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111 GRÜNDE, WERDER BREMEN ZU LIEBEN - AKTUALISIERTE & ERWEITERTE NEUAUSGABE

12,99 €

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Beschreibung

Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt – aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen!

Die fetten Jahre mögen derzeit vorbei sein. Das heißt aber nicht, dass der SV Werder nicht mehr die Macht von der Weser wäre. Zum Beispiel im Hinblick auf seine Zugkraft auch jenseits von Titelgewinnen: Der sympathischste Bundesligaverein ist der aus Bremen sowieso.

Aber wir Werderaner kennen auch die Momente seligen Glücks, wir kennen die Endspiel-Festtage und den Geschmack des Erfolgs. Unsere beiden Ewig-Trainer Otto Rehhagel und Thomas Schaaf begründeten jeweils eine Ära. Mit offensivem, schönem Fußball, den Werder über Jahre hinweg zelebriert hat; manchmal auch auf Kosten der Abwehrarbeit. Dafür ist es bei Werder nie langweilig.

Vor allem gilt aber immer noch: Werder ist der coolste Verein von allen. Wenn andere mal wieder hyperventilieren, atmen wir ganz tief ein. Und dann wieder aus. Lebenslang Grün-Weiß!

  • Die Fußballmacht aus dem hohen ­Norden!
  • Die Grün-Weißen sorgen nach wie vor für reichlich Spannung in der Bundesliga!
  • Einer der größten Sportvereine Deutschlands


Nina Willborn & Thomas Andre
111 Gründe, Werder Bremen zu lieben
Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt
Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen!
288 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-732-2
12,99 EUR (D)


EINIGE GRÜNDE

Weil Werder nicht der HSV ist. Weil Werder »La Ola« erfunden hat. Weil der deutsche Fußball Werder den Libero verdankt. Weil in Bremen das späteste Tor der Bundesliga fiel. Weil Nelson Mandela Marco Bode mal mit Steffi Graf verwechselte. Weil Werder eigentlich immer denselben Trainer hat. Weil man bei Werder über die Stränge schlagen darf.

Weil »Schlitzer« Norbert Siegmann heute Buddhist ist. Weil bei Werder der Kugelblitz eingeschlagen hat. Weil nur Werder von einer HSV-Fanchoreografie profitiert. Weil nur Werder einen Eisenfuß hatte. Weil Werder die schönste Nummer 10 aller Zeiten hatte. Weil in Bremen der berühmteste Elfmeter der Bundesliga verschossen wurde. Weil bei Werder alle torgeil sind. Weil es in Ostfriesland und im Großraum Oldenburg so wenig sexy Fußball-Klubs gibt. Weil man nur in Bremen mit der Fähre zum Stadion fahren kann.

Weil Werder kein Maskottchen hat. Weil bei Werder eine Halbzeit nicht immer 45 Minuten dauert. Weil Werder die schönste Raute hat. Weil keiner so großzügig Titel verschenkt wie Werder. Weil Werder in Berlin beliebter als die Hertha ist. Weil in der Bremer Aufstellung immer Platz für einen Zickzack oder eine Anneliese war. Weil Werder gut zu alten Säcken war. Weil man mit niemandem so sehr im siebten Himmel schwelgen kann wie mit Werder. Weil die Stadionwurst nirgendwo so gut schmeckt wie in Bremen.


LESEPROBE

»Klar sind wir Werderaner die Coolen. Klar sind wir besonders in den geilen Nullerjahren eine gute Wahl gewesen. Klar sind wir für viele, die Geschmacksfragen für die entscheidenden halten, eine attraktive Wahl. Weil Werder, trotz einer empfindlichen Delle seit 2009, für ästhetisch anspruchsvollen Hurra-Fußball steht.

Damit können sich viele identifizieren, das macht Werder en vogue. Und trotzdem sind wir, und das macht unsere Beliebtheit aus, vor allem auch: die Guten. Weil unser Image ja den Tatsachen entspricht. Werder gilt als sympathisch, weil es als David gegen Goliathe kämpft und dabei oft gewinnt. Werder ist sympathisch, weil es ein Verein ist, der seinen Prinzipien treu bleibt und sich von den Zeitläuften nicht kirre machen lässt.

Und wenn ihr demnächst einen Freiburg-Fan seht, der eine grimmige Schnute zieht: Seid nett zu ihm. Er weiß, dass er nicht alleine ›everybody’s darling‹ sein kann. Er ist ja nur so sauer, weil der SC immer, wirklich immer gegen Werder auf den Sack bekommt.« Nina Willborn & Thomas Andre


DIE PRESSE

»Mit dem Fan-Sein ist es wie in der Ehe: In guten wie in schlechten Zeiten soll man zueinanderstehen. Die Journalisten Nina Willborn und Thomas Andre, beide seit jüngsten Jahren Anhänger des grün-weißen Spiels mit dem Ball, haben deshalb ein Taschenbuch unter dem Titel ›111 Gründe, Werder Bremen zu lieben‹ veröffentlicht. Aber warum jetzt, in Zeiten sportlicher Drepression? ›Jetzt erst recht‹, antwortet das Autoren-Duo – wie es sich für eine gute Fan-Ehe eben gehört.« WESER-KURIER

»Torsten Frings hat sich gerade mit einem großen Abschiedsspiel im Weser Stadion als aktiver Spieler verabschiedet. Ehemalige Werder-Stars wie Johan Micoud, Dieter Eilts, Ailton und Diego waren ebenso dabei wie die Fußball-Legenden Lothar Matthäus, Bernd Schneider und Michael Ballack. Der grün-weiße Fußballverein ist eben doch etwas besonderes. Grund genug das Buch von Nina Willborn und Thomas Andre vorzustellen. Waschechte Werderfans kann eben nichts erschüttern und sie wissen, warum es sich lohnt, immer am ›Ball‹ zu bleiben. Die Fanbase wird wohl mehr als 111 Gründe finden, den SV Werder Bremen zu lieben. Die Autoren Nina Willborn und Thomas Andre haben sich ›nur‹ 111 vorgenommen und eine einzigartige Liebeserklärung an den Verein geschrieben, trotz der Kritiken, der verpatzten Saisons und den schwachen Spielen. Wer aber nur Lobeshymnen erwartet, liegt falsch. Es gibt sachliche Kritik und absolut keine Schönrederei, sondern höchstens ein wenig Schwelgen in Erinnerungen und jede Menge interessante Fakten. Mit ganz viel Liebe, Humor und einer gewaltigen Portion Selbstironie geschrieben, macht es Spaß diese Hommage an Werder zu lesen. Teilweise kann man sich ein Schmunzeln nicht verkneifen.« Bremer

»Auch wenn die aktuelle Lage weder bei Werder noch beim HSV das für Außenstehende vermuten lässt - es gibt Gründe, Fan von den Hamburgern oder den Bremern zu sein. Wenn es nach den Autoren Jörn von Ahn, Thorsten Eikmeier, Malte Laband und Philipp Markhardt (alle HSV) sowie Nina Willborn und Thomas Andre (Werder) geht, dann gibt es sogar jeweils 111 Gründe, diese Clubs zu lieben.« spiegel.de

»Herausgepickt habe ich mir das Buch zu Werder Bremen, da dieser Verein seit Jahren nicht gerade um die Liebe der Fans kämpft und sich zumeist um einen Nichtabstiegsplatz bemüht. Hier schreiben Nina Willborn und Thomas Andre vergnüglich und spannend über Eigenarten und Aktionen des Vereins, die nur mit ihm in Verbindung gebracht werden können. Als 61. Grund, Werder zu lieben, wird angeführt: Weil die Mannschaft die anspruchsvollsten, schnöseligsten und motzigsten Fans hat. Der interessanteste Grund aber ist der 27. Hier steht, wen die Bremer schon alles abgelehnt haben: Petr Cech, Udo Lattek, Stefan Effenberg, Andrej Schewtschenko und Michael Ballack. Ob aber Werder mit diesen Weltstars überhaupt etwas hätte anfangen können, wäre ein weiteres Buch wehrt.« Das Blättchen

»›Die können alles außer Abwehr‹ – so lautet ein altbekanntes Vorurteil über Werder Bremen. Natürlich gibt es nicht nur diese kleine Schwächen, sondern viele Gründe, diesen Verein zu lieben – 111 hat das Autorenduo Nina Willborn und Thomas Andre zusammengetragen. Beispiele gefällig? ›Weil der deutsche Fußball Werder den Libero verdankt. Weil in Bremen das späteste Tor der Bundesliga fiel. Weil Nelson Mandela Marco Bode mal mit Steffi Graf verwechselte. Weil bei Werder der Kugelblitz eingeschlagen hat. Weil man nur in Bremen mit der Fähre zum Stadion fahren kann. Weil Werder kein Maskottchen hat. Weil bei Werder eine Halbzeit nicht immer 45 Minuten dauert.‹« Bremen4U

»Ganz verstärkt hat nun der Berliner Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf Themen mit 111 Gründen aufgegriffen. Er machte gleich die Fans vieler Fußballmannschaften glücklich, indem er Begeisterte des runden Leders, die noch ganz hervorragend schreiben können, für die 11 Gründe-Bücher gewinnen konnte. Nun liegt eine geballte Ladung Fußballfieber in den Regalen. Herausgepickt habe ich das Buch zu Werder Bremen, da dieser Verein seit Jahren nicht gerade um die Liebe der Fans kämpf und sich zumeist um einen Nichtabstiegsplatz bemüht. Hier schreiben Nina Willborn und Thomas Andre vergnüglich und spannend über Eigenarten und Aktionen des Vereins, die nur mit ihm in Verbindung gebracht werden können.« Ostheimer Zeitung

»Das Autorenduo Nina Willborn und Thomas Andre schwärmt in ›111 Gründe, Werder Bremen zu lieben‹ nicht nur von den vorhersehbaren Dingen, von Siegen gegen Bayern oder Chelsea, von Johan Micouds Zauberkunst oder von den Wundern an der Weser.« Nordsee-Zeitung »Zu jedem Kapitel wird dann eine nette und gut recherchierte Geschichte erzählt. Das Buch ist eine Liebeserklärung an Werder Bremen.« Nordsee-Zeitung

»Trostspender in der Not. Sie sind Werder-Fan, können in sportlich schweren Zeiten Trost und Aufmunterung gebrauchen und wollen in guten alten Zeiten schwelgen? Kein Problem! – Dabei hilft ›111 Gründe, Werder Bremen zu lieben‹ der Autoren Nina Willborn und Thomas Andre.« BILD Bremen

»Sehr herzlich und zugleich humorvoll. Lässt jedes Fan-Herz höher schlagen.« werder-fanshop.de