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BUD SPENCER 3: ICH ESSE, ALSO BIN ICH – PREMIUM-PAPERBACK

14,99 €

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Beschreibung

BUD SPENCER: ICH ESSE, ALSO BIN ICH

MANGIO ERGO SUM – MEINE PHILOSOPHIE DES ESSENS

​In ICH ESSE, ALSO BIN ICH macht Kultstar und Bestsellerautor Bud Spencer eine seiner größten Leidenschaften – das Essen – zum Mittelpunkt des Seins. Diese These gilt es nun vor 12 großen Denkern, die ihn in Form von Halluzinationen heimsuchen, zu verteidigen.

Und so liefert er sich mit Philosophen wie Sokrates, Konfuzius oder Rousseau herrliche philosophische Duelle voller Witz und ironischer Seitenhiebe. Wenn die Worte ihn im Stich lassen, bereitet er seinen ungebetenen Gästen köstliche italienische Speisen von Pasta- und Fischgerichten bis hin zu typisch neapolitanischem Gebäck zu, woraufhin sie sich satt und zufrieden geschlagen geben – doch der nächste Plagegeist lässt nicht lange auf sich warten.

Bud Spencer ist ein einzigartiges Kochbuch gelungen, das zum Mitlachen, Mitdenken und Mitkochen inspiriert.

  • Das dritte Buch von Bud Spencer
  • Der SPIEGEL-Bestseller endlich im Paperback!
  • Für alle Fans von Bud Spencer!
  • Eine heitere Reise durch die Philosophie und »La Cucina Italiana«


​BUD SPENCER: ICH ESSE, ALSO BIN ICH

MANGIO ERGO SUM – MEINE PHILOSOPHIE DES ESSENS

Mit Lorenzo De Luca | Aus dem Italienischen

übersetzt von Marion Oechsler

312 Seiten, mit zwei Farbteilen

ISBN 978-3-942665-23-0

Premium-Paperback | 14,99 EUR (D)


DIE PRESSE

»Bud Spencers Lebensmotto heißt: ›Ich esse, also bin ich.‹ und so lautet auch der Titel seines neuen Buches. Ein lustiges, philosophisches Kochbuch, geschrieben auf Diät mit einem knurrenden Magen.« NDR

»Im Lauf einer langen Nacht liefert sich Bud Spencer philosophische Duelle mit geistigen Schwergewichten wie Sokrates, Kant und Schopenhauer, nicht ohne derben Humor, pfiffige Geistesblitze und – wenns denn sein muss – Kopfnüsse und Backpfeifen.« annabelle

»›Ich esse, also bin ich‹ heißt das neue Buch von Bud Spencer, in dem er nicht nur italienische Rezepte präsentiert, sondern auch mit großen Geistern der Weltgeschichte um die Wette philosophiert.« FOCUS ONLINE

»›Ich esse, also bin ich‹ – so heißt das neue Buch von und über Bud Spencer. Es widmet sich seiner großen Leidenschaften: dem Schlemmen. Illustriert wird das Buch einerseits mit neuen Fotos, die Bud Spencers Sohn Giuseppe
Pedersoli von seinem berühmten Vater gemacht hat, andererseits mit alten Filmfotos, die Fans und Sammler wie Lars Giesen beigesteuert haben.« Rheinische Post

»Nun hat er ein drittes Buch veröffentlicht. Spätestens jetzt müssen diejenigen Abbitte leisten, die ihn immer noch für einen Haudrauf hielten. Der Titel ›Ich esse, also bin ich‹ klingt zwar nach einem Loblied auf die italienische Küche. Tatsächlich ist diese Philosophie des Essens aber so etwas wie die kulinarische Antwort auf Richard David Prechts Bestseller ›Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?‹. In einer schlaflosen Nacht halluziniert sich der auf Diät gesetzte Held in anspruchsvolle Dialogduelle mit den größten Denkern der Geschichte, darunter Konfuzius, Sokrates, Schopenhauer und Epikur. Ihnen allen widmet er jeweils ein Gericht, das ihren Namen trägt (›Pizza alla Kant‹, ›Lasagne alle Voltaire‹). Bei den Gesprächen geht es auch ums Essen, ein Kochbuch ist das Werk allerdings nur im weitesten Sinne. Der Leser erfährt eine Menge über den Schauspieler Carlo Pedersoli.« Südkurier

»Geistreiches (Koch-)Buch« Berner Zeitung

»Über 200 Diäten hat Spencer nach eigenen Angaben bereits ausprobiert. Seine Erkenntnisse publiziert er nun in ›Ich esse, also bin ich‹. Spencer unterhält sich im Buch mit verschiedenen Philosophen (u. a. Sokrates und Konfuzius) übers Essen – und beweist, dass er reflektierter ist als seine Filmfiguren.« Berner Zeitung

»Geschrieben ist es auf die gleiche lockere herzliche Art wie seine Biografie, allerdings ist es diesmal keine Biografie. Es ist ein wenig Kochbuch, aber auch ein wenig Geschichtsbuch.« Eichsfelder Nachrichten

»Bud Spencers drittes Buch ist ein Eintopf aus philosophischen Grundzutaten, einfacher, unkomplizierter italienischer Hausmannskost und einer Prise Kino-Anekdoten von damals. Ein interessanter Eintopf! Für Fans des gutmütigen Riesen und solche, die einen Schnellkurs Philosophie nehmen wollen.« SR3

»Vom Haudegen zum Küchenhelden. In den Action-Filmen mit Terence Hill ließ er die Fäuste sprechen, jetzt schwingt der 85-Jährige am liebsten den Kochlöffel. Sein Buch ›Ich esse also bin ich‹ ist eine Mischung aus Rezepten und Philosophie.« Bild der Frau

»Bud Spencer is the man! Ein cooler Typ, ein Schwergewicht, eine Filmlegende. Mit mittlerweile 84 Jahren widmet sich Spencer nach seinen zahlreichen Leinwanderfolgen nun aber dem Lebensthema, das ihn zurzeit am meisten beschäftigt: das Essen.« FACES

»Eines der wildesten Bücher seit langem, und in dieser Form durchaus unerwartet: Bud Spencer schreibt über seine große Leidenschaft, das Essen. Ja, herrliche italienische Rezepte sind auch drin und Fotos von ›Plattfuß‹, wie er Bohnen in sich hineinschaufelt. Aber dazwischen parliert er im Stil eines seiner Filmcharaktere mit Philosophen quer durch die Geschichte. Über das Essen, aber nicht nur.« orf.at

»Ein originelles Buch nicht nur für Bud Spencer-Fans, sondern für alle, die gerne essen und denken.« dpa (Saarbrücker Zeitung, Thüringer Allgemeine, Focus online u.a.)

»Essen als Mittelpunkt des Seins? Diese These versucht Kultstar Bud Spencer in seinem neuen Buch vor großen Philosophen zu verteidigen. Ein Kochbuch der anderen Art – mit viel Witz, Ironie und leckeren Rezepten.« Lea

»Mit seinen Rollen in legendären Haudrauf-Komödien wie ›Sie nannten ihn Mücke‹ oder ›Vier Fäuste für ein Halleluja‹ wurde Carlo Pedersoli alias Bud Spencer weltberühmt. Und bis heute hat er nichts von seinem Kultstatus eingebüßt: Begeisterte Fans strömen zu seinen Autogrammstunden und haben über eine Facebook-Initiative sogar dafür gesorgt, dass in Schwäbisch Gmünd ein Freibad nach dem ehemaligen Olympia-Schwimmer benannt wurde: das ›Bud Spencer Bad‹. Nach seiner Autobiografie hat der sympathische Vollbart jetzt ein weiteres Buch geschrieben: In ›Ich esse, also bin ich‹ macht er eine seiner größten Leidenschaften – das Essen – zum Mittelpunkt des Seins. Mit Philosophen wie Sokrates, Konfuzius oder Rousseau liefert er sich herrliche philosophische Duelle voller Witz und ironischer Seitenhiebe. Und wenn die Worte ihn im Stich lassen, bereitet er seinen ungebetenenGästen köstliche italienische Speisen zu: Bud Spencer ist ein einzigartiges Kochbuch gelungen, das zum Lachen und Kochen inspiriert.« Der Sonntag

»Als prügelndes Schwergewicht gelangte Carlo Pedersoli alias Bud Spencer mit seinem Langzeitpartner Terence Hill zu Weltruhm – doch hinter der etwas rustikalen Fassade des ‹Spaghetti-Western‹-Helden verbirgt sich ein hochgebildeter Geist. Während Bud Spencer in seiner Biografie ›In 80 Tagen um die Welt‹ bereits Erstaunliches über Herkunft, Studium, Promotion und Sportkarriere verriet, gibt der nunmehr 85-Jährige in seinem neuen Buch dem philosophischen Affen so richtig Zucker: ›Mangio ergo sum‹ lautet sein Credo, geboren unter Hungerqualen angesichts eines leeren Kühlschranks samt strengen Diätauflagen. Bud Spencer ist ein wunderbares Buch gelungen – elegante Wortspiele wechseln mit soliden Frechheiten und überraschendem Tiefgang. Und die Rezepte sind geradezu sündhaft lecker italienisch.« Badisches Tagblatt