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DURCH DICK UND DÜNN

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Beschreibung

Von 160 Kilo auf 80 Kilo: Die Geschichte einer Fettsucht und der Befreiung daraus

Essen und die Psyche – nicht trennbar. Sandra Selbach kompensierte Einsamkeit und Frust stets mit Nahrung. Nach einer unglücklichen Affäre mit einem verheirateten Mann gleitet die junge Frau endgültig in die Fettsucht ab. Psychisch instabil, schafft sie es nicht, ihr Leben neu zu organisieren.

Als die Waage knapp 160 Kilo anzeigt, wird sie schließlich wach: Sandra Selbach stellt sich dem Kampf gegen die Adipositas und nimmt 80 Kilo ab. Heute ist die 40-Jährige zufrieden mit ihrem Körper, arbeitet sogar nebenbei als Plussize-Model.

Sandra Selbachs Geschichte ist packend, erschütternd und beeindruckend zugleich. Sie macht Mut, nicht aufzugeben, auch wenn der Körper eine Masse angenommen hat, der mit einer üblichen Diät nicht mehr beizukommen ist.

  • Jeder zweite Deutsche ist übergewichtig, jeder fünfte adipös, Essstörungen nehmen auch unter Jugendlichen zu
  • Erschütternder Erlebnisbericht
  • Endlich ein Buch, das zeigt, wie es Menschen mit Fettsucht ergeht


Sandra Selbach
Mit Antje Diller-Wolff

DURCH DICK UND DÜNN
Mein Weg aus der Fettsucht
248 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-476-5
9,99 EUR (D)


DAS THEMA
Nach einer traumatischen Kindheit und Jugend kommt Sandra Selbach immer mehr in die Zwänge des Essens und nimmt stetig zu. Bis sie nach einer unglücklichen Affäre schließlich fettsüchtig wird. Trotz vieler Versuche kann sie nicht aus dem Teufelskreis ausbrechen und erreicht ein Spitzengewicht von knapp 160 Kilogramm. Erst als sie mit 32 Jahren an Morbus Crohn erkrankt, beginnt sie, sich wirklich mit der Sucht auseinanderzusetzen, und nimmt den Kampf nochmals auf. Sie setzt bei der Krankenkasse die Kostenübernahme für eine Magenverkleinerung durch. So schafft sie es, ihr Essverhalten umzustellen und Kilo für Kilo zu verlieren.

Sandra Selbach sagt über sich, sie werde immer eine Süchtige bleiben, eine »trockene« Süchtige. Essen, Gewicht, Schönheitsideale – diese Themen beherrschen ihr Leben. Doch heute ist sie stolz auf ihren Körper und arbeitet sogar nebenbei als Plussize-Model. Die 40-Jährige hält ihr Gewicht von rund 80 Kilo. Das Gewicht, mit dem sie vor vielen Jahren in die Krise ihres Lebens startete.


DAS BUCH
Die Journalistin Antje Diller-Wolff hat Sandra Selbachs Gewichtsabnahme über Jahre für Dokumentationen für SPIEGEL TV begleitet. Die Journalistin wollte mehr wissen und führte mit Sandra Selbach viele Gespräche über ihr Leben und die Krankheit. Daraus entstand schließlich dieses Buch. DURCH DICK UND DÜNN erzählt, wie aus einer normalgewichtigen Frau in wenigen Jahren eine adipöse Frau wird, die an der Sucht fast verzweifelt. Das Buch zeigt das ganze Ausmaß der psychischen Belastung, den Leidensweg, den gesellschaftlichen Druck, den Versuch, mit fast 160 Kilo unsichtbar zu sein. Und den Entschluss, das Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Außerdem wird in dem Buch Sandra Selbachs schwerer Weg zum Leichtsein bis heute beschrieben, wo sie ein normales Leben führen kann als selbstbewusste Frau, die ihre Ziele Stück für Stück verwirklicht. Damit ist sie ein Vorbild für viele andere Frauen, denen noch der Mut fehlt, es ihr nachzutun. Sie möchte Sandra Selbach mit ihrer Geschichte erreichen.


LESEPROBE
»Fett zu sein, das bedeutet ein Leben am Abgrund. Fett zu sein ist das Ende von Anerkennung. Fett zu sein bietet ein allumfassendes Urteil. Es erstickt jeden Ansatz von Charakter, Intelligenz und Talent. Fett sein. Hässlich sein. Wertlos sein.

Fett zu sein bedeutet, ein anderes Leben zu haben. Man ist eigentlich nicht mehr man selbst, man verlässt das bisherige Ich. Paradoxerweise eint einen das mit Magersüchtigen: Man hat eine verzerrte Wahrnehmung von sich selbst. Ich habe mich selbst mit fast 160 Kilogramm auf der Waage zwar als übergewichtig, aber nicht als derart uferlos fett empfunden.

Nur wenn ich mich auf Fotos gesehen habe, war ich geschockt und fragte mich, wer diese unförmige Person wohl sei. Ich selbst konnte es ja nicht sein. Wenn mich Passanten auf der Straße anstarrten, dann bezog ich das nie auf meine Körperfülle, sondern auf mein Gesicht. Ich dachte, ich würde ihre Aufmerksamkeit erregen, weil sie mich attraktiv fanden. Auf die Idee, dass sie mich anstarrten, weil ich fett war, kam ich nicht. Den Gedanken ließ ich erst gar nicht zu.« Sandra Selbach