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111 GRÜNDE, YOGA ZU LIEBEN

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Beschreibung

Wie die alte indische Lehre Leib und Seele in Einklang bringt und damit wunderbar in unsere heutige stressgeplagte Welt passt

Auch wenn die Autorin Bettina Schuler »Trends« normalerweise skeptisch gegenübersteht, hatte das Yogafieber sie bereits nach ihrer ersten Stunde gepackt. Liebe auf den ersten Blick sozusagen – und das trotz eines Vordermanns, der ihr unablässig ins Gesicht pupste.

Seitdem kann sie vom Yoga nicht mehr lassen und wird ganz nervös, wenn sie länger als 24 Stunden von ihrer Yogamatte getrennt ist. In ihrem Buch 111 GRÜNDE, YOGA ZU LIEBEN verrät sie uns, warum es sie so sehr fasziniert und für sie viel mehr als eine neue, schicke Trendsportart à la Zumba ist, sowie vieles mehr über diese alte indische Lehre.

  • Das perfekte Einsteigerbuch für Sportmuffel und Bewegungsfanatiker
  • Alles Wissenswerte über die alte indische Tradition
  • Ein amüsantes Plädoyer für mehr Gelassenheit und weniger Alltagsstress


Bettina Schuler
111 GRÜNDE, YOGA ZU LIEBEN
224 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-404-8
9,95 EUR (D)


DAS THEMA
In den 80er-Jahren schwitzten alle beim Aerobic, in den 90ern waren alle auf Inline-Skates unterwegs, zur Jahrtausendwende musste man mindestens Bungee-Jumping oder Kitesurfen ausprobiert haben, und heute trägt die halbe Welt eine Yogamatte unter dem Arm spazieren.

Doch ist Yoga wirklich nur ein neuer Trendsport, der ebenso schnell geht, wie er gekommen ist? Oder zeigt die Hinwendung zu dieser alten indischen Lehre nicht auch, dass sich unsere Gesellschaft nach Werten jenseits von Konkurrenz und Leistungsstreben sehnt und sich mehr gemeinschaftliches Miteinander wünscht?

Schließlich ist Yoga ein ganzheitliches Konzept, das körperliche und geistige Übungen vereint und uns daher wieder mit uns selbst in Einklang bringen und mit anderen verbinden kann. Alles über die heilsamen Einflüsse von Yoga und warum ein knackiges Hinterteil nur einer von 111 Gründen ist, weshalb wir Yoga lieben, erzählt dieses Buch.


EINIGE GRÜNDE
Weil man mehr Zufriedenheit im Leben erfährt. Weil wir wieder die kleinen Dinge im Leben zu schätzen wissen. Weil man lernt, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden. Weil wir lernen, uns nicht mehr mit anderen zu vergleichen. Weil wir endlich wieder im Hier und Jetzt ankommen. Weil sich nichts schöner anfühlt als die Schlussentspannung Savasana. Weil man endlich merkt, dass die anderen Menschen viel weniger cool sind, als man immer denkt. Weil man durch das Studio ein zweites Zuhause geschenkt bekommt. Weil man Yoga überall und zu jeder Zeit praktizieren kann. Weil Yoga allen, egal, welchen Alters, Geschlechtes oder welcher Herkunft, offensteht. Weil wir lernen, uns in eine Gruppe einzugliedern, ohne uns selbst aufzugeben. Weil wir spüren, wie viel Kraft in einer Berührung steckt. Weil man über sich und seine Grenzen hinauswächst. Weil man neben körperlicher Entspannung auch die Lösung innerer Konflikte erfährt. Weil wir endlich wieder lernen, richtig Luft zu holen.


LESEPROBE
»Ganz ehrlich: Ich habe mich nie für Sport interessiert. Wahrscheinlich bin ich auch einer der wenigen Menschen, die wegen einer Fünf in Sport fast eine Ehrenrunde gedreht hätten. Auch die Kirche gehört nicht zu meinen Lieblingsorten, seit mir mit elf Jahren unser ortsansässiger Pfarrer eröffnete, dass Mädchen keine Messdiener werden dürfen. Woraufhin ich meine Hand ein letztes Mal in Weihwasser tauchte, mich hastig bekreuzigte und den Katholiken für immer den Rücken kehrte.

Folglich hielt sich meine Begeisterung auch in Grenzen, als meine Hebamme mir zu Beginn meiner Schwangerschaft erklärte, dass, wenn ich irgendwann einmal wieder in meine alte Hose passen wolle, ich am besten gleich mit Yoga anfange. Ausgerechnet Yoga – das war für mich die schlimmste Mischung aus Sport und Religion, die ich kannte, ein sektenmäßiger Gymnastikverein für Menschen in der Midlife-Crisis und alternde Hippie-Girls. Aber in keinem Fall etwas für mich kirchengeschädigtes Indie-Mädchen …« Bettina Schuler