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DIE IN BRÜSSEL

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Beschreibung

Die Wahrheit über Lobbyisten: Einblicke in eine spannende Welt, um die sich zahlreiche Mythen ranken

Lobbyisten – sind das nicht diese fiesen Typen, die man anheuert, um Politiker für zwielichtige Interessen wie Waffengeschäfte, Tabakverkauf oder Erdgasfracking zu gewinnen? Schlechte Karikaturisten zeichnen Nadelstreifentypen, die Koffer überreichen. Ganz schlechte malen noch ein Eurozeichen auf die Koffer, damit jeder versteht, was in Brüssel gespielt wird.

Die schlichte Wahrheit ist allerdings, dass Lobbyisten sich auch für Verbraucherschutz, Umweltschutz, Kinderschutz, Arbeitnehmerrechte, Frauenrechte, Behindertenrechte, Regionalförderung, Kulturförderung, Gesundheitsförderung und vieles andere Löbliche einsetzen.

Ludger Fischer, langjähriger Lobbyist in Brüssel, zeigt in diesem informativen wie unterhaltsamen Buch, wie er und seine Berufsgenossen einen wichtigen Beitrag zur Demokratie leisten.
Mit einem Vorwort des Europa-Abgeordneten Martin Sonneborn (DIE PARTEI).

  • Die perfekte Anleitung, wie man sich erfolgreich einmischt: Tricks und Tipps eines erfahrenen Politikberaters
  • Lobbyismus ist Demokratie pur
  • Ein Insider packt aus: Wie arbeiten Lobbyisten in Brüssel wirklich?


​Ludger Fischer
DIE IN BRÜSSEL
Die Wahrheit über Lobbyisten –
Einblicke in eine spannende Welt

240 Seiten | Klappenbroschur
ISBN 978-3-86265-540-3
14,99 EUR (D)


DAS THEMA
Der Autor bezeichnet sich als Lobbyist. Es ist ihm keineswegs peinlich. Er wurde bei Spiegel Online als »einer der umtriebigsten Lobbyisten der mittelständischen europäischen Lebensmittelhersteller« beschimpft. Das freut ihn. Es zeigt ihm, dass seine Arbeit erfolgreich ist. In diesem Buch packt er aus. Er beschreibt die Techniken, die Lobbyisten anwenden, und wie sie die Europapolitik beeinflussen. Eine spannende Welt.

Der Autor ist käuflich. Er vertritt Meinungen, die nicht seine sind. Er wird dafür bezahlt. Es gibt schmutzigere Jobs. In Brüssel werden 80 Prozent aller Gesetze für alle Europäer gemacht. Die nationalen Regierungen sagen Ihnen das nicht. Deswegen erfahren Sie es hier. Die Regierungen in Berlin, Paris und Rom tun so, als hätten sie die Fäden in der Hand. Dabei haben sie diese Fäden längst abgegeben, an »die in Brüssel«.


DAS BUCH
Die Presse regt sich auf, wenn Politiker und Beamte mit Vertretern der Wirtschaft zusammentreffen. Sie regt sich nicht auf, wenn sie Vertreter von Gewerkschaften, Verbrauchern, Umweltverbänden oder Kirchen treffen. Ist das nicht auch Lobbying?

Was Lobbyisten wirklich tun, erfahren Sie in diesem Buch. Sie erfahren, wie Lobbyisten das tun, wofür sie bezahlt werden, ihre legalen und ihre nicht ganz legalen Tricks. Und Sie erfahren, wie die Lobbyisten sich dabei fühlen. Sie können auch nachlesen, wie Politiker und Beamte sich fühlen, die mit Lobbyisten eng zusammenarbeiten, was Hinterbänkler, Landesfürsten, Weggelobte und EU-Beamte denken und empfinden und warum sich die meisten von ihnen grundsätzlich nicht bestechen lassen.

Es geht um Weggelobte, Aussauger, Place-Lux-Darsteller, Zartbesaitete, Sprungbrettler, Frustrationspfleger, Einsame, Abgeordnete, Arbeitsbienen, Kontrolleure, Kommissions-Beamte und natürlich um Lobbyisten. Die ziehen die Strippen.


LESEPROBE
Ein Reisebus rollt nach Brüssel. Darin vierzig hoch motivierte Vertreter eines nationalen Verbands, sagen wir zur Vertretung der Interessen alleinerziehender Väter. Die Hälfte sind selbst alleinerziehende Väter, die andere Hälfte Funktionäre und Hilfskräfte. Die Gruppe will ganz hoch hinaus, zu den Entscheidungsträgern, zu denen, die sich in Brüssel endlich einmal für die Belange der alleinerziehenden Väter einsetzen sollen. Dazu steht ein Treffen mit einem Abgeordneten des Europäischen Parlaments auf dem Programm. Der soll da mal was dran machen. Wozu hat man den schließlich gewählt?

Dabei hat nur die Hälfte der nach Brüssel Rollenden an der letzten Europawahl teilgenommen. Davon die Hälfte hat »Protest« gewählt, eine Partei, die vorwiegend Anti-EU-Politik zu betreiben versprochen hat. Von den anderen, es sind jetzt nur noch zehn, haben den Abgeordneten tatsächlich nur drei gewählt. Der Abgeordnete empfängt die Delegation aus seinem Heimatland trotzdem als eine Gruppe, die ihn unterstützt. Ludger Fischer