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DIE ANDERN NENNEN MICH SCHLAMPE

14,95 €

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Beschreibung

Ein spannender Mädchen-Roman über die Suche nach der großen Liebe – zum Mitlieben, Mitleiden und Mitfühlen.

Raffaela begegnet der Liebe schon sehr früh, und nach ihrer ersten Trennung versucht sie, dasselbe Gefühl in anderen scheinbar tollen Typen wiederzufinden. Doch das stellt sich als schwieriger heraus als erhofft.

Oft sieht plötzlich alles anders aus, wenn man erst mal die rosarote Brille ablegt. »Man muss nur einmal mehr aufstehen, als man hinfällt«, würde ihre Großmutter sagen. An Aufgeben ist also nicht zu denken, obwohl irgendwann der Ruf, eine Schlampe zu sein, an ihr haftet.

Doch Raffi weiß: Die Liebe muss irgendwo da draußen sein. Sie muss einfach. Und damit liegt sie gar nicht so falsch …

  • Ein Buch für Mädchen und junge Frauen, die an die Liebe glauben
  • Für alle, die verstehen wollen, warum man so viele Männer küssen muss
  • Ein Mut machendes Buch
  • Aktuelles Thema: Ausgrenzung und Stigmatisierung unter Jugendlichen


Lina Wilms
DIE ANDERN NENNEN MICH SCHLAMPE
Roman

264 Seiten | Klappenbroschur
ISBN 978-3-86265-349-2
14,95 EUR (D)


DIE PRESSE

»Felix erobert Raffaelas Herz. Sie will aber ihre große Liebe finden, was nicht so einfach ist: Es kommt ein Frosch nach dem anderen – der Kumpel ihrer Schwester, für den sie einfach zu jung ist; ein Freund, der sich leider in eine ihrer Freundinnen verliebt, ein Franzose, der in Paris wohnt... « Kreiszeitung

»Raffaela begegnet der Liebe schon sehr früh, und nach ihrer ersten Trennung versucht sie, dasselbe Gefühl in anderen scheinbar tollen Typen wiederzufinden. Doch das stellt sich als schwieriger heraus als erhofft. Oft sieht plötzlich alles anders aus, wenn man erst mal die rosarote Brille ablegt. ›Man muss nur einmal mehr aufstehen, als man hinfällt‹, würde ihre Großmutter sagen. An Aufgeben ist also nicht zu denken, obwohl irgendwann der Ruf, eine Schlampe zu sein, an ihr haftet. Doch Raffi weiß: Die Liebe muss irgendwo da draußen sein. Sie muss einfach. Und damit liegt sie gar nicht so falsch …« www.wien-heute.at

»›Die andern nennen mich Schlampe‹ ist ein authentisches Buch über die Suche nach Liebe, auch wenn diese Suche oft in einer Sackgasse endet. Ob Raffaela tatsächlich die große Liebe findet, wird nicht verraten. Eine bildhafte, aber natürliche Sprache und die Erzählung aus der Ich-Perspektive machen Lina Wilms' Buch zu einer spannenden Lektüre, die besonders Jugendliche ansprechen wird.« soundlarge

»›Die andern nennen mich Schlampe‹ tönt der aktuelle Roman, in dem Raffaela aus ihrem Leben erzählt. Geschrieben und selber erlebt (Fragezeichen) von der jungen Autorin Lina Wilms.« www.105.ch

»Ein Mann, der viele Frauen verführen kann, wird per se für seine ›Leistung‹ gerühmt. Frauen hingegen, welche gerne zu verschiedenen Männern ins Bett hüpfen, werden schnell und gerne als ›Schlampe‹ oder ›Flittchen‹ abgestempelt. Doch woher kommt dieses Klischeedenken, das sich in unserer Gesellschaft eingenistet hat? Die junge Zürcherin Lina Wilms wagt mit ihrem Roman ›Die andern nennen mich Schlampe‹ einen Versuch, auf humorvolle Weise dieses Tabu zu brechen und mit unserer doch so aufgeklärten Gesellschaft abzurechnen.« joiz Schweiz

»›So eine Schlampe!‹ Viel zu schnell bekommen junge Frauen diesen Stempel aufgedrückt, obwohl es nicht zwingend stimmen muss. Warum dürfen Jungs viele Mädchen küssen, mit ihnen spielen, von der einen zur anderen hüpfen und werden dafür sogar noch gelobt? Und Mädchen finden einen Frosch nach dem anderen. Und alles, was sie davon haben, ist ein Ruf, der ihnen nicht gerecht wird. Denn was können sie dafür, dass der Prinz auf sich warten lässt? Raffaela kennt sich damit aus. Sie weiss, wie es sich anfühlt, ›Schlampe‹ genannt zu werden. Doch hat sie sich davon entmutigen und abbringen lassen, den Richtigen zu finden? Nein!« Klotener Anzeiger

»›Bereits als Kinder hören wir von den tollen Prinzen, die uns wach küssen, die uns vor Drachen beschützen und alles Böse besiegen, um uns zu retten. Doch niemand sagt uns dann, dass es eben nicht so läuft‹, beginnt Lina Wilms Buch über die Suche nach der ganz großen Liebe. Sie beschreibt die Entwicklung von Raffaela, die mit sechs Jahren ihren Sandkastenfreund küsst, doch bis sie den Richtigen findet, knutscht sie mit allerhand Fröschen. ›Dass die große Liebe nicht direkt an der nächsten Ecke steht, wird Raffaela spätestens nach dem fünften Herzensbrecher bewusst‹, erklärt die junge Schweizer Autorin. Ihre Romanfigur probiert sich aus – was ihr bald einen schlechten Ruf einbringt. So heißt das Buch ›Die Andern nennen mich Schlampe‹. Lina Wilms lässt den Leser fast tagebuchartig am Liebesleben von Raffaela teilhaben. In 22 Kurzgeschichten von 20 verschiedenen Jungen und Männern wird sie vom unschuldigen Kind, das das Küssen mal ausprobieren wollte, zur selbstbewussten, jungen Frau – allerdings nicht ohne zahlreiche Rückschläge und Tränen.« Thüringische Landeszeitung

»Ein fantastisches Buch. Locker leichte Leselektüre.« Energy Sachsen

»Ein mutmachendes Buch für Mädchen und junge Frauen, die an die große Liebe glauben.« Anzeiger