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111 GRÜNDE, ROLLENSPIEL ZU LIEBEN

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Beschreibung

Einfach mal aus dem Alltagsleben ausbrechen: Eine Liebeserklärung an das Hobby Rollenspiel –für Anfänger, Interessierte & Genre-Veteranen!

​Egal ob Pen & Paper, Cosplay, Tabletop, Reenactment oder Larp: Rollenspiel als Hobby begeistert heute eine breite Masse an Fans und ermöglicht es ihnen, ab und an aus dem Alltagsleben auszubrechen. Zudem finden Rollenspiele zunehmend im Berufsleben und in der Didaktik neue Einsatzgebiete.

Der Autor Andreas Michels nimmt den Leser mit in die Welt des Rollenspiels und liefert 111 Gründe, um diesem spannenden und zugegebenermaßen eigenwilligen Hobby nachzugehen.

Aber Vorsicht: Hier wird augenzwinkernd mit gängigen Klischees gespielt und zudem nicht mit Eigenironie gegeizt, denn ohne diese macht das Ganze nur halb so viel Spaß!

  • Für Anfänger, Interessierte und leidenschaftliche Rollenspiel-Veteranen
  • Hier wird anschaulich gezeigt, was es mit Rollenspiel auf sich hat
  • Mit einem humorvollen Glossar, das Genre-eigene Begriffe zusätzlich erläutert


Andreas Michels
111 GRÜNDE, ROLLENSPIEL ZU LIEBEN
Eine Hommage an Würfel, Schwert und Raumanzug

288 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-674-5
9,99 EUR (D)


DAS THEMA

Wenn Sie schon immer einmal wissen wollten, warum Ihre Nachbarn Schwerter, Rüstungen sowie allerlei sonstigen Kram am Freitagnachmittag in ihr Auto laden und bis Sonntagabend verschwunden sind, oder was es mit Kunstblut, Pompfen und Trefferwürfen auf sich hat, sind Sie hier an der richtigen Adresse.

111 GRÜNDE, ROLLENSPIEL ZU LIEBEN beleuchtet mit reichlich Humor dieses mitunter wahrlich schräg wirkende Hobby und zeigt dabei auf, dass eigentlich in jedem von uns ein kleines bisschen Rollenspieler steckt.

Auch Genre-Veteranen kommen hier auf ihre Kosten, denn zweifelsohne haben sie viele der geschilderten Erlebnisse bereits in der einen oder anderen Variante selbst erlebt. Tauchen Sie also ein in die faszinierende Welt der Larper und Cosplayer, der PC-Zocker sowie der Tabletop-Nerds, und finden Sie heraus, was an Spieleläden so besonders ist.



EINIGE GRÜNDE

Weil echte Helden es schwer haben. Weil praktisch jeder ein Rollenspieler ist. Weil gute Geschichten toll sind. Weil man so schön träumen kann. Weil unsere Happy Ends klasse sind. Weil Dungeons wie Ü-Eier sind. Weil Elfen doofe Ohren haben. Weil man so ultimativ böse sein kann.

Weil auf einmal auch Erwachsene Spielzimmer wollen. Weil Cosplay harte Arbeit ist. Weil auch Reenactment Rollenspiel ist. Weil Mitspieler einen in den Wahnsinn treiben. Weil mit »D&D« und »Das schwarze Auge« alles begann. Weil Geschichte plötzlich Spaß macht. Weil Pompfenbauen eine Kunst für sich ist.

Weil man herrlich debattieren kann. Weil Autobeladen einen zum Tetris-Meister macht. Weil Würfel das Salz in der Suppe sind. Weil man sich herrlich prügeln kann. Weil Schach langweilig ist und »Risiko« zu kleine Armeen hat. Weil Zombies immer komisch gucken. Weil man zum Handwerker wird. Weil hier Bastler voll auf ihre Kosten kommen.


​LESEPROBE

Früher oder später wird die Welt, wie wir sie kennen, untergehen. Die Ursache hierfür ist noch Gegenstand von Spekulationen, doch mögliche Kandidaten gibt es in der Tat mehr als genug. Ein Asteroid, der dritte Weltkrieg, eine verheerende Seuche, möglicherweise aber auch Justin Biebers neues Album, völlig egal, irgendwann erwischt es uns!

Es ist jedoch eine allgemein akzeptierte Tatsache, dass zumindest ein Teil der Menschheit mit etwas Glück eine Apokalypse biblischen Ausmaßes überleben kann. Vielleicht muss die Welt aber noch nicht einmal komplett untergehen.

Es genügt schon, wenn die Dinge sich in naher Zukunft einfach nur deutlich zum Schlechteren wenden, um in einer handfesten Dystopie zu enden. Rollenspieler sehen jedenfalls einer wie auch immer gearteten Endzeit relativ gelassen entgegen, bietet sie doch unwahrscheinlich tolle Möglichkeiten zur Selbstentfaltung. Andreas Michels


DIE PRESSE

»Das Erlebnis eines Live-Rollenspiels ist mindestens so intensiv wie ein Champions-League-Finale. ›Wir tauchen gemeinsam in eine andere Welt ab!‹ Die meisten Live-Rollenspiele finden im Sommer statt. Wenn es draußen Winter wird, gibt es immer noch die Pen&Paper-Rollenspiele, die man im heimischen Keller spielen kann: ›Das schwarze Auge‹, ›Shadowrun‹ oder die Spiele aus der ›Warhammer‹-Welt sind da nur ein paar Beispiele. Dabei kommen dann auch etliche der 2500 Würfel zum Einsatz, die Andreas über die Jahre gesammelt hat.« Deutschlandfunk

»Das bieten Rollenspiele: Indem wir der Fantasie freien Lauf lassen, kehren wir für kurze Zeit Alltagssorgen den Rücken und schöpfen neue Kraft. in ›111 Gründe, Rollenspiel zu lieben‹ von Andreas Michels gibt’s mehr Infos.« BildWoche

»Der Autor zeigt, dass die Rollenspieler keine Nerds sind, sondern Leute wie du und ich, die mit Hilfe des Rollenspiels den Alltag abstreifen. Das Buch als solches richtet sich an diejenigen, die sich noch nie mit diesem Thema beschäftigt haben. Man merkt auch dabei, dass die Rollenspieler viel Humor besitzen. Anschaulich wird gezeigt, was es mit Rollenspiel auf sich hat.« kinderspielmagazin.de

»Rollenspiele sind oft verschrien als eigenwillig, nerdig und ziemlich bizarr. Der Autor Andreas Michels sieht das ganz anders. Er hat in einem Buch 111 Gründe aufgeschrieben, warum man Rollenspiel lieben muss.« noizz.de

»In seiner Hommage an Würfel, Schwert und Raumanzug nimmt Autor Andreas Michels den Leser mit in die Welt des Rollenspiels und zählt, wie der Titel schon sagt, auf 288 Seiten gleich 111 Gründe auf, warum man es (und die verschiedenen damit verknüpften Hobbys) einfach lieben muss. Dabei widmet er sich ausgiebig den unterschiedlichen Nischen und Aspekten, schwärmt etwa von Würfelorgien im Pen & Paper, Regeldiskussionen beim Tabletop und den Tetris-Fähigkeiten, die man benötigt, um das Auto für ein Larp-Wochenende zu beladen. Kein Klischee wird ausgelassen und liebevolle Selbstironie ist dem Autor, der selbst großer Rollenspielfan ist, nicht fremd. Neben augenzwinkernden Anspielungen und Anekdoten kommen jedoch Fakten nicht zu kurz, etwa zur Geschichte des Rollenspiels. Insgesamt ein wirklich schönes Taschenbuch. Nur ein paar mehr Bilder hätten dem Ganzen zur Auflockerung vielleicht gut getan.« LARPzeit

»Rollenspiel als Hobby hat viele Fans und findet mittlerweile auch seinen Weg ins Berufsleben und die Didaktik. Der Autor Andreas Michels, selbst langjähriger Rollenspieler, nimmt seine Leser mit auf eine augenzwinkernde Reise quer durch die verschiedenen Bereiche des Rollenspielhobbys. So einfach ist es oft gar nich zu erklären, was Menschen dazu bringt, stundenlang Spielsitzungen vorzubereiten und Regelbücher zu studieren – oder in voller Rüstung durchs Gelände zu laufen und mit Schaumstoffschwertern, genannt ›Pompfen‹, bis aufs Kunstblut gegeneinander zu kämpfen. Aber genau dieses Erklärkunststück ist Michels in seinem Buch gelungen.« Donau Post

»Der Schwarzenbacher Andreas Michels ist ein begeisterter Rollenspieler. Über sein Hobby hat er nun ein Sachbuch geschrieben. Und weil er mit seinen knapp 20 Jahren Erfahrung eine Menge Wissen mitbringt, ist sein neuestes Buch ›111 Gründe, Rollenspiel zu lieben: Eine Hommage an Würfel, Schwert und Raumanzug‹ ein echter Erfolg.« Frankenpost

»Rollenspiel ist ein unglaublich vielfältiges Hobby und es gelingt Andreas Michels geschickt, den Spagat zwischen den verschiedenen Welten zu finden. Dabei zeigt er auch interessante Parallelen zu anderen phantastischen Hobbys auf. Nach der Lektüre hat man einen umfassenden Überblick erhalten, der sich Dungeons&Dragons ebenso gewidmet hat wie World of WarCraft, der World of Darkness, DragonSys und DKWDDK. Auch Cosplay und Tabletop kommen nicht zu kurz. Dabei überfordert Michels szenefremde Leser nicht und macht das Buch zu einem idealen Geschenk für Freunde und Verwandte, die mehr über das eigene Hobby erfahren wollen. Aktive Rollenspieler hingegen werden sich an vielen Stellen wiedererkennen und nicht selten mit einem Schmunzeln kurz in eigenen Erinnerungen verharren. Alte Hasen könnten sich vielleicht daran stören, dass manche Sachen vereinfacht dargestellt sind, doch wenn man eben auch in der Szene unerfahrene Leser im Auge hat, ist das absolut sinnvoll. Aber ob alter Hase, Neuling oder Außenstehender, das Buch macht Spaß zu lesen und gibt einen interessanten Blick auf Rollenspiel als großen Hobbykomplex. Der humorvolle Schreibstil erinnert dabei ganz unaufdringlich daran, das Hobby nicht immer allzu ernst zu nehmen. Daher sollte es in keinem Rollenspiel-Regal fehlen.« teilzeithelden.de