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111 GRÜNDE, POLEN ZU LIEBEN - AKTUALISIERTE & ERWEITERTE NEUAUSGABE MIT FARBTEIL

12,99 €

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Beschreibung

»Wer euch einmal besucht hat, der weiß, dass es gar kein Kunststück ist, euch eine solche Liebeserklärung zu machen.« Matthias Kneip

Matthias Kneip hat es bereits als Kind am eigenen Leib erfahren: Wer in Polen seinen Teller leer isst, bekommt ungefragt Nachschlag. Der Gast ist in Polen nämlich König, und der muss auf jeden Fall vor einem gut gefüllten Teller sitzen. Ein »Danke« in der Landessprache (dziękuję) bewirkt dabei, dass das Land dem deutschen Gast zu Füßen liegt – schließlich weiß ein Pole ja, welche Überwindung es die deutsche Zunge kostet.

Dabei ist Polnisch gar nicht so schwer wie oft angenommen. Die Bestellung einer Zapiekanka (polnisches Fastfood) ist beispielsweise kinderleicht, denn das Wort wird genauso ausgesprochen, wie man es schreibt. Und auch sonst gibt es viele Anknüpfungspunkte zwischen Polen und Deutschland.

111 GRÜNDE, POLEN ZU LIEBEN ist eine höchst informative literarische Reise durch unser wunderschönes Nachbarland im Osten.

  • Einer der bekanntesten Polen-Experten schreibt über die Höhepunkte, Eigenarten und Fettnäpfchen des Landes
  • Polen wird immer beliebter als Reiseziel
  • 2016 feiert der Deutsch-Polnische Nachbarschaftsvertrag sein 25. Jubiläum und Breslau wird Kulturhauptstadt der EU


Matthias Kneip
111 GRÜNDE, POLEN ZU LIEBEN
Eine Liebeserklärung an das schönste Land der Welt
​Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe
mit zwei Farbteilen

264 Seiten | Taschenbuch
mit zwei farbigen Bildteilen á 16 Seiten
ISBN 978-3-86265-661-5
12,99 EUR (D)


DIE PRESSE

»Man kann es drehen und wenden wie man will: Die westlichen Nachbarn sind uns vertrauter als die östlichen. In diesem Fall hilft Matthias Kneip mit seinem Taschenbuch 111 Gründe, Polen zu lieben weiter. Der Untertitel macht klar, worum es dem Autor geht: ›Eine Liebeserklärung an das schönste Land der Welt‹. Und so erklärt er den polnischen Humor genauso wie die für deutsche Zungen eben nicht so passförmig gedrechselte Sprache. Ein Flirt für alle, die schon immer wissen wollten, weshalb sich die Polen zwei Hauptstädte leisten.« Nürnberger Nachrichten

»Der Leser profitiert in diesem Fall von der Passion, der nichts zu klein und unbedeutend ist, um gewürdigt zu werden. Es geht nämlich nicht so sehr um die Haupt- und Staatsaktionen, um Geschichte und Politik (über die ausführlich zu reden in Polen als unhöflich gilt), sondern um die kleinen Dinge des Alltags, gewissermaßen um Polen als Lebensform. Man spürt auf jeder Seite, dass Kneip ›dabei‹ war, dass er uns von seinen persönlichsten Erfahrungen und Abenteuern erzählt: wie nahrhaft und wohlschmeckend etwa die Suppen sind oder wie gefährlich es ist, aufzuessen. Unsere Nachbarn sind nämlich famose Gastgeber, die keine leeren Teller ertragen; es gibt immer sofort Nachschlag.« Mittelbayerische Zeitung

»Viel hat er schon geschrieben, der Regensburger Autor Matthias Kneip. Deutschlandweit ist sein umfassendes Wissen als Polen-Experte gefragt. Wenn er vom Nachbarland spricht, gerät er ins Schwärmen. Warum? Darüber hat er jetzt ein sehr subjektives Werk verfasst. Mit ›111 Gründe, Polen zu lieben‹ gewährt er einen heiteren, ironischen, hin und wieder auch ergreifenden, aber immer lesenswerten Einblick in die Kultur Polens. Schmökern, lachen, sich überzeugen lassen. Mit fundiertem Wissen und der beschwingten Schreibart, wie man sie von Kneip kennt, liefert er mit 111 Gründen auf 240 Seiten eine unterhaltsame Art der Landeskunde. Die macht Spaß zu lesen. Und Lust auf Urlaub. In Polen.« BLIZZ Regensburg

»Einer, der genau das wissen muss, ist der Regensburger Matthias Kneip. Jetzt hat der ausgewiesene Polen-Experte ein tolles Buch über unsere Nachbarn geschrieben: ›111 Gründe, Polen zu lieben‹ lautet der programmatische Titel. Und der hält, was Kneip verspricht: Die wunderbare Reise in das Nachbarland ist ein Ausflug in die eigene Vergangenheit unseres Landes, denn auch Deutschland ist ohne den Austausch, mitunter leider auch den Konflikten mit den Nachbarn nicht zu denken. Gut, dass es Autoren wie Kneip gibt, die uns die Polen näher bringen. Und ein klein wenig stolz können wir schon darauf sein, dass der Mann aus Regensburg kommt.« Wochenblatt Regensburg

»Der Autor macht Lust auf unser Nachbarland, denn er zeigt Polens schönste Seiten.« Laura

»Mögen Sie Deftiges wie den Eintopf Bigos? Ein verbindliches Rezept gibt's nicht dafür. Allenfalls über die Grundzutaten besteht Konsens, ansonsten darf munter ergänzt werden. Falls man Sie in Polen zu einem Bigos einlädt: Wenn Sie satt sind, einen Rest auf dem Teller lassen. Sonst gibt's Nachschlag, immer wieder. Matthias Kneip weiß dies und noch viel mehr. Er unterweist Sie kenntnisreich in allen wissenswerten Dingen rund um Land und Leute.« EuroSaar

»Oft fallen einem nicht so viele Gründe ein, warum genau man etwas mag. Matthias Kneip weiß gleich 111. In seinem Buch über unser östliches Nachbarland Polen hält er alles fest, um den Lesern ein ›best of‹ zu bieten. Obwohl er selbst polnische Wurzeln hat, bringt das Land den gebürtigen Regensburger immer noch zum Staunen.« Der neue Tag

»Man erfährt in seinem Büchlein aber auch vieles zum Alltag im Nachbarland. Zum Essen eigeladen, sollte man wissen: Bitte den Teller nur dann leer essen, wenn Nachschlag erwünscht ist. Erst wenn ein Rest zurückbleibt, heißt das für Gastgeber bzw. Gastgeberin: Der Gast ist wirklich satt. Unbedingt zu erwähnen ist, dass Matthias Kneip auch Vorbehalte und die schwierige Historie zwischen Deutschland und Polen anspricht. Er tut es ebenso freundlich wie klar, so, dass er Vorbehalte tatsächlich zu entkräften versteht. Und wer eine Reise nach Polen plant, bleibt nach der Lektüre mit dem sicheren Eindruck zurück: Das wird einfacher, als man sich es vielleicht vorstellt. Na pewno! ›Na pewno‹ heißt ›Ganz bestimmt‹. So viel sei verraten. Übrigens: Zu den persönlichen Empfehlungen des Autors gehört die Zapiekanka. Mehr dazu sei an der Stelle nicht verraten. Die muss man ohnehin probieren, um sich ein Urteil zu bilden.« kues.de

»›111 Gründe, Polen zu lieben‹ ist eine ebenso witzige wie hintergründige Liebeserklärung des Schriftstellers Matthias Kneip an Deutschlands östliches Nachbarland und seine Menschen. Humorvoll und augenzwinkernd nimmt Kneip den Leser mit auf eine sehr persönliche Reise durch das Land zwischen Oder und Bug, ohne dabei den Blick für die Realitäten zu verlieren. Neben kuriosen Sehenswürdigkeiten widmet Kneip sich auch den Eigenheiten der polnischen Mentalität oder besonderen Werken polnischer Kultur.« Ost-West Contact

»›111 Gründe, Polen zu lieben‹ ist der Titel seines Buches, über das Matthias Kneip, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutschen Poleninstituts, am Samstag in Bielefeld referierte. Die Schlange an Besuchern, die sich danach das Buch kauften und signieren ließen, war lang. Denn die rund 70 Gäste fanden sich in seinen Beschreibungen mit einem Augenzwinkern wieder, entweder aus Sicht eines Deutschen, eines Polen oder anhand der Erfahrungen, die sie während eines Polenbesuchs gemacht hatten.« Neue Westfälische

»Das Buch ist eine höchst informative literarische Reise durch unser Nachbarland im Osten, geschrieben von einem wahren Polen-Experten. Neben kuriosen Sehenswürdigkeiten widmet Kneip sich auch den Eigenheiten der polnischen Mentalität oder besonderen Werken polnischer Kultur. Selbstverständlich fehlt auch der Blick in den polnischen Kochtopf nicht, weil Pilzesammeln – so Grund 106 Polen zu lieben – Nationalsport ist.« Adalbertusforum

»Polen-Kenner Matthias Kneip zeichnet ein Porträt des Nachbarn. Matthias Kneip kennt Polen, und wahrscheinlich weiß er mehr als 111 Gründe, unser östliches Nachbarland zu lieben. Der Schriftsteller und Mitarbeiter des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt setzt aus kurzen und kurzweiligen Betrachtungen eine überraschend vielseitige Landeskunde zusammen. Matthias Kneip eröffnet seine unterhaltsamen Streifzüge ausgerechnet mit Betrachtungen zur polnischen Sprache, die meist als größte Hürde nachbarschaftlicher Verständigung erscheint. Das ist ein kluger Schachzug der Gliederung, die überhaupt sehr gelungen ist. Kneips Buch ist eine schöne Überraschung.« Darmstädter Echo

»Weil eine Reise durch dieses Land magische Züge annehmen kann, weil der Gast dort König ist, weil Spontaneität zum Lebensstil gehört, weil Höflichkeit selbstverständlich ist … Matthias Kneip weiß, wovon er spricht. Außerdem ist Polnisch gar nicht so schwer.« Neues Deutschland

»Schriftsteller Matthias Kneip aus Regensburg, der bereits mehrere Bücher zu Polen veröffentlichte, legt jetzt eine Liebeserklärung vor: 111 Gründe, Polen zu lieben. In zehn Kapiteln schreibt er über das Land und seinen Wandel in lockerem Ton mit viel Information. Besonders interessant sind die Kapitel über Kunst, Ess- und Feierkultur sowie über Besonderheiten, z. B., dass Polen einmal die beste Fußballmannschaft der Welt hatte oder man für eine 36 Meter hohe Jesusstatue keine Baugenehmigung braucht oder jeder fünfte europäische Storch ein Pole ist. Wer Polen kennt, wird neue Seiten entdecken. Und wer es nicht kennt, wird neugierig werden. Dieses Buch kann ein erster Flirt mit unserem europäischen Nachbarland werden, der einmal in einer Liebesheirat endet.« Passauer Neueste Nachrichten

»Der Autor verstand es, den Humor, die Geschichte, die Städte, die Landschaften und die Besonderheiten darzustellen. So gebe es in Polen jährlich mehr als 40 000 Störche, was einem Fünftel des weltweiten Bestands entspreche. Allein im ermländischen Dorf Zywkowo kämen auf 40 Einwohner fast 160 dieser Vögel, was dem Ort den Titel ›Hauptstadt der Störche‹ eingebracht habe.« Amberger Zeitung

»Einer der bekanntesten Polen-Experten schreibt über die Höhepunkte, Eigenarten und Fettnäpfchen des Landes, das als Reiseziel immer beliebter wird.« SachsenSonntag

»Ich glaube nicht, dass jeder Deutsche zum Polenfachmann werden muss. Aber es ist schon gut, wenn ein gewichtiger Prozentsatz der Deutschen sich für das Land interessiert und dafür Motivation zu schaffen, ist letztendlich die Aufgabe meiner Bücher oder meiner Lesungen. Dass man die Leute, die sagen, sie sind aufgeschlossen und neugierig, dass man denen etwas bietet, etwas in die Hand gibt, es interessant macht, damit Sie sagen ›Es wäre es doch wert, dort mal hinzufahren.‹ Das ist der Antrieb für mich, solche Bücher zu schreiben.« WDR5 Neugier genügt