr der Frage nach – gemeinsam mit dem Protagonisten. Es erzählt davon, wie eine Kleinigkeit das Schicksal wenden kann und zeigt dabei, wie schnell es hoch und wieder abwärts gehen kann. Es soll ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen des Fußballgeschäfts sein, inklusive Insider-Infos über viele Spieler der aktuellen Nationalmannschaft. Das Buch liefert allerdings weit mehr Einblicke – auch in das Seelenleben von Sergej Evljuskin. Eine Spurensuche und Biografie ganz anderer Art.« deister-journal.de

»Der 28-Jährige ist jetzt unter die Buchautoren gegangen. Der Anstoß kam vom Journalisten Christof Dörr, der auf die Geschichte aufsprang, die Evljuskin sein ganzes Leben lang begleiten wird. ›Eigentlich wäre ich jetzt Weltmeister‹ heißt das Buch, der Untertitel ›Warum der Kapitän von Boateng, Özil und Höwedes heute in der 4. Liga kickt‹.« Goslarsche Zeitung

»Sergej Evljuskin war einst Kapitän der späteren Weltmeister Özil, Boateng und Höwedes. Heute kickt er in der 4. Liga. Ein lesenswertes Buch zeigt, warum Talent im Millionengeschäft Fußball nicht gleich Erfolg bedeutet. Der Journalist Christof Dörr hat sich auf die Suche nach ihm gemacht und herausgekommen ist das Buch ›Eigentlich wäre ich jetzt Weltmeister‹, das die beiden gemeinsam geschrieben haben. Darin halten sie den rasanten Aufstieg, aber auch die Leidenstour des gebürtigen Kirgisen fest. Ehemalige Trainer kommen zu Wort, genau wie auch Mitspieler.« handelsblatt.com

»Sergej Evljuskin galt als Verheißung für die Zukunft. Trainer und Mitspieler nannten ihn sogar ›Kaiser‹. Der Sohn einer Aussiedlerfamilie aus Kirgisistan spielte mit Mesut Özil, Jérôme Boateng und Benedikt Höwedes und bestritt 42 Junioren-Länderpartien für Deutschland, viele davon als Kapitän. Heute kickt der 28-Jährige für Hessen Kassel in der Regionalliga. Seine jetzt erschienene Biografie ›Eigentlich wäre ich jetzt Weltmeister‹ ist ein bemerkenswerter Gegenentwurf zu jenen Hochglanz-Büchern über Stars, die es im Profifußball geschafft haben.« dpa

»Tausende Jungs träumen von diesem Weg – beim Kicken im Park entdeckt werden, dann in der DFB-Juniorenmannschaft spielen, irgendwann gibt es einen Profivertrag. Bei Sergej Evljuskin lief es genau so und mit einem Profivertrag beim VFL Wolfsburg kam dann … nichts. Die Karriere ist einfach verpufft. Heut kickt er in der vierten Liga in Kassel und er hat jetzt ein Buch darüber herausgebracht: ›Eigentlich wäre ich jetzt Weltmeister‹.« WDR 1Live

»Es gibt so viele Sportbücher über Helden, die erzählen, wie sie nach oben gekommen sind. Das ist in der Regel sehr langweilige Kost. Das Buch von Sergej Evljuskin liefert den Gegenpol zu all dem: Hier ist einer, dem im Fußball eine große Zukunft vorausgesagt wurde, der es aber nicht ganz geschafft hat – und trotzdem zufrieden ist. Was der Spieler vom KSV Hessen Kassel zu sagen hat, ist lesenswerter als viele Biografien der Stars.« HNA

»›Eigentlich wäre ich jetzt Weltmeister‹. Die Biografie des heute 29-Jährigen bringt es auf den Punkt. Denn eigentlich war der Weg Evljuskins vorgezeichnet. Zwei Jahre hintereinander (2005 & 2006) wurde der Mittelfeldmann mit der Fritz-Walter-Medaille in Gold ausgezeichnet, spielte als Kapitän in den U-Nationalmannschaften mit den heutigen Weltmeistern Mesut Özil, Jérôme Boateng und Benedikt Höwedes. Doch das einstige Wunderkind konnte sich bei seiner ersten Profistation in Wolfsburg nicht durchsetzen, der Abstieg begann. Inzwischen spielt Evljuskin in der vierten Liga bei Hessen Kassel.« t-online.de