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111 GRÜNDE, UNIONER ZU SEIN

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Beschreibung

Vom Hauptmann von Köpenick über Eiserne Fußballgötter zu den Unionern neben dir: die Schicksals-Saison 2014/15 im Spiegel von gestern und morgen. Eisern, patriotisch, mit Liebe & Humor!

Was ist los bei Union? Nach neun Jahren rasanten Aufstiegs nun der Umbruch: neuer Trainer, Tusche weg, Abstiegskampf! Die Saison 2014/15 fordert die Eiserne Familie wie schon lange keine Spielzeit mehr. Mächtige Gegner verlangen ihr das Letzte ab auf Rasen und Rängen – im Kampf ums nackte Überleben einiger Familienmitglieder!

Ein Blick auf die »wahre« Historie des Vereins zeigt: Unioner hatten schon immer keine Chance, die sie jedoch stets nutzten. Eisern, trickreich, mit Humor. Union bedeutet: Du bist nicht allein, wenn dich das Leben in den Hintern tritt.

Dieser Teil 2 des Buchs 111 GRÜNDE, DEN 1. FC UNION BERLIN ZU LIEBEN begleitet die Eiserne Familie beim Feiern, Helfen und sonstigen Abenteuern auf den Fußballplätzen des Lebens.

Frank Nussbücker
111 GRÜNDE, UNIONER ZU SEIN
Eine Liebeserklärung an die wundervollsten Fans der Welt
344 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-508-3
9,99 EUR (D)


DAS THEMA
Gerätst du an diesen Club, gehst du bald nicht mehr einfach nur zum Fußball, sondern zu Union. Einst bluteten Unioner für das Überleben ihres Vereins. Heute malen sie Bilder gegen eine seltene Augenkrankheit, spenden Spucke gegen Blutkrebs, trinken, rocken & lesen für den Traum eines erkrankten Familienmitglieds, ermöglichen in Not geratenen Fans den Stadionbesuch, bauen in Südafrika eine Alte Försterei für Kinder, feiern Eiserne Plattenpremieren – und verwandeln bei den Spielen ihrer Fußballgötter jedes Stadion zum Auftrittsort des steilsten gemischten Chors dieser Welt. Wann immer die Union-Familie ir-gendeinen Grund findet, kommt sie zusammen. Auch und gerade in Zeiten des Umbruchs, also der Saison 2014/15, die sich als roter Faden durchs Buch zieht: ein Krimi aus Abstiegskampf, Schicksalsschlägen und neuen Siegen in scheinbar aussichtslosen Kämpfen, längst nicht nur auf dem Rasen. Doch die Unioner wissen: Wir werden ewig leben!


EINIGE GRÜNDE
Weil Union bereits Deutscher Meister war, als es uns noch gar nicht gab. Weil der 1. FC Union den gewichtigsten Pokal aller Zeiten gewann. Weil ein ziviler Unioner einem berühmten preußischen Offizier lässig Paroli bot. Weil nur wir eine lebende Eckfahne haben. Weil: Pinkeln für Union! Weil uns der Umgang mit Fußballgöttern kein Götzendienst ist. Weil Eiserne Ehemänner das schwerste Los auf Erden tragen. Weil Eisern trotzdem keineswegs männlich ist. Weil eine Unionerin tut, was eine Unionerin tun muss. Weil echte Fußballleidenschaft Krawalli heißt. Weil auf Unions rotem Teppich alle warten müssen. Weil Chrissy Quiring Kämpfen und Siegen auf den Rasen bringt. Weil Union manchmal bereits vor Anpfiff als Sieger feststeht. Weil wir auch mal Müllsäcke anziehen. Weil Eiserne Spieltage selbst in grauen Zeiten wat Besonderet sind. Weil »wir gewinnen, auch wenn wir verliern«. Weil ich daheim einen doppelten Auswärtssieg feiern konnte.


LESEPROBE
Wenige Tage vorm Spiel der Schock: Benny Köhler, unsere Nummer 7, an Krebs erkrankt! Sofort kommt aus Fankreisen die Idee: Alle unsere Fußballgötter heißen bei der Verkündung der Aufstellung, aus Tausenden Kehlen verkündet, mit Familiennamen »Köhler-Fußballgott!« Gänsehaut, und in der 7. eine Schrecksekunde: Ein Gong erfüllt das Stadion. »Wattn ditte, fangen die jetzt hier ooch schon an mit Werbung mitten im Spiel?«, fährt es einem meiner Union-Freunde durchs Hirn. Aber nein, Mannschaft und Verein haben einfach noch eins draufgesetzt: Die Anzeigetafel zeigt Bennys Konterfei und Rückennummer, dazu den Schriftzug »Eisern kämpfen«. Eben der prangt auch auf den weißen Shirts, die plötzlich alle unsere Spieler einschließlich Bank, Trainer und Betreuer-Stab, auf dem Leib haben. Der Präsi hält auf der Tribüne das T-Shirt hoch, die Mannschaft nimmt vor der Tribüne in langer Reihe Aufstellung, alle Blicke hoch zu Benny gerichtet, der mit den Tränen ringt, während wir erneut alle seinen Namen rufen. Frank Nussbücker