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111 GRÜNDE, TRIATHLON ZU LIEBEN

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Beschreibung

Triathlon ist viel mehr als der gern zitierte Ironman Hawaii. Triathlon kann Lebenseinstellung und Passion sein oder einfach ein sehr abwechslungsreicher Ausdauersport.

Triathlon hatte über viele Jahre ein Extremsport-Image, teils selbst gefördert, teils von den Medien so in Szene gesetzt. Natürlich gibt es sie, die extremen Triathlonrennen, mit langen Distanzen, herausforderndem Streckenprofil und unberechenbaren Witterungsbedingungen.

Triathlon kann, muss aber nicht extrem sein. Weder von den Distanzen – es gibt schon Volkstriathlons mit 300 Metern Schwimmen, 10 Kilometern Radfahren und 2 Kilometern Laufen – noch vom Training her. Einmal die Woche Schwimmen, Radfahren und Laufen, und schon bist du ein Triathlet.

Gründe, sich eine Badehose, ein Rennrad und Laufschuhe zu kaufen, gibt es viele. 111 davon stellt Autor Harald Eggebrecht in diesem Buch vor. Vielleicht ist auch deiner dabei.

  • Immer mehr begeistern sich für die Mehrkampfsportart: Die Mitgliederzahlen der Verbände steigen stetig!
  • Alles über die Passion Triathlon, das ideale Ganzkörpertraining
  • Für einen Einstieg ist es nie zu spät!


​Harald Eggebrecht
111 GRÜNDE, TRIATHLON ZU LIEBEN
Eine Liebeserklärung an die schönste
Mehrkampfsportart der Welt

256 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-675-2
​9,99 EUR (D)


DAS THEMA

Triathlon, die Kombination aus den drei beliebtesten Ausdauersportarten Schwimmen, Radfahren und Laufen, ist weit mehr als Wettkampfsport und die Jagd nach Bestzeiten. Triathlon ist für viele eine Lebenseinstellung, eine Passion, ja eine regelrechte – sehr gesunde – Sucht.

Das Alter spielt fast keine Rolle, der Einstieg ist jederzeit möglich. Allein in Deutschland gibt es alljährlich weit mehr als 500 Veranstaltungen, vom familiären Kinder- und Volkstriathlon am Baggersee um die Ecke bis hin zu den internationalen Topevents, wie dem Ironman in Frankfurt oder der Challenge Roth – mit Tausenden Startern und Hundertausenden Fans an den Strecken. Der Ironman Hawaii zieht jedes Jahr weltweit die Sportinteressierten in seinen Bann, eine Teilnahme gilt als Ritterschlag.

Triathlons gibt es in Weltstädten und in wilder Natur. Man kann allein gegen sich und die Konkurrenz kämpfen oder gemeinsam im Team. Triathlon ist vielfältig, und ebenso vielfältig sind die Gründe, diese tolle Sportart zu lieben.


EINIGE GRÜNDE

Weil fast jeder Triathlon kann. Weil die Stars zum Anfassen sind. Weil man seine Frau/seinen Mann kennenlernen kann. Weil vier Worte dein Leben verändern können. Weil Deutschland ein Triathlon-Land ist. Weil Roth alle in seinen Bann zieht. Weil ein Tag nur aus Essen, Schlafen und Trainieren bestehen kann.

Weil Räder so viel wie Kleinwagen kosten können. Weil mit 66 noch lange nicht Schluss ist. Weil der Kopf so schön frei wird. Weil man damit angeben kann. Weil nicht nur Fußballweltmeister am Frankfurter Römerberg gefeiert werden. Weil der Triathlon das Radfahren revolutioniert hat. Weil auch der Letzte gefeiert wird. Weil man Sportler des Jahres werden kann.

Weil Frauen Jagd auf Männer machen können. Weil man auch fünfmal ans Buffet gehen kann und Übergewicht trotzdem kein Thema ist. Weil einem der Turnhallen-Mief erspart bleibt. Weil die deutschen Eisenmänner die besten sind. Weil Beine rasieren meditativ sein kann. Weil Koppeltraining nichts mit Pferden zu tun hat. Weil die Fans voll dabei und fair sind.


LESEPROBE

​Mit Cristiano Ronaldo und Lionel Messi Fußball spielen, Basketball mit Dirk Nowitzki, Tennis mit Angelique Kerber? Das dürfte wohl für die Allermeisten ein echter Wunschtraum bleiben. Im Triathlon können hingegen auch Hobbyathleten auf Augenhöhe mit den Topstars der Szene sein.

Amateure absolvieren hier die exakt gleichen Strecken wie die Ironman-Weltmeister Jan Frodeno und Sebastian Kienle, meist nur mit leicht unterschiedlichen Startzeiten von ein paar Minuten. Diese Nähe zu den Stars ist mit ein Grund für die immer größere Beliebtheit des Triathlonsports.

Man kann die Handgriffe seiner Lieblinge in der Wechselzone bei der Materialvorbereitung hautnah verfolgen, wird vielleicht von ihnen auf einem Rad-Rundkurs überholt und spürt dabei deren Windhauch, kommt ihnen auf einer Lauf-Wendepunktstrecke entgegen, sieht dabei die Anstrengung in ihren Gesichtszügen. Und kann im Ziel vielleicht stolz erzählen: »... in der Wechselzone war ich aber sogar einen Tick schneller als ...« Harald Eggebrecht


DIE PRESSE

»Wenn das Rennen für die Sportler gelaufen ist, geht es für Harald Eggebrecht (46) erst richtig los: Der Kaufbeurer berichtet am Wochenende live aus Hawaii. Auf dem Portal tri2b (gesprochen: tri to be) geht es dann so richtig rund. Im Vorjahr verzeichnete Eggebrecht beim Sieg von Jan Frodeno 50.000 Seiten-Besucher an einem einzigen Tag. Seit 2013 leitet Eggebrecht die Seite und gilt als anerkannter Experte, der es auch sportlich drauf hat. Vier Mal finishte er selbst beim Ironman auf Hawaii. Seine Bestzeit über die Ironman-Distanz (3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren, 42,195 Kilometer Laufen) erzielte er in 9:04 Stunden 2001 in Kulmbach. Warum ihn Triathlon seit 1989 begeistert, beschreibt der verheiratete Vater von zwei Kindern nun in seinem Buch ›111 Gründe, Triathlon zu lieben‹.« allgaeu.life.de

»Die Buchreihe 111 Gründe behandelt viele Themen – Fußballvereine, Länder, Berufe. Dieser Band widmet sich dem Triathlon. Autor Harald Eggebrecht schildert aus eigener Erfahrung die Faszination, aber auch die Mühen dieser interessanten Sportart. Von der perfekten Ausrüstung über extreme Trainingspläne bis zum Drang, Rekorde brechen zu wollen: ›111 Gründe, Triathlon zu lieben‹ ist als Liebeserklärung in zehn Kapiteln konzipiert. Der neue Teil der Buchreihe zu beliebten Sportarten gibt einen umfassenden Einblick in die Seele der Triathleten. Der Autor Harald Eggebrecht ist selbst seit fast 30 Jahren Triathlet und leitet überdies das Triathlon-Onlineportal tri2b.com. Viele seiner ›111 Gründe‹ für seinen Sport lehnt er an eigene Erfahrungen an. Angereichert mit historischen Episoden, liefert Eggebrecht so praktische Hinweise für den Ausdauersport in drei Disziplinen, der in Deutschland immer populärer wird. Zum Beispiel erklärt er die Notwendigkeit von Koppeltraining, da sonst beim Umstellen von Radfahren auf Laufen die Beine versagen. Durchaus humorvoll blickt er auf das Ernährungsthema: Das Buffet nach dem Wettkampf motiviere mehr als die Urkunde. Oder wie es Triathleten schaffen, beim Training im Schwimmbad ihre Bahn gegenüber der dort planschenden ›Hausfrauen-Rentner-Gang‹ zu verteidigen.« Neue Osnabrücker Zeitung

»Triathlon ist für viele eine Lebenseinstellung, eine Passion, ja eine regelrechte – sehr gesunde – Sucht. Süchtig nach Triathlon ist auch der Kaufbeurer Harald Eggebrecht, der selbst vier Mal am Ironman teilnahm.« Kreisbote Kaufbeuren

»Man muss keine Ironman-Bestzeit aufstellen wie der Hawaii-Sieger Patrick Lange aus Bad Wildungen, um im Triathlon ein Star zu werden. Man kann auch kriechend ins Ziel kommen. Diese und andere Geschichten erzählt dieses kurzweilige Buch über die Trendsportart.« HNA