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111 GRÜNDE, SEINEN CHEF ZU HASSEN

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Beschreibung

Aus den Aufzeichnungen eines Angestellten: unzensiert, unverschämt, unterhaltsam. Die Abrechnung mit dem schlimmsten Feind in der Arbeitswelt: dem Chef.

Der Traumjob wird zum Albtraum, und schuld daran ist der Chef. Warum? Weil Chefs Tyrannen sind. Weil Chefs Dummköpfe sind. Weil Chefs Psychopathen sind.

Es gibt tausend gute Gründe, seinen Chef zu hassen. Ralph Stieber hat in seinem Buch seine 111 wichtigsten Gründe zusammengefasst und enthüllt Schockierendes und Unglaubliches aus der Arbeitswelt.

Es gibt Hoffnung für alle, die sich täglich zur Arbeit schleppen und sich fragen: Kann man sich denn überhaupt nicht gegen den Chef zur Wehr setzen? Doch – kann man. Dieses Buch enthält zahlreiche provokante Denkanstöße und erprobte Überlebens-Tipps im Umgang mit dem schlimmsten Feind am Arbeitsplatz: dem Chef.

  • 90% unzufriedene Angestellte können nicht irren: Nur die Chefs machen den Job zur Hölle
  • Unterhaltsame und politisch inkorrekte Überlebenstipps im Umgang mit der Chefetage


Ralph Stieber
111 GRÜNDE, SEINEN CHEF ZU HASSEN
Tyrannen, Fanatiker und Selbstdarsteller –
wenn der Boss dich in den Wahnsinn treibt!

352 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-575-5
9,99 EUR (D)


DAS THEMA
90 % unzufriedene Angestellte können nicht irren: Chefs machen den Job zur Hölle. Etliche Studien belegen es, fast jeder Angestellte hasst seinen Chef. Der Traumjob wird zum Albtraum, und schuld daran ist nur einer.

Das kann man nicht schönreden oder unter die Golf-Matte des Chefs kehren: Freunde, Bekannte, Kollegen, alle, die uns morgens mit gesenktem Blick entgegenkommen oder uns in der U-Bahn mit grauen Gesichtern apathisch gegenübersitzen – sie alle hassen ihren Chef. Aber keiner tut was dagegen.

Dieses Buch erzählt von den Abenteuern eines Angestellten und enthüllt in 111 Gründen Schockierendes und Unglaubliches aus der Arbeitswelt. Es zeigt Chefs als das, was sie sind: Psychopathen, Sexisten und Tyrannen. Aber es gibt Hoffnung. Für alle, die sich täglich zu ihrem Job schleppen, liefert dieses Buch provokante Denkanstöße und erprobte Überlebens-Tipps im Umgang mit dem schlimmsten Feind: dem Chef.


​EINIGE GRÜNDE
Weil Chefs immer recht haben. Weil Chefs immer die schlechtesten Witze reißen. Weil Chefs deine Ideen klauen. Weil Chefs die fettere Karre fahren. Weil Chefs für die beschissenen Betriebsausflüge verantwortlich sind. Weil Chefs mehr Frauen abkriegen. Weil Chefs immer hinter dir stehen, wenn du gerade auf Facebook bist. Weil Chefs Choleriker sind. Weil Chefs Sexisten sind. Weil Chefs meistens männlich sind. Weil Chefs gierig sind. Weil Chefs immer im Stress sind. Weil Chefs Small Talk auf der Toilette lieben. Weil Chefs Diktatoren sind. Weil Chefs pervers sind. Weil Chefs Psychopathen sind. Weil Chefs Facebook mit Tinder verwechseln. Weil Chefs sogar in Träumen nerven. Weil Chefs Chefs haben. Weil Chefs asozial sind. Weil Chefs ständig drohen. Weil Chefs alles scheiße finden. Weil Chefs aus einem Brainstorming eine Psychotherapie machen. Weil du dein eigener Chef sein willst.


LESEPROBE
Du hast vielleicht einen Achtstundentag und eine Fünftagewoche, aber die restliche Zeit hast du Bereitschaftsdienst. Stand nicht im Vertrag, ist aber so.

Darum ruft dein Chef dich mitten in der Nacht an und reißt dich aus deinem Traum als Lotto-Millionär, der auf seiner 27-Meter-Jacht über die Weltmeere gleitet. Deine Berufsbezeichnung erzählt dir was anderes, aber in Wahrheit bist du das unterbezahlte Callgirl des Chefs. Aus deinem Traumjob wurde ein Albtraum. Warum hat dir keiner gesagt, dass das mal so kommen würde? Warum wurden wir als Kind so hinterhältig belogen? Warum hat man uns nicht vorbereitet auf den Kampf, der uns in der Arbeitswelt bevorsteht? Warum hat man uns so dermaßen verarscht?

Hätte ich das gewusst, wäre ich Kind geblieben. So wie der Typ aus der »Blechtrommel«. Der hat den Braten gerochen, hat den ganzen Scheiß schon früh durchschaut. Und was machen wir? Wir lassen uns von so einem Arschloch von Chef das Leben zur Hölle machen. Was würde dein zehnjähriges Ich dazu sagen? Ralph Stieber