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AUF HOHER SEE UND VOR GERICHT

12,99 €

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Beschreibung

Unser Rechtssystem ist eines der besten der Welt. Trotzdem fühlen wir uns vor Gericht oftmals schutzlos wie auf hoher See.

​Sie haben einen Prozess verloren? Und sind verurteilt worden? Aber Sie haben keine Ahnung warum? Der Richter hat Sie nicht verstanden? Ihr Anwalt war ein Waschlappen? Die Zeugen haben gelogen? Das Urteil widerspricht komplett Ihrem Rechtsgefühl?

Oder Sie haben den Prozess sogar gewonnen? Trotzdem sind Sie nicht zufrieden? Haben aber ebenfalls keine Ahnung warum? Sie haben wesentlich mehr erwartet? Zum Beispiel, dass der Richter Ihrem Gegner mal so richtig die Meinung sagt?

Dann sind Sie hier genau richtig. Der Autor Detlef Wendt erklärt Ihnen, warum Richter manchmal so merkwürdig urteilen. Warum unsere Gesetze so schwammig sind. Und warum Rechtsanwälte nicht zaubern können. Auf hoher See funktionieren eben keine Zaubertricks. Und vor Gericht schon gar nicht.

  • Humorvoller Abriss über die Absurditäten unseres Rechtssystems
  • Für besseres Verständnis der Rechtsprechung und Justiz
  • Recht auch für den Normalbürger anschaulich erklärt


​Detlef Wendt

AUF HOHER SEE UND VOR GERICHT

Ein Rechtsanwalt führt durch den deutschen Justizdschungel

Mit Illustrationen von Jana Moskito

232 Seiten | Premium-Paperback

ISBN 978-3-942665-30-8

​12,99 EUR (D)


DAS THEMA
In unserem gesamten Leben gibt es nicht einen einzigen rechtsfreien Raum. Alles ist von Recht und Gesetz bestimmt. Mietrecht, Arbeitsrecht, Straßenverkehrsrecht, um nur einige Bereiche zu nennen. In Deutschland gibt es mehr als 3 Millionen Gerichtsverfahren jährlich. Statistisch gesehen dürfte jeder erwachsene Bundesbürger mindestens einmal in seinem Leben vor Gericht stehen, sei es als Kläger, Beklagter, Angeklagter oder Zeuge.

Doch wie funktioniert Gericht? Entscheiden Richter, wie sie wollen? Können Richter Gesetze nach Belieben auslegen? Schert sich ein Richter eigentlich um Gerechtigkeit? Und was ist das überhaupt, Gerechtigkeit?

Mit einem Löffel Sarkasmus und einer Kelle Humor schildert der Autor anhand von zahlreichen Beispielsfällen, wie Rechtsprechung funktioniert, und analysiert, warum Gerichte so entscheiden, wie sie entscheiden. Und warum Richter auch nur Menschen sind.

DAS BUCH
Detlef Wendt führt seine Leser durch die Welt der Justiz: Vom Gesetzgeber und seinen Gesetzen bis zu den erbsenzählenden Juristen, von den allmächtigen Richtern und den geldgierigen Rechtsanwälten bis zu den lügenden Zeugen. Humorvoll und leicht verständlich kommentiert er Urteile, die jeden interessieren dürften.

Er erklärt, warum Rechtsprechung nicht immer mit des Volkes Ansicht übereinstimmen kann, warum zwei Richter in demselben Fall zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen und warum Rechtsprechung ständigen Veränderungen unterliegen muss.

Und er hält dem Bürger, der das nicht verstehen will, den Spiegel vor: wie der einzelne Bürger in seinem Mikrokosmos eigene Regeln aufstellt, die die Rechte anderer nicht unerheblich beeinträchtigen. Trotzdem funktioniert unser Zusammenleben irgendwie. Genau wie unser Rechtsstaat. Der wahrscheinlich der beste ist, den wir je hatten.

LESEPROBE
​Wir Juristen neigen verstärkt dazu, mit Verneinungen zu arbeiten: Keine Kleinigkeit. Nicht unüblich. Nicht selten. Warum machen wir das? Weil es notwendig ist. Nicht selten bedeutet noch lange nicht oft. Zwischen oft und nicht selten liegen Welten.

Ein Beispiel? Ihre Tochter offenbart sie Ihnen, sie habe einen »Neuen«. Und mit dem sei es etwas Ernstes. Sie sind erfreut, schockiert, was auch immer. Sie wollen von ihr wissen, was er beruflich macht, wo er wohnt, wo sie sich kennengelernt haben und einiges mehr. Vielleicht fragen Sie auch irgendwann: Und wie sieht er aus? Und Sie erhalten zur Antwort: »Mama, hässlich ist er nicht.«

Im ersten Moment sind Sie erleichtert. Gott sei Dank, endlich mal ein schöner Schwiegersohn. So einer wie Brad Pitt vielleicht. Oder Marcus Schenkenberg. Dann beschleicht Sie Skepsis. Nicht hässlich kann auch bedeuten: ganz kurz davor. Sie denken spontan an Marty Feldman. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht! Stimmt. Sie haben recht. Genau das ist es, was ich meine. Detlef Wendt